Massel tow! 100 kurzweilige Wortgeschichten Jiddische Wörter sind ein kleiner, aber sehr farbiger Bestandteil der deutschen Sprache. Hans Peter erzählt mehr als hundert kurzweilige Wortgeschichten von Ausdrücken wie Massel und Schlamassel, Macke und Maloche, Reibach und Pleite, Schtetl und Schul. Er erläutert, was diese Wörter im Jiddischen bedeuteten, welchen Nebensinn man oft aus ihnen heraushörte und wie sie Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Dabei zeigen sich oftmals Polemik und Diffamierung, mehr noch aber überlegener Witz und feine Ironie.
Hans Peter Althaus Book order (chronological)





Hans Peter Althaus bietet eine unterhaltsame und verständliche Einführung in die Terminologie des Weins, einschließlich seiner Eigenschaften wie Farbe, Geruch, Geschmack, Säure und Alter. Ein lexikalischer Abschnitt erläutert über 1.000 Weinwörter, weist auf Synonyme, regionale Unterschiede und häufige Missverständnisse hin und liefert literarische Beispiele für deren Verwendung. Was bedeutet es, wenn Wein als artig, blumig oder knochig beschrieben wird? Der Autor verwendet einen speziellen Wortschatz zur Beschreibung der Weineigenschaften, der die Inhaltsstoffe und deren Zusammenspiel erfasst, jedoch nicht immer klar definiert ist. Dies führt oft zu Missverständnissen bei der Interpretation von Weincharakterisierungen auf Angebotslisten, Weinkarten und in Ratgebern. Althaus prüft die Weinsprache aus der Perspektive des Weinliebhabers und erklärt praxisnah die häufigsten Weinwörter im Kontext der sensorischen Weinbeurteilung. Dieses Werk ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Weinliebhaber, die zwischen blumigen Umschreibungen und präzisen Charakterisierungen unterscheiden möchten.
Chuzpe, Schmus & Tacheles
- 176 pages
- 7 hours of reading
Wussten Sie, dass taff kein englisches, sondern ein jiddisches Wort ist und gut bedeutet? Hier hat sich stikum eine falsche Verbindung mit tough eingeschlichen, wobei stikum wiederum kein lateinisches, sondern ebenfalls ein jiddisches Wort ist. Schmus ist dagegen die Meinung, der Neujahrswunsch „Guten Rutsch!“ komme aus dem Jiddischen. Hans Peter Althaus redet in diesem Buch Tacheles . In rund hundert kurzweiligen Wortgeschichten erzählt er, wie Macke und Maloche , Massel und Schlamassel , Reibach und Pleite neben vielen anderen jiddischen Wörtern Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Der Gebrauch der Wörter und ihr Nebensinn haben sich im Laufe der Zeit verschoben, aber immer noch stehen sie für geistreiche Polemik, überlegenen Witz und feine Ironie.
Kleines Lexikon deutscher Wörter jiddischer Herkunft
- 160 pages
- 6 hours of reading
Wörter aus dem Jiddischen werden heute von jedermann gebraucht, ohne daß man sich dessen immer bewußt ist. Sie waren bis ins vorige Jahrhundert Zeichen der jüdischen Familiensprache und wurden dann im Journalismus als außergewöhnliches Stilmittel verwendet. Seit dem 18. Jahrhundert kommen sie in größerer Zahl in der deutschen Literatur vor. Das kleine Lexikon stellt diesen besonderen Wortschatz der deutschen Verkehrssprache in seinen signifikanten Erscheinungen vor. Dabei werden nicht nur allgemein bekannte Ausdrücke wie dufte, Macke, mies, Pleite, Schlamassel, Schmu, Tacheles oder Zoff erklärt, sondern auch weniger bekannte Wörter wie Eizes, Geseires, Goi, Katzoff, Melech, nebbich, Schabbes, Schammes, Schickse oder Zores. Es werden Wege der Entlehnung ins Deutsche, Besonderheiten des Gebrauchs, Probleme des historischen Mißbrauchs, Verwendungsweisen und stilistische Aspekte aufgezeigt.
Zocker, Zoff & Zores
- 144 pages
- 6 hours of reading