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Heide Göttner-Abendroth

    Matriarchale Landschaftsmythologie
    Berggöttinnen der Alpen
    Symbolik von Erde und Kosmos
    Frau Holle - Das Feenvolk der Dolomiten
    Am Anfang die Mütter - matriarchale Gesellschaft und Politik als Alternative
    Die Göttin und ihr Heros
    • Die Göttin und ihr Heros

      • 252 pages
      • 9 hours of reading

      Dieses Buch bietet eine Rekonstruktion der verdrangten, verdeckten und vergessenen matriarchalen Religionen und Spiritualitat. Der matriarchale Hintergrund der Gottinnengestalten, die in indischen, persischen, westasiatischen, agyptischen, griechischen, keltischen und germanischen Mythen vorkommen, wird durch eine vergleichende und patriarchatskritische Analyse wiedergewonnen; die Gestalten werden aus ihrem eigenen kulturellen Zusammenhang erklart. Darauf aufbauend wird gezeigt, wie die Symbol- und Handlungsmuster der matriarchalen Religionen und Spiritualitat in den internationalen Marchen weiterleben. Anschliessend wird anhand von grossen Epen des europaischen Mittelalters nachgewiesen, dass auf dem Boden von Mythologie und Marchen die Struktur der matriarchalen Religionen zur Grundlage von poetischen Stoffen europaischer Dichtung wird. Der grosse Einfluss sehr alter matriarchaler Denkformen auf unsere Kultur wird dadurch sichtbar. Dies wiederzuentdecken bedeutet, einen wesentlichen Teil unserer verschutteten Kulturgeschichte zuruckzugewinnen.

      Die Göttin und ihr Heros
      4.8
    • Am Anfang die Mütter - matriarchale Gesellschaft und Politik als Alternative

      Ausgewählte Beiträge zur modernen Matriarchatsforschung

      • 215 pages
      • 8 hours of reading

      Für diesen Band wurden aus dem umfangreichen Oeuvre der international renommierten Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth 20 Beiträge ausgewählt, die das Themenspektrum der modernen Matriarchatsforschung in seiner Komplexität und Differenziertheit zeigen. Beginnend mit grundsätzlichen Klärungen und gesellschaftskritischen Analysen, spannt sich der Bogen über Untersuchungen zu matriarchalen Kultur- und Kunstformen bis hin zu Reflexionen über die Matriarchatspolitik als Weg zu einer wirklich gender-egalitären, nachhaltigen und friedfertigen Gesellschaft. Es wurden neben anderen folgende Texte in den Band aufgenommen: Matriarchat, was ist das? - Die Macht von Frauen - Das Denken in patriarchalen und matriarchalen Gesellschaften - Mutter, Mutterschaft, Mütterlichkeit. Was heißt das jenseits des Patriarchats? - Zur Erotik in matriarchalen Gesellschaften - Magie in matriarchalen Kulturen - Matriarchale Ästhetik, ein ganzheitlicher Prozess - Matriarchale Spiritualität und Politik.

      Am Anfang die Mütter - matriarchale Gesellschaft und Politik als Alternative
      5.0
    • Frau Holle - Das Feenvolk der Dolomiten

      • 350 pages
      • 13 hours of reading

      Frau Holle - eine Große Göttin? Die beliebte Geschichte von der alten Frau in den Wolken hält so manche Überraschung bereit. Aus einem reichen Schatz von Frau-Holle-Mythen lässt Heide Göttner-Abendroth das Bild einer Kultfigur lebendig werden, die das Leben der Menschen über Jahrtausende geprägt hat. Was wir als Märchen kannten, begegnet uns nun bemerkenswert anders ... In ihren literarischen Nacherzählungen einflussreicher Mythen hat Heide Göttner-Abendroth diesmal der Gestalt der Frau Holle und der Feenwelt der Dolomiten nachgespürt. Diese heute als Kinder- und Hausmärchen, bekannten Mythen aus dem mitteleuropäischen Raum wurden einst ihres religiös-spirituellen Gehalts beraubt. Obwohl lange noch ein lebendiger Glaube an die helfende Macht der mütterlichen Göttin gepflegt worden war, fand mit der Verschriftlichung der Mythen endgültig eine Entfremdung von der matriarchalen Welt statt. Heide Göttner-Abendroth deckt reale Orte und Namen in den Märchen wieder auf und gibt ihnen den historischen und spirituellen Gehalt zurück.

      Frau Holle - Das Feenvolk der Dolomiten
      4.7
    • Symbolik von Erde und Kosmos

      Matriarchale Myterienfeste, Tarotkarten, Astrologie

      • 562 pages
      • 20 hours of reading

      Seit fast 40 Jahren hat Heide Göttner-Abendroth mit verschiedenen Frauengruppen die neuen Matriarchalen Mysterienfeste geschaffen mit dem Wunsch, die zerstörte matriarchale Spiritualität in Europa wieder zum Leben zu erwecken. Die Grundlage dafür bildet ihre Forschung zu matriarchalen Kulturen weltweit mit ihren Mythologien, ihrer Symbolik und ihren Zeremonien, soweit diese noch erfahrbar sind.

