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Paul Parin

    September 20, 1916 – May 18, 2009
    Spurensuche in der Geschichte der Psychoanalyse
    Zu viele Teufel im Land
    Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst
    Die Weissen denken zuviel
    Die Weißen denken zu viel
    Es ist Krieg und wir gehen hin
    • Die Weißen denken zu viel

      Psychoanalytische Untersuchungen bei den Dogon in Westafrika

      • 645 pages
      • 23 hours of reading

      „Die Weißen denken zuviel, und dann machen sie viele Sachen; und je mehr sie machen, umso mehr denken sie. Und dann verdienen sie viel Geld, und wenn sie viel Geld haben, machen sie sich Sorgen, dass das Geld verloren gehen könnte und sie keins mehr haben. Dann denken sie noch mehr und machen noch mehr Geld und haben nie genug. Dann sind sie nicht mehr ruhig. So kommt es, dass sie nicht glücklich sind.“ (Ein Dorfchef aus Mali) Die Weißen denken zuviel ist legendäres Kultbuch und Fachbuch in einem: Erstmals 1963 erschienen, danach vielfach wiederaufgelegt, ist dieses Buch das erste Zeugnis einer wissenschaftlichen Methode, die das Denken und Forschen einer ganzen Generation von Psychoanalytikern und Ethnologen beeinflusst hat. Insgesamt sechs Afrika-Expeditionen haben die Autoren unternommen, um mit Hilfe einer aus der Psychoanalyse entwickelten Gesprächstechnik das Seelenleben westafrikanischer Völker zu untersuchen. In diesem Band sind es die Dogon, ein Volk in Mali, dessen fremde, ferne und märchenhafte Welt aus den Gesprächen mit den Autoren unmittelbar zu uns spricht.

      Die Weißen denken zu viel
      3.0
    • Die Weissen denken zuviel

      • 475 pages
      • 17 hours of reading

      'Die Weißen denken zuviel, und dann machen sie viele Sachen; und je mehr sie machen, umso mehr denken sie. Und dann verdienen sie viel Geld, und wenn sie viel Geld haben, machen sie sich Sorgen, dass das Geld verloren gehen könnte und sie keins mehr haben. Dann denken sie noch mehr und machen noch mehr Geld und haben nie genug. Dann sind sie nicht mehr ruhig. So kommt es, dass sie nicht glücklich sind.' (Ein Dorfchef aus Mali) 'Die Weißen denken zuviel' ist legendäres Kultbuch und Fachbuch in einem: Erstmals 1963 erschienen, danach vielfach wiederaufgelegt, ist dieses Buch das erste Zeugnis einer wissenschaftlichen Methode, die das Denken und Forschen einer ganzen Generation von Psychoanalytikern und Ethnologen beeinflusst hat. Insgesamt sechs Afrika-Expeditionen haben die Autoren unternommen, um mit Hilfe einer aus der Psychoanalyse entwickelten Gesprächstechnik das Seelenleben westafrikanischer Völker zu untersuchen. In diesem Band sind es die Dogon, ein Volk in Mali, dessen fremde, ferne und märchenhafte Welt aus den Gesprächen mit den Autoren unmittelbar zu uns spricht.

      Die Weissen denken zuviel
      1.0
    • Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst

      • 582 pages
      • 21 hours of reading

      Ein Pionierwerk und Klassiker der Ethnopsychoanalyse – »ein Hauptereignis der Sigmund-Freud-Nachfolge« (Die Weltwoche) – endlich wieder erhältlich, nachdem es 20 Jahre vergriffen war. 1966 besuchten Paul Parin, Fritz Morgenthaler und Goldy Parin-Matthèy das Volk der Agni an der Elfenbeinküste und fassten ihre Erfahrungen und Studien in diesem Werk zusammen. Ausgehend von dem Leben sowie den bewussten und unbewussten Konflikten einer psychoanalytisch untersuchten Einzelperson des Kollektivs wird jeweils eine bestimmte gesellschaftliche Institution oder ein konkreter Lebensbereich dieses Volkes in den Blickpunkt gerückt, wie Religion, Recht, Kindererziehung, Sexualität oder Ehe. Die Autoren eröffnen damit Einblicke in die soziale Organisation dieses für uns fremden Volkes.

      Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst
      1.0
    • Zu viele Teufel im Land

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      'Die Aufzeichnungen eines Afrikareisenden' sind ein Rückblick auf acht abenteuerliche Reisen, die der Autor und Begründer der Ethnopsychoanalyse von 1954 bis 1977 zusammen mit seinem Forscherteam – Goldy Parin-Matthèy, Ruth und Fritz Morgenthaler – unternommen hat. Die Erzählungen haben in den 23 Jahren seit dem ersten Erscheinen des Buches (1985), das mittlerweile vergriffen war, nichts an Frische und Aktualität verloren. Im Gegenteil, das Buch zeugt von der großen dichterischen Erzählkraft des Autors und zieht den Leser, die Leserin (erneut) in seinen Bann. Geographische Phänomene wie die Sahara oder der Regenwald an der Elfenbeinküste mit der verrufenen, verwunschenen Stadt Tabou; ethnographische Erfahrungen wie die bei den Amharen in Äthiopien oder den Nomadenstämmen der Tuareg; psychosoziale Beziehungen wie die zwischen dem älteren und dem jüngeren Bruder, die, quer durch das 'moderne' Afrika, alte Traditionen neu prägen; oder politische und ökonomische Eingriffe, die – vor allem in der Sahelzone – der großen Dürre vorausgingen; diese Themen bilden die Brennpunkte der Erzählungen. Der Europäer, der dort reist, begegnet den Auswirkungen dessen, was die europäischen Kolonisatoren einst in Gang gesetzt haben …

      Zu viele Teufel im Land
    • Pp. 132-151, "Die Vertreibung der Psychoanalyse, " describe the Anschluss in Vienna, plundering of Jewish property, terrorization of Jews, and the desperate attempts to flee. States that the American and British psychoanalytic associations were not eager to give affidavits to their endangered colleagues in Vienna, but individuals associated with the movement succeeded in aiding all members of the Vienna Society who had to emigrate.

      Spurensuche in der Geschichte der Psychoanalyse
    • Wissensflüsse

      Korrespondenzen zu Psychoanalyse und Ethnopsychoanalyse

      • 224 pages
      • 8 hours of reading
      Wissensflüsse
    • Brennende Zeitprobleme

      Psychoanalyse als Gesellschaftskritik und Kritik der Psychoanalyse. Schriften 1983–19911

      • 576 pages
      • 21 hours of reading
      Brennende Zeitprobleme
    • Parins Erzählungen umfassen den Zeitraum eines ganzen Lebens, umspannen den ganzen Globus. Wunderbar komische und traurige Geschichten von vergangenen Zeiten, verschwundenen Orten und verlorenen Freunden. Geschichten, in denen Abenteuer und Gefahren bestanden, Seemannsgarne gesponnen und Träume verwirklicht werden. Geschichten, in denen sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt.

      Eine Sonnenuhr für beide Hemisphären und andere Erzählungen
    • Zurück aus Afrika

      Die ethnopsychoanalytische Erweiterung der Psychoanalyse. Schriften 1975–1982

      • 560 pages
      • 20 hours of reading

      Die ethnopsychoanalytischen Erfahrungen in Westafrika zwischen 1954 und 1971 eröffneten neue Einblicke in Zusammenhänge gesellschaftlicher Einrichtungen mit unbewussten Prozessen. In diesem Band, der die Schriften zwischen 1975 und 1982 umfasst, werden diese Einsichten für die Erweiterung und Vertiefung der Psychoanalyse in der eigenen Kultur und Gesellschaft fruchtbar gemacht. Die ethnopsychoanalytisch vertiefte Psychoanalyse sieht innere Konflikte im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Zuständen und historischen Prozessen. Thomas Kurz bettet in seiner Einleitung Parins Texte in die allgemeinen politischen Entwicklungen der damaligen Zeit und die Geschichte der Psychoanalyse in der Schweiz ein. Er zeigt, dass Parin die psychoanalytische Ich-Psychologie, deren Faden er von Sigmund und Anna Freud und Heinz Hartmann aufgreift, im Bereich der Konflikte mit der Außenwelt neu kartographiert, eine Aufgabe, die von Wilhelm Reich und Otto Fenichel nicht angepackt wurde. Parin stellt mit der ethnopsychoanalytisch erweiterten Psychoanalyse die auf gesellschaftliche Anpassung getrimmte Ich-Psychologie vom "Kopf auf die Füße". Die Psychoanalyse der "Anpassung als Neurose" ist ein Ansatz, der im neoliberalen gesellschaftlichen und professionellen Kontext höchst aktuell ist

      Zurück aus Afrika
    • Hans-Jürgen Heinrichs betrachtet Parin als "einen begnadeten Geschichtenerzähler", der keine fiktiven Personen, sondern "Lebens-Geschichten" erzählt, die aus seinen Erinnerungen, Erlebnissen und Begegnungen mit fremden Kulturen stammen. Heinrichs lobt Parin als "einen der letzten großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts" und beschreibt ihn als "Repräsentanten einer gesellschafts- und kulturkritisch fundierten Wissenschaft", die von Neugierde angetrieben wird. In den Erzählungen geschieht nach Heinrichs nichts wirklich Ungewöhnliches; vielmehr wirkt es so, als lasse jemand "seinen Blick schweifen", wobei sich der Blickwinkel ständig verändert.

