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Enno Rudolph

    November 14, 1945
    Forschungen und Berichte der Evangelischen Studiengemeinschaft: Individuum
    Machtwechsel der Bilder
    Geschichtsbewusstsein und Rationalität
    Philosophie im 20. Jahrhundert
    Niccolò Machiavelli (1469-1527)
    • Philosophie im 20. Jahrhundert

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Die Philosophie des 20. Jahrhunderts verdankt sich ganz wesentlich den Impulsen, die von der Philosophie Friedrich Nietzsches (1844 - 1900) ausgegangen sind. Er war es, der die für das 19. Jahrhundert charakteristische Kritik an den Ansprüchen philosophischer Megasysteme, den Verlauf der gesamten Menschheitsgeschichte in einen systematischen Zusammenhang zu stellen, erfolgreich auf einen Höhepunkt trieb. Wie nachhaltig sein Wirken war, zeigt sich nicht nur in so unterschiedlichen Werkkomplexen wie denen von Martin Heidegger oder Michel Foucault, sondern auch an den aufklärungskritischen Intentionen der Frankfurter Schule. Die Schule der Hermeneutik, der Neoaristotelismus, der Neohegelianismus, der Existentialismus in Frankreich, die politische Philosophie und Sozialphilosophie, repräsentiert durch Jürgen Habermas, John Rawls, Charles Taylor u. a.: diese nach 1945 neu entstandenen Diskurse sind mit dem 20. Jahrhundert keineswegs zu Ende gegangen, sondern wurden mit durchaus bedeutenden Aussichten auf Nachwirkung in das 21. Jahrhundert transportiert.

      Philosophie im 20. Jahrhundert2023
    • Machtwechsel der Bilder

      Bild und Bildverstehen im Wandel

      • 271 pages
      • 10 hours of reading

      Bilder, die etwas Externes darstellen, die 'heteronomen' Bilder, haben die Macht über und durch die Medien ergriffen; die 'autonomen' Bilder – diejenigen, die nur auf sich selbst zeigen – sind ghettoisiert. Die Opposition zwischen Bildern als 'Operatoren der Sichtbarkeit' und Bildern, die 'durch sich selbst existieren' (Jean Baudrillard), steuert die Bildwahrnehmung in unserer Gesellschaft. Die Operatoren der Sichtbarkeit sind in der Offensive. Sie heben die Distanz zwischen dem Betrachter und der Wirklichkeit scheinbar auf und legitimieren sich durch den Anspruch, die Realität zu repräsentieren und den Betrachter zu integrieren. Der Blick auf das Medium Bild wird dadurch manipuliert. Die 'durch sich selbst' existierenden Bilder sind in der Defensive. Sie wirken subversiv. Sie schaffen Distanz und Raum für Kritik. Der Blick des Betrachters wird erweitert und perspektiviert. Das Buch generiert die Frage, ob Bilder, die sich per se der medienkonformen Instrumentalisierung entziehen – Picasso, Klee, Magritte –, zur wirksamen Kritik am effizienten 'Totalitarismus der Medien' geeignet sind. Mit Beiträgen von: Enno Rudolph, Bernd Roeck, Thomas Steinfeld, Dirk Baecker, Ludwig Jäger, Ludger Schwarte, Christoph Hoffmann, Beat Wyss, Dietrich Erben, Martin Seel, Aram Mattioli, Hans-Otto Mühleisen

      Machtwechsel der Bilder2012