This book explains the historical roots of the conflict between Jews and Arabs, which has lost none of its explosiveness to the present day, in a comprehensive and easy-to-understand manner. The question of who owns the Holy Land is more relevant today than ever. The debates on this topic are often characterized by ignorance and strong emotions, while partiality and power interests still obscure the view on the political situation in the Middle East. Shaking up old myths and prejudices, this book presents an overall historical as well as political analysis of the Jewish, Christian, and Muslim structures, actors, and actions from the very beginning to this very day, as well as a topical analysis. It combines history with theology and political science. Thus, the book is a must-read for scholars and students of political science, history, and international relations, as well as policy-makers, interested in a better understanding of the historical background and current political situation in the Middle East.
Michael Wolffsohn Books






Volume 1. How to Play Great Blues Riffs
- 48 pages
- 2 hours of reading
The ultimate source of blues riffs, licks, and solos presented in songbook and split-channel audio cassette or CD packages, featuring examples in the styles of Clapton, Hendrix, B.B. King, Johnny Winter, and more.
Hallo, ich bin Jude!
Eine aktuelle Textsammlung zu kontroversen jüdisch-israelischen Themen
- 160 pages
- 6 hours of reading
Die Deutschen und ihre Vornamen
- 463 pages
- 17 hours of reading
In einem großangelegten Forschungsprojekt zur deutschen Geschichte haben Michael Wolffsohn und Thomas Brechenmacher erstmals eine neue empirische Methode angewandt: Ausgehend von den Vornamen, die Eltern ihren Kindern gaben, ziehen sie Schlüsse über die politischen Einstellungen und sozialen Orientierungen der Deutschen in den vergangenen 200 Jahren. Wie - so fragen die Autoren - schlugen sich die Krisen, Revolutionen und Umbrüche des 19. und 20. Jahrhunderts in der Vornamengebung nieder? Wie obrigkeitshörig oder kosmopolitisch waren die Deutschen wirklich? Waren sie tatsächlich Hitlers willige Vollstrecker? Wie stark identifizierten sich die Bürger der ehemaligen DDR mit ihrem Staat?§Diese und andere Fragen beantworten die Autoren ebenso fundiert wie überzeugend und zeigen frappierende Zusammenhänge zwischen der Vergabe der Vornamen und zeitgeschichtlichen Tendenzen auf.
Denkmalsturz?
- 178 pages
- 7 hours of reading
Die ungeliebten Juden
- 351 pages
- 13 hours of reading
Wir waren Glückskinder - trotz allem. Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte
- 224 pages
- 8 hours of reading
"Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration. Thea Saalheimer war 17, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte. 15 Jahre später kehrten die beiden mit ihrem damals siebenjährigen Sohn, dem heutigen Historiker und Nahostexperten Michael Wolffsohn, nach Deutschland zurück. Wie erlebten Thea und ihre Familie den Nationalsozialismus und die Emigration - in ein Land, das ihnen in jeder Hinsicht fremd war? Wieso zogen sie ins Land der Täter zurück? Die Geschichte seiner Mutter und die seiner Kindheit erzählt Michael Wolffsohn in dieser Jugendbuchversion seiner ›Deutschjüdischen Glückskinder‹ unterhaltsam, voller erzählerischer Kraft und mit vielen Fakten über den Nationalsozialismus und die Geschichte der Juden" -- Publisher's website
Ewige Schuld?
- 186 pages
- 7 hours of reading
Mit einem Essay von Ahmad Mansour. Vor 75 Jahren, am 14. Mai 1948, erfolgte die Proklamation des Staates Israel. Aus Anlass dieses Jahrestages legt Michael Wolffsohn eine selbstkritische und komplett überarbeitete Neufassung seines Grundsatzwerks „Ewige Schuld“ vor. Der Optimismus, der 1988 bei der Erstausgabe vorherrschte, ist nunmehr einer ernüchternden Betrachtung gewichen. Von der „Wiedergutmachung“ bis zur trügerischen Normalität heute zieht Wolffsohn eine kritische Bilanz der deutsch-jüdisch-israelischen Beziehungen. Der als Deutscher und Jude beiden Seiten verbundene Autor plädiert für einen entkrampften Umgang mit der Geschichte: Weder Verdrängen noch routinierte Sühnerituale helfen den Nachgeborenen, sondern nur die Einsicht in die Besonderheit der Vergangenheit, die beide Seiten aneinander bindet – im Guten wie im Schlechten.