      Symbolik von Erde und Kosmos
      5.0
    • Europas bekannteste Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth zeigt eine unbekannte Seite der Alpen und fasst in diesem Buch ihre landschaftsmythologischen Forschungen in der Schweiz, in Deutschland, Südtirol und Österreich zusammen.Dabei betreibt sie Feldforschung und verknüpft das Wissen von Mythologie, Volkskunde, Sprachforschung und Geografie mit den archäologischen Funden aus den frühen Alpenkulturen. Mit ihrem geschulten Blick gelingt es ihr, die alten Geschichten und Sagen zu erkennen, die in die Landschaft eingeschrieben sind. Grundlage dafür ist die genaue Betrachtung verschiedener Bergformen und ihrer Umgebung, die sie der Symbolik und der Sichtweise früherer matriarchaler Kulturen zuordnet. Das ergibt völlig neue Einsichten in bekannte und weniger bekannte Alpen-Gegenden, die wegen ihrer Schönheit auch heute noch die Menschen anziehen. Das Buch macht es uns möglich, diese Gegenden mit einem neuen Blick zu erwandern. Es gibt uns einen verschütteten Teil unseres kulturellen Erbes zurück.

      Berggöttinnen der Alpen
      5.0
    • Matriarchale Landschaftsmythologie

      Von der Ostsee bis Süddeutschland

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      In diesem Buch stellt Heide Göttner-Abendroth landschaftsmythologische Forschungen am Beispiel deutscher Landschaften vor. Dabei werden materielle Relikte der jungsteinzeitlichen/bronzezeitlichen Kulturschicht analysiert und zu der sie umgebenden Landschaft in Beziehung gesetzt. Erforderlich ist daf|r die umfassende Methode einer ""geistigen Archäologie"", die die Autorin unter jahrelangen intensiven Studien im In- und Ausland entwickelt hat. Es werden nicht nur Aussagen aus Archäologie und Geographie, sondern ebenso aus Mythologie, Volkskunde (Folklore und Brauchtum) und Sprachforschung interdisziplinär in einen Zusammenhang gestellt. In diesem Sinne ist die matriarchale Landschaftsmythologie ein Teilbereich der Spurensicherung in Sachen fr|hhistorischer matriarchaler Kulturen.

      Matriarchale Landschaftsmythologie
      5.0
    • Matriarchat in Südchina

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Das riesige Territorium, das heute „China“ heißt, hat eine lange Geschichte der matriarchalen Gesellschaftsform. Im äußersten Südwesten erstreckt sich die Provinz Yünnan, durchzogen von den parallelen Oberläufen des Salwen, des Mekong und des Jang tse kiang. Diesen Flüssen entlang fand die Südwanderung matriarchaler Bergvölker in der Vergangenheit statt. Sie setzt sich bis in die Gegenwart fort. Heute umfassen diese Völker noch ungefähr 800 Stämme mit zusammen 15 Millionen Menschen, darunter auch die Mosuo. Registriert und als „Nationale Minderheit“ von der Zentralregierung in Peking anerkannt sind davon nur wenige. In jüngster Zeit wird diesen nicht-chinesischen Völkern nach den feindlichen Exzessen der sog. „Kulturrevolution“ mehr wissenschaftliche Aufmerksamkeit und staatliche Fürsorge geschenkt. Wie sich ihre Situation heute darstellt, zeigt exemplarisch dieser Bericht einer Forschungsreise zu den Mosuo.

      Matriarchat in Südchina
      4.4
    • Heide Göttner-Abendroth, eine führende Matriarchatsforscherin, widerlegt die Annahme, dass es kein Matriarchat gab. In ihrem Buch präsentiert sie Ergebnisse ihrer Forschung über eine 6.000 Jahre dauernde matriarchale Kulturepoche, die soziale Ausgewogenheit und geistige Kultur aufwies. Sie diskutiert, wie matriarchales Denken gegen aktuelle gesellschaftliche Probleme helfen könnte.