      Der Traum von Ségou
    • Das Katzenkonzil

      Tierische Geschichten

      • 114 pages
      • 4 hours of reading

      Zu Beginn der 2000er Jahre schrieb Paul Parin drei Märchen über die Klugheit und Schönheit der Katzen. Sie sind eine Hommage an seine verstorbene Frau Goldy, die er »Katze« nannte. Spielerisch und mit launigen Wortkreationen setzt Parin so den Epilog zu seinem Lebenswerk schreibend fort. Manù Hophan hat die Texte mit 18 Tuschezeichnungen illustriert, das Cover gestaltet und ihre Erinnerungen an Paul Parin niedergeschrieben. Marlene Waidacher widmet sich in ihrem Textbeitrag der Biographie Parins unter dem Aspekt seiner mannigfaltigen Beziehungen zum Tier. »Drei Märchen habe ich über die Klugheit und Schönheit der Katzen geschrieben; man merkt ihnen aber die Spuren meines Biotops an, die Gedankenblässe der Wissenschaft. Anschauen kann man darin die Katzen nicht. Manù Hophan hat sogleich gewusst, was sie tun muss. Schlau wie ein Fuchs hat sie Katzen verführt, als Modelle Geduld mit der Künstlerin zu haben. So sind die Tuschezeichnungen entstanden.« Mit Textbeiträgen von Manù Hophan, Michael Reichmayr und Marlene Waidacher

      Das Katzenkonzil
    • Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen töten. Jagd ohne Mord ist ein Begriff, der sich selber aufhebt. Es geht um Mordlust, und weil es sich um Leidenschaft, Gier, Wollust handelt – um ein Fieber eben –, geht es in diesem Buch um sex and crime, um sexuelle Lust und Verbrechen jeder Art, um Mord und Lustmord,« schreibt Parin im Vorwort. Die Neuausgabe dieser 2003 estmals erschienenen Erzählungen gibt die ungekürzte und unzensurierte Fassung wieder, wie sie von Paul Parin zusammengestellt wurde. Das ursprüngliche Konzept und die Texte wurden aus dem Nachlass rekonstruiert. Es gibt kaum Autoren, die sowohl von der Jagdleidenschaft ergriffen waren als auch über Kritik und Ablehnung der Jagd schreiben. Wo bei Ortega y Gasset theatralisch das Tier durch die Hetzjagd zum Gipfel seines Lebens kommt, ist es bei Parin sehr prosaisch der Jäger, der bei der Jagd zum Höhepunkt kommt.

      Die Jagd - licence for sex and crime
    • Aufruf in letzter Minute

      Korrespondenzen zu Politik, Zeitgeschehen und Literatur

      Schreiben war für Paul Parin ein Lebenselixier. Davon zeugt auch sein umfangreicher Briefwechsel mit über 1 500 Adressat: innen, in den die zwei bereits erschienenen Korrespondenzbände Beziehungsgeflechte und Wissensflüsse Einblick geben. Mit den in diesem 13. Band der Paul-Parin-Werkausgabe ausgewählten Briefpartner: innen Gojko Nikoliš und Vera Mujbegović in Belgrad, Paul Martin Neurath in den USA und Wien sowie Yaak und Ingrid Karsunke in Berlin richtet sich der Fokus auf Politik, Zeitgeschichte und Literatur. Die persönlichen Korrespondenzen zwischen Paul Parin und dem jugoslawischen Arzt und Volksarmee-General Gojko Nikoliš sowie der Historikerin Vera Mujbegović aus den Jahren 1978 bis 2008 dokumentieren auf dramatische Weise, wie nicht nur alle Versuche, die Machthaber in Jugoslawien für einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz umzustimmen, scheiterten. Im Gegenteil, die bereits aufkeimenden Nationalismen wurden von der herrschenden Clique bewusst befeuert. 1987 begegneten sich Paul Parin und der Soziologe Paul Martin Neurath und blieben bis kurz vor Neuraths Tod in Kontakt. Neurath schreibt Parin über seine Kindheit und Begegnungen mit seinem Vater Otto Neurath. Die beiden tauschen sich darüber aus, was sie am Weltgeschehen bewegt, und diskutieren über Neuraths Erfahrungen im Konzentrationslager und seine Emigration.

      Aufruf in letzter Minute
    • Beziehungsgeflechte

      Korrespondenzen von Goldy Parin-Matthey, Fritz Morgenthaler und Paul Parin

      • 200 pages
      • 7 hours of reading
      Beziehungsgeflechte
    • Lesereise

      • 185 pages
      • 7 hours of reading

      „Lesereise 1955 bis 2005“ umfasst Erzählungen, Psychoanalytisches, Altersfragmente, Haikus. Parin fabuliert keine Erinnerungsbilder, sondern heitere Fiktion. Er erweist sich als ein Menschenkenner, ein Menschenliebhaber ohne Illusionen, wenn er sich in seinen Essays dem Thema Macht und Psychoanalyse widmet. Seine Erkenntnisse werden bei der Unmittelbarkeit und Originalität seiner Weltsicht zu Erzählungen einer eigenen Gattung.