Vor 100 Jahren wurde mit der Weimarer Verfassung die erste Demokratie in Deutschland gegründet. Seither erlebte das Land 100 bewegte, teils undemokratische Jahre. In der heutigen Zeit stellt sich die Frage nach Visionen für unser Zusammenleben, während viele das Vertrauen in die Demokratie verloren haben und die Gesellschaft von Partikularinteressen zerrissen scheint. Wer soll die Zukunft gestalten? „Das Volk“ oder demokratisch gewählte Vertreter? Nationalstaaten, Europa oder die globale Gemeinschaft? Der Linke Michael Bröning betont, dass „Staat und Nation Erfolgsmodelle und Basis für ein starkes Europa in einer multipolaren Welt“ sind. Im Gegensatz dazu sieht der Konservative Michael Wolffsohn in einer pluralen Gesellschaft mehr als eine Nation und beobachtet eine fundamentale Verunsicherung der Entscheidungsträger. Wo sind die Kräfte, die unser zukünftiges Zusammenleben gestalten können? Was bedeutet Nation, zu der 86 Prozent der Weltbevölkerung eine emotionale Bindung haben? Ist es eine zufällige Geburtengemeinschaft, eine staatliche Struktur oder eine Wertegemeinschaft? Ein anregendes Streitgespräch zwischen Bröning und Wolffsohn, das zum Nachdenken anregt und unbedingt lesenswert ist.
Zum Weltfrieden
- 216 pages
- 8 hours of reading
Frieden durch Föderalismus Der Nationalstaatsgedanke hat Konjunktur. Abschottung gilt vielen als Ausweg aus den Konflikten der Gegenwart. Doch dieses Denken ist die Ursache dafür, dass die Zahl der Krisengebiete wächst. Einen Staat ohne Konflikte kann es nur geben, wenn die Bevölkerung völlig homogen ist. Dies trifft auf fast kein Land der Welt zu. Es muss andere Lösungen geben. Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken und setzt sich ein für ein föderatives, auch grenzübergreifendes politisches System, das Selbstbestimmung ermöglicht, ohne die bestehenden Staaten aufzulösen. Eine bestechende Analyse und ein Aufruf zu einer neuen Friedenspolitik
Die Deutschland-Akte
- 396 pages
- 14 hours of reading
Im Chor der scheinbar Aufgeklärten heißt es »Nie wieder!«. Um die abstoßende Wirklichkeit wegzureden, verkünden politische Verantwortungsträger inbrünstig: »Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz!«. Doch statt »Nie wieder!« erleben wir ein »Schon wieder!«. Und zunehmend ist der Antisemitismus nicht nur rechtsextrem. Heute , so Michael Wolffsohn, hat er Geschwister: bei Linksextremisten, deren linksliberalen Unterstützern sowie vor allem bei muslimischen Antisemiten. Die Reaktionen auf die Mordorgie der Hamas am 7. Oktober 2023 hat Michael Wolffsohn in mehreren sehr persönlichen Texten verarbeitet. Darunter auch in seiner aufsehenerregenden Rede vor dem Berliner Abgeordnetenhaus zum 85. Jahrestag des 9. November 1938. Diese Rede hat Wolffsohn zwei Mal geschrieben. Einmal vor und einmal nach dem 7. Oktober 2023. Beide sehr unterschiedliche Fassungen enthält dieses Buch. Sie machen deutlich, wie stark der Bruch ist, den das Massaker der Hamas bedeutet. Dieses Buch ist eine scharfe Abrechnung des großen Historikers und Publizisten und ein leidenschaftlicher Aufruf, nicht billige Empörung zu inszenieren, sondern politische und gesellschaftliche Konsequenzen aus dem alten und neuen Antisemitismus zu ziehen.
Provokativ und brisant Zivilcourage ist eine Tugend, die höchstes Ansehen genießt. Zivilcourage ist auch eine Tugend, deren Ausübung ein tödliches Ende nehmen kann. Der Aufruf, man möge Zivilcourage zeigen, kommt einer Aufforderung gleich, Leib und Leben zu riskieren. Die Opferliste der Zivilcourage wird lang und länger. Zentrale Aufgabe eines zivilisierten Staates ist es, seine Bürger zu schützen. Die Aufforderung des Staates zur Zivilcourage bedeutet letztlich die Abschaffung des Staates. Sie ist ein Zeichen für die vollständige Verunsicherung der Entscheidungsträger in dieser Ära fundamentaler Umwälzungen.