      Für die Musen. Neun kulturkritische Essays
      4.0
    • Matriarchale Gesellschaften der Gegenwart

      Band I: Ostasien, Indonesien, Pazifischer Raum

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      Die moderne Matriarchatsforschung grenzt sich von der alteren Forschung zu diesem Thema durch ihr wissenschaftlich-methodisches Vorgehen ab. Das wird am Anfang dieses Buches gezeigt. Es folgt ein kurzer, kritischer Uberblick uber die bisherige Forschung und ihre Entwicklung, wobei sichtbar wird, dass hier uberwiegend unsachlich und ideologisch aufgeladen argumentiert wurde, was keine tiefere Erkenntnis zulasst. Demgegenuber macht die moderne Matriarchatsforschung diese vollig andere Gesellschaftsform, die nicht die Umkehrung des Patriarchats ist, wieder zuganglich. Durch die kulturvergleichenden Analysen wird unsere Vorstellung von matriarchalen Gesellschaften Schritt fur Schritt immer reicher. Das beruhrt und verandert alle sozio-kulturellen Bereiche unseres Wissens. In diesem Sinne ist die moderne Matriarchatsforschung heute Grundlagenforschung und ein neues philosophisches Paradigma. Band I ist den gegenwartigen matriarchalen Gesellschaften in Ostasien, Indonesien und dem Pazifischen Ozean gewidmet. In der erweiterten Neuerscheinung von Band II werden die gegenwartigen matriarchalen Gesellschaften Amerikas, Indiens und Afrikas dargestellt. Der neu erschienene Band III (2019) hat die Geschichte matriarchaler Gesellschaften und die Entstehung des Patriarchats in Westasien und Europa zum Thema.

      Matriarchale Gesellschaften der Gegenwart
      3.0
    • „Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft“ ist ein matriarchaler Lebensentwurf, der helfen will, das patriarchale Gesellschaftsmodell abzulösen. „Am Anfang die Mütter“ - so übersetzt Heide Göttner-Abendroth den Terminus Matriarchat. Aus dem mütterlichen Prinzip des Lebensschenkens, dem Frauen und Männer gleichermaßen dienen, entwickelt sie das Bild einer Kultur, die Kreisläufe an Stelle des linearen Fortschritts setzt, die eine Ökonomie des Schenkens statt Ausbeutung und Gewinnmaximierung anstrebt und die von Würde, gegenseitigem Respekt der Geschlechter und Lebensalter sowie der Heiligung allen Lebens getragen ist. Die Besinnung auf die Weisheit matriarchaler Kulturen der Welt, von denen einige bis heute in Frieden und ausgeglichenem Wohlstand existieren, führt zu einer Gesellschaft in Balance, die auf die Kraft und die Intelligenz von Gemeinschaften baut. Viele Menschen suchen heute nach Möglichkeiten, lebensfördernd zu wirken. Heide Göttner-Abendroths Entwurf einer matriarchalen Politik ist dafür ein wichtige Wegweiser.

      Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft
      3.0
    • Mit ihren literarischen Nacherzählungen, in denen sie alte Quellen benutzt, lässt Heide Göttner-Abendroth die frühen keltischen Sagen- und Romanstoffe Britanniens und der Bretagne in einem neuen Licht erscheinen: Sie zeugen vom Aufeinanderprallen der vorkeltischen matriarchalen Welt und der frühpatriarchalen Gesellschaft der keltischen Kriegerkönige. Gegen die rohe Gewalt setzen die große Muttergöttin Igraine und ihre Töchter Morgaise, Morgane und Elaine bis zuletzt die Feenliebe und ihre magischen Kräfte. Lanzelot, der Sohn der Fee Elaine, wird in dieser gespaltenen Welt zum Rebellen gegen König Arthurs Tafelrunde. In diesem großen, politischen Drama können wir ein Stück Schicksalsgeschichte Europas sehen. Die Geschichte vom Gral ist dagegen eine spirituelle Erzählung. Parcival, der angebliche Gottessucher, entpuppt sich in dieser neuen Lesart als Sucher nach der Göttin. In seinem falschen Streben nach patriarchalen Werten wird er dramatisch gestoppt und verwandelt sich in einen matriarchalen Mann, der Mitgefühl für seine Mitwesen zeigt und der Liebe folgt. Auf magische Weise bringt er damit die Welt wieder ins Gleichgewicht. Mit Deutungen zum kulturgeschichtlichen Hintergrund der Mythen.

      Fee Morgane
      2.0
    • Das Matriarchat

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Matriarchatsforschung ist unverzichtbare Grundlagenforschung. In diesem Band wird die über hundertjährige Geschichte der Matriarchatsforschung dargestellt. Es wird gezeigt, wie bis in unsere Gegenwart herein überwiegend unsachlich, weil wissenschaftlich nicht ausreichend fundiert, mit dem Thema „Matriarchat“ umgegangen wird. „Beginnend mit der Anerkennung der Leistung Bachofens, werden die Aussagen von Vertretern der marxistischen, anthropologischen, kulturhistorischen, archäologischen, psychologistischen und feministischen Interpretation und der politische Mißbrauch in der NS-Zeit behandelt. Irrtümer, Ungenauigkeiten und bewußte Fehldeutungen großenteils sehr bekannter Forscher ... werden entlarvt. Schwungvoll, kompetent, in reizvollem Kontrast zu dem Pathos der vielen Zitate; auf die Folgebände darf man gespannt sein.“ ekz-Informationsdienst Dr. Heide Göttner-Abendroth, Philosophin, gründete und leitet seither die „HAGIA. INTERNATIONALE AKADEMIE für Moderne Matriarchatsforschung“ bei Passau.

