Wissendes Gestalten
Die Gestaltungslehre des Bauhäuslers Hanns Hoffmann-Lederer
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• Erste Veröffentlichung des Entwurfs- und künstlerischen Lehrmanuskripts von Hoffmann-Lederer • Beispiel für die Fortführung der Bauhaus-Ideen nach dem Zweiten Weltkrieg • Die seltene Dokumentation des umfangreichen Schaffens eines fast unbekannten Bauhaus-Meisters Die Aktualität von Hanns Hoffmann-Lederers (1899–1970) Entwurfskonzeption, die einen Anspruch auf eine umfassende ästhetische Bildung erhebt, liegt darin, dass sie einen wichtigen Gegengewicht zur heutigen Euphorie für die Digitalisierung darstellt. Lange Zeit widersetzte sich der junge Bauhaus-Meister und Designpädagoge der Veröffentlichung seines Konzepts für eine grundlegende künstlerische Ausbildung, die die Inhalte vieler verschiedener Strömungen innerhalb der Bauhaus-Lehren vereinte und erweiterte. Für ihn war das Risiko, dass seine Übungen als vorschreibend missverstanden werden könnten, zu groß. Doch noch größer war der Antrieb seiner begeisterten Schüler, die Beispielbilder zusammenstellten, Lehrnotizen bearbeiteten und 1958 den ersten Entwurf für eine mögliche Veröffentlichung konzipierten. Hier verfolgen Justus Theinert und Rainer K. Wick das bewegte Leben und die besonderen pädagogischen Eigenschaften dieser faszinierenden Persönlichkeit. Text in Deutsch.