Die Frage, wem das Heilige Land gehört, ist heute aktueller denn je. Die Debatten zu diesem Thema sind oft von Ignoranz und starken Emotionen geprägt, noch immer verstellen Parteilichkeit und Machtinteressen den Blick auf die politische Lage im Nahen Osten. In seinem unentbehrlichen Standardwerk wagt es Michael Wolffsohn, an überkommenen Mythen und Vorurteilen zu rütteln. Umfassend und gut verständlich erklärt er die historischen Wurzeln des Konflikts zwischen Juden und Arabern, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Brisanz verloren hat.
Juden und Christen - ungleiche Geschwister. Die Geschichte zweier Rivalen
- 195 pages
- 7 hours of reading
Das Buch untersucht die untrennbare Verbindung von Judentum und Christentum, die als Geschwisterreligionen begannen. Wolffsohn analysiert ihre Rivalität und die Entwicklung beider Religionen über 2000 Jahre. Er betont, dass das Judentum "christlicher" und das Christentum "jüdischer" wurde, und zeigt neue Perspektiven seit dem Holocaust auf.
Wolffsohn, Im Kampf um die Fakten in Geschichte und Politik. Gebundene Ausgabe.
"Keine Angst vor Deutschland!"
- 240 pages
- 9 hours of reading
German
Eine andere Jüdische Weltgeschichte
- 364 pages
- 13 hours of reading
"Michael Wolffsohn, der Meister der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung, erzählt die Historie der Juden von den Anfängen bis heute. Präzise, vielschichtig und spannend berichtet er von einem Volk und einer Religion, die Weltgeschichte und Weltkultur prägen. Er beleuchtet die Theologie ebenso wie die Geografie jüdischer Geschichte. Er stellt zentrale Persönlichkeiten vor und schreibt über jüdische Kultur und Wirtschaft sowie jüdisches Sozialleben - auch in der islamischen Welt. So entsteht eine Universalgeschichte des Judentums aus der Feder eines großen Kenners und Erzählers, die Schulweisheiten entkräftet und antisemitische Ideologien durch Fakten entlarvt." --
Wir waren Glückskinder - trotz allem
- 240 pages
- 9 hours of reading
Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration Thea Saalheimer war siebzehn, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte. Fünfzehn Jahre später kehrten die beiden mit ihrem damals siebenjährigen Sohn Michael nach Deutschland zurück. Wie erlebten Thea und ihre Familie den Nationalsozialismus und die Emigration – in ein Land, das ihnen in jeder Hinsicht fremd war? Wieso zogen sie ins Land der Täter zurück? Die Geschichte seiner Mutter und die seiner Kindheit erzählt der Historiker und Nahostexperte Michael Wolffsohn unterhaltsam, voll erzählerischer Kraft und mit vielen Fakten über den Nationalsozialismus und die Geschichte der Juden.
Deutschjüdische Glückskinder
- 431 pages
- 16 hours of reading
Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte Weshalb Großvater Wolffsohn in Tel Aviv sozialistische Lehrer mit dem Gartenschlauch bespritzte, warum Hitler Wirtschaftsaufschwung Juden wie Großvater Saalheimer benebelte, bis er ins KZ Dachau verschleppt wurde, wie deutsche Juden in Palästina den Holocaust erlebten, warum ihre Kinder Bauern wurden, welche Rolle Ovid in Israels Militär spielte, was Michael Wolffsohn zu den jüdischen und nichtjüdischen Instanzen in Deutschland zu sagen hat: Wenn ein Historiker wie er die Geschichte seiner Familie erzählt, darf man sich auf Überraschungen gefasst machen. Seine Geschichte führt ihn auch zu grundsätzlichen Fragen wie nach der Zukunft des Judentums. Die jüngere und jüngste Vergangenheit wird mit kritischem Blick beleuchtet.