      Lesereise
    • In seinem ersten Erzählband erzählt Paul Parin aus seiner Kindheit und Jugend im elterlichen Schloss Neukloster (Novi Klošter) nahe der Stadt Cilli (Celje) in der historischen Untersteiermark (heute Slowenien). Er berichtet vom eigenen Bewusstwerden der politischen Veränderungen in den 1930er Jahren und schildert Menschen, die auf dem elterlichen Grossgrundbesitz beschäftigt waren: Gutsnachbarn, Geistliche, Bauern und ihr Gesinde. Paul Parin kehrte nach Kriegsende 1945 nochmals an die Orte seiner Kindheit und Jugend zurück. Wie die Menschen rund um Novi Klošter die Zeiten der sozialen und politischen Veränderungen, den aufkeimenden Faschismus, die Besetzung Jugoslawiens durch die Hitlertruppen und die Nachkriegszeit erlebten, baut er in seine grossartigen Erzählungen ein. In einem Nachwort von Franz Josef Schober werden Einblicke in die Parinsche Familiengeschichte gegeben und auch kleine Geheimnisse gelüftet

      Untrügliche Zeichen von Veränderung. Jahre in Slowenien
    • Der Widerspruch im Subjekt

      • 251 pages
      • 9 hours of reading

      Die Ethnopsychoanalyse Paul Parins gründet auf dem Anspruch Freuds, individuelle und zugleich gesellschaftliche Verhältnisse aufzuklären. Dieser Anspruch kann heute nicht mehr ethnozentrisch gelöst werden. Der Blick in 'die' Psyche erfordert den Blick auf die jeweiligen sozialen Strukturen, in denen sich die psychischen entwickeln und manifestieren. Parin betrachtet fremde Völker (die Dogon und die Agni in Westafrika) und vergleicht das Ergebnis mit uns und unserer Gesellschaft. Dabei treten Widersprüche hervor - in unserer Gesellschaft und in uns selbst. Die 'abendländische' Psyche wird entmystifiziert. In diesem Sinne ist Parin Aufklärer und die Ethnopsychoanalyse emanzipatorische Wissenschaft. Aus dem Inhalt: * Freiheit und Unabhängigkeit. Zur Psychoanalyse des gesellschaftlichen Engagements. * Gesellschaftskritik im Deutungsprozeß * Persönlichkeitszüge unter dem Druck des Kulturwandels * Triebschicksale der Aggression * Ethnologie und Psychiatrie

      Der Widerspruch im Subjekt
    • Das Wahre und das Falsche

      Essay über die logische Struktur der psychoanalytischen Deutung mit einem Vorwort von Paul Parin

      • 134 pages
      • 5 hours of reading
      Das Wahre und das Falsche
    • Augen Blicke West Afrika

      Paul Parin, Goldy Parin-Matthèy, Fritz und Ruth Morgenthaler auf ihren Reisen 1954–1971 / Katalog zur Ausstellung »Paul Parin als Fotograf« (Wien, September 2016)

      • 88 pages
      • 4 hours of reading

      Paul Parin (1916–2009) ist als Psychoanalytiker, Mitbegründer der Ethnopsychoanalyse und Schriftsteller bekannt. Was viele nicht wissen: Er war auch Fotograf. Auf den sechs Reisen nach Westafrika (1954–1971), die er mit seiner Frau Goldy Parin-Matthèy sowie Fritz und Ruth Morgenthaler unternahm, entstanden mehr als 4.000 Fotografien, meist Porträtaufnahmen. Anlässlich seines 100. Geburtstags präsentiert der vorliegende Katalog zur Fotoausstellung »Paul Parin als Fotograf« eine Auswahl der bisher unveröffentlichten Bilder. Mit Textbeiträgen von Thomas G. Kirsch, Gesine Krüger, Karl Mätzler, Jan Morgenthaler, Michael Reichmayr, Johannes Rusch und Margit Zuckriegl

      Augen Blicke West Afrika
    • Noch ein Leben

      Eine Erzählung. Zwei Versuche

      • 156 pages
      • 6 hours of reading
      Noch ein Leben
    • Keraterm

      Erinnerungen aus einem serbischen Lager

      • 221 pages
      • 8 hours of reading

      Saric wird 1992 verhaftet und in die zum KZ umfunktionierte Fliesenfabrik KERATERM verschleppt. Hier verbingt er die zwei qualvollsten Monate seines Lebens ..

      Keraterm