      Das Matriarchat
      2.5
    • In einem zweitägigen Gespräch erörtern Heide Göttner-Abendroth, Margrit Kennedy und Johannes Heimrath lebensfördernde Alternativen zum aktuellen Finanzsystem. Im Fokus steht das mütterliche Prinzip des Schenkens und die Entwicklung einer Schenkökonomie, die auf Freiwilligkeit und egalitären Gemeinschaften basiert.

      Eine Ökonomie der Fülle. Geld und das gute Leben
    • Geschichte matriarchaler Gesellschaften und Entstehung des Patriarchats

      Band III: Westasien und Europa

      • 448 pages
      • 16 hours of reading

      Die moderne Matriarchatsforschung hat durch vergleichende Untersuchungen aktuell bestehender matriarchaler Gesellschaften den Begriff „Matriarchat“ neu bestimmt. Heide Göttner-Abendroth betrachtet durch diese grundlegenden Erkenntnisse die menschliche Kulturgeschichte neu und schafft so eine überzeugende Erklärung bisher unverstandener gesellschaftlicher Muster. Das Verhältnis der Geschlechter wird in einen umfassenden Rahmen gestellt und die Entstehung, Erscheinungsformen und Transformationen egalitärer matriarchaler Gesellschaftsmuster, sowie die Herausbildung patriarchaler Gesellschafts- und Herrschaftsformen kenntnisreich beschrieben. Der vorliegende Band behandelt den westasiatischen und europäischen Kulturraum von der Altsteinzeit bis in die Bronzezeit.

      Geschichte matriarchaler Gesellschaften und Entstehung des Patriarchats
    • Drei Autorinnen, drei Vorträge und ein Mail-Austausch darüber. Gibt es die Göttin? Was ist die Göttin? Kann sie uns etwas geben oder wird sie nicht gebraucht? Zu diesen Fragen äußern sich drei Philosophinnen und stellen Fragen aneinander: Heide Göttner-Abendroth erläutert, welche umfassende Bedeutung die Göttin für das Leben im Matriarchat hatte und was wir heute davon noch spüren können. Marit Rullmann erinnert daran, wie die Matriarchatsforscherin Gerda Weiler Göttinnen als vergessene Symbole für Frauenkraft lebendig machte - weil bloße Kritik an den herrschenden Symbolsystemen Religion, Kunst oder Politik nicht ausreicht, um männliches Denken zu überwinden - und zeigt die Ähnlichkeiten zu den Gedanken der Philosophin Luce Irigaray, die bei der Setzung von neuen Werten auf der Suche nach der Idee einer weiblichen Gottheit ist. Sehr persönlich spricht Annegret Stopczyk über ihr Verhältnis zu Sophia, der weiblichen Weisheit. Dabei beschreibt sie ihre Suche nach Erkenntnis als Anzapfen ihrer eigenen inneren Quellen des Wissens, als eigenleibliche Spürerfahrung und weibliches Vermögen, das unsere „normalen“ Intelligenztechniken erweitert. Gemeinsam versuchen alle drei Denkerinnen im Mail-Austausch zu ergründen, welcher Stellenwert der Göttin bei der notwendigen Veränderung unserer Gesellschaft zukommen kann.

      Was Philosophinnen über die Göttin denken
    • Gesellschaft in Balance

      Gender Gleichheit Konsens Kultur in matrilinearen, matrifokalen, matriarchalen Gesellschaften

      • 311 pages
      • 11 hours of reading

      Auf dem Weltkongress für Matriarchatsforschung 2003 in Luxemburg wurde die moderne Matriarchatsforschung erstmals als eine neue Wissenschaft einer großen Öffentlichkeit vorgestellt. In ihr werden alle matrilinearen und matriarchalen Gesellschaften in Geschichte und Gegenwart erforscht. Sie deckt damit unsere kulturellen Wurzeln auf und vervollständigt die Kulturgeschichte der Menschheit. So schafft sie ein neues Paradigma und hat für ungelöste, soziale und politische Probleme konkrete Alternativen anzubieten. An den Themen der Matriarchatsforschung arbeiten ForscherInnen auf der ganzen Welt. Die bekanntesten von ihnen, einschließlich indigener ForscherInnen aus heute noch matriarchalen Ethnien, kamen auf dem Weltkongress zusammen. Ihre Vorträge sind in diesem Dokumentationsband versammelt.

      Gesellschaft in Balance