Deutschland, jüdisch Heimatland
- 366 pages
- 13 hours of reading
Ausgerechnet in das Land des Holocaust wandern mehr Juden ein als nach Israel. Die Gemeinden in Deutschland erleben einen ungeahnten Zustrom. In Berlin, München und anderswo wurden neue Synagogen eröffnet. Deutschland, jüdisch Heimatland – das ist keine Utopie, sondern längst gelebte Realität. Michael Wolffsohn und Thomas Brechenmacher beschreiben vor dem Hintergrund der Geschichte, wie es zu diesem hoffnungsvollen Neuanfang kam. Mittels eines völlig neuen Ansatzes können sie erstmals präzise Aussagen dazu treffen, wie die Gesamtheit der deutschen Juden dachte, fühlte und wie sie sich selbst sah. Zugleich schildert ihre große Erzählung anhand ausgewählter jüdischer Biografien das individuelle Ringen um Anerkennung vom Kaiserreich bis heute.
Meine Juden - Eure Juden
- 293 pages
- 11 hours of reading
Frieden jetzt?
- 288 pages
- 11 hours of reading
Verwirrtes Deutschland?
- 252 pages
- 9 hours of reading
Spanien, Deutschland und die "jüdische Weltmacht"
- 189 pages
- 7 hours of reading
Israel
- 597 pages
- 21 hours of reading
Die Grundwissen-Länderkunde informiert über alles, was der politisch interessierte Leser über das Land wissen will. Die Autoren Wolffsohn und Bokovoy bleiben aber nicht an der Oberfläche der Fakten, sondern analysieren den politisch-gesellschaftlichen Prozess aus genauester Kenntnis der Zusammenhänge. Die Grundwissen-Länderkunde Israel ist kein Reiseführer, sondern eine strukturierte Informationsquelle für alle, die sich mit dem Land Israel beschäftigen. Der Band liefert konzentrierte, rasch abrufbare Basisinformationen über das politische, ökonomische und gesellschaftliche System des Landes und einen Überblick über die historische Entwicklung. Zur Veranschaulichung werden in besonderem Maße Tabellen und Schaubilder herangezogen.
Michael Wolffsohn setzt sich, ausgehend von der aktuellen Politik, in seinem neuen Buch mit dem Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam – gestern, heute und morgen – auseinander. In gewohnt pointierter Weise zieht er dazu Geschichte und Theologie heran. Seine illusionslosen und dennoch teils humorvollen und immer messerscharfen Analysen gelten insbesondere Terror, Krieg und Gewalt. Seine große mediale Präsenz als Talkshowgast, Interviewpartner und Publizist erklärt sich durch seine Fähigkeit zu faktengesättigten und allgemeinverständlichen Statements, die auch dieses Buch prägen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Antisemitismus in Europa, einer Zunahme des islamistischen Terrors und des eskalierenden Krieges zwischen Israel und seinen Nachbarn sind Michael Wolffsohns grundsätzliche Einordnungen und Erklärungen zum besseren Verständnis unabdingbar.
Aus Politik & Kultur - 15: Wertedebatte
Von Leitkultur bis kulturelle Integration
- 548 pages
- 20 hours of reading
Die Debatte um die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und auf die sich die Mehrheit der in Deutschland Lebenden beziehen, gleicht einer Fieberkurve. Mal geht die Temperatur hoch, hitzig, fieberhaft wird diskutiert, gestritten, polemisiert, was erlaubt ist, was in Deutschland üblich ist, wer was tun muss, um dazugehören, wie unsere Leitkultur auszusehen hat. Dann wieder sinkt die Temperatur der Debatte etwas. Es finden mehr sachliche Diskussionen statt, die sich durch ernsthaftes Nachdenken und eine kritische Reflexion auszeichnen. Die Wertedebatte gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Diskussionen der letzten Jahre. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat diese Debatte noch einmal angeheizt, aber sie ist schon deutlich älter. In diesem Buch sind Beiträge aus Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates aus über zehn Jahren zusammengefasst, die viele Facetten der Fieberkurve zeigen. Es geht um die Themen Leitkultur, Werte und Tugenden, den Kulturstaat und das Staatsziel Kultur, die Kunstfreiheit, die Diskussion um einen Kanon, um die Fragen Was ist deutsch? Was ist Heimat?, um Deutschland vom Auswanderungs zum Einwanderungsland, um kulturelle Integration und Erwerbsarbeit, um kulturelle Integration als Thema der Medien und der Zivilgesellschaft, um kulturelle Integration als Aufgabe für Kultureinrichtungen und der kulturellen Bildung und die besondere Rolle der Religion in der Integrationsdebatte.


















