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Martin Kippenberger

    February 25, 1953 – March 7, 1997
    Martin Kippenberger, das 2. Sein
    Wie es wirklich war. Am Beispiel
    Martin Kippenberger
    Hotel - Hotel
    My second self when I am gone
    100 Artists See God
    • 100 Artists See God

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      With a mix of irreverence and sincerity, artists John Baldessari and Meg Cranston here tackle nothing less than the question of God. Acting as curators, they have invited 100 artists to respond to one of art's most enduring picturing the divine. The artists selected are those whose work the curators know and admire, those who possess the sense of humor and audacity necessary for such a project, or artists who are "likely to surprise." The works in this exhibition explore many different themes, including miracles, divine intervention, baptism, heaven, martyrdom, and the search for enlightenment. Included is one work by each of the 100 artists--primarily drawings, photographs, and paintings, along with a few sculptures and single-channel videos--some of them made in response to the curators' call for participation. Represented artists include Reverend Ethan Acres, Eleanor Antin, Chris Burden, Sam Durant, Jimmie Durham, Nicole Eisenman, Katharina Fritsch, Liam Gillick, Jack Goldstein, Scott Grieger, Rebecca Horn, Christian Jankowski, Mike Kelley, Mary Kelly, Martin Kippenberger, Louise Lawler, Roy Lichtenstein, Rita McBride, Paul McCarthy, Catherine Opie, Tony Oursler, Jorge Pardo, Raymond Pettibon, Paul Pfeiffer, Richard Prince, Rob Pruitt & Jonathan Horowitz, Gerhard Richter, Susan Rothenberg, Ed Ruscha, Gary Simmons, Lawrence Weiner, James Welling and Franz West.

      100 Artists See God
      4.0
    • 'Ein Monumentalwerk, aber ganz und gar unprotzig. Es soll ja Leute geben, die grundsätzlich keine Lyrik im Bücherregal dulden, nun denn; wer aber nur einen einzigen Lyrikband hat, dem ist zu wünschen, daß er diesen hat. Schlüter hat 250 Gedichte vom 13. bis ins beginnende 20. Jahrhundert übersetzt, fast alles Kleinodien der englischen Literatur (und wenn's keine waren, hat Schlüter sie dazu gemacht). Wenig kanonisiertes Zeugs aus den akademischen Anthologien ist dabei; die Auswahl ist frisch, undogmatisch, beherzt. Frischer, undogmatischer, beherzter noch ist Schlüters Übersetzungsprinzip: er übersetzt die Wirkungskraft der Gedichte, und zwar die auf den heutigen Leser; Gedichte, die den Briten heute befremdlich klingen, sollen's in der Übersetzung auch den deutschen Lesern tun. Leicht gesagt, doch schwer verwirklicht – es sei denn, man geht mit Schlüterscher Virtuosität und Präzision zu Werke. ' – schrieb Friedhelm Rathjen, als dieses Buch zum ersten Mal, und damals als exklusiver Privatdruck, erschienen war. Die Neuausgabe ist um nichts weniger fein und zudem ergänzt um die englischen Originalgedichte und ein Nachwort.

      My second self when I am gone
      5.0
    • Martin Kippenberger

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Die Publikation unternimmt einen Rückblick auf das gesamte Werk von Martin Kippenberger (1953-1997) und präsentiert Gemälde und konzeptionelle Malereiprojekte - etwa Lieber Maler, male mir. (1981), Heavy Burschi (1991), Die weißen Bilder (1992) sowie Skulpturenensembles, Multiples, Zeichnungen, Plakate, Bücher und bislang unveröffentlichte Materialien. Im Zentrum steht dabei Kippenbergers raumgreifende Installation The Happy End of Franz Kafka's „Amerika“ (1994): Auf grünem Spielfeld arrangierte Tische und Stühle als vielschichtiges szenisches Setting für Einstellungsgespräche, frei nach der bei Kafka beschriebenen Anwerbungsprozedur von Artisten und Arbeitskräften für einen Zirkus. Ironisch, parodistisch, subversiv, jedoch gleichzeitig mit hohem ethischen und künstlerischen Anspruch entfaltet Kippenberger ein breites Bedeutungsspektrum von individuell, sozial und künstlerisch wirksamen Ein- und Ausschlussverfahren. Ausstellungen: Tate Modern, London 8.2.-7.5.2006 · K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 10.6.-10.9.2006

      Martin Kippenberger
      4.0
    • Wie es wirklich war. Am Beispiel

      • 359 pages
      • 13 hours of reading

      »Ich brauch keinen Lektor, ich kann mich selber lenken, wenn ich mich wieder bücken kann. Und ich lach darüber, wenn jemand das nicht haben will oder nur ein Buch davon verkaufen will oder es nicht drucken will … Ich lach mich tot.« Zehn Jahre nach seinem frühen Tod scheint Martin Kippenberger so kanonisiert, wie er zu Lebzeiten umstritten war. Allerdings wird er dabei oft nur als Maler wahrgenommen, kaum dagegen als die epochale Integralgestalt, die auf ihre Art so gut wie alles machte: Kunst, Performances, Skandale, Feiern, Reisen, Punkrock, Kalauer und nicht zuletzt auch Bücher. Diedrich Diederichsen, der Kippenbergers Weg aus nächster Nähe verfolgt hat, präsentiert eine Auswahl aus den inzwischen schwer gesuchten Textpublikationen, namentlich Café Central. Skizze zum Entwurf einer Romanfigur, Durch die Pubertät zum Erfolg und 1984 wie es wirklich war am Beispiel Knokke. Martin Kippenberger (1953 –1997), Künstler, Kunstsammler, Autor, Clubbetreiber (SO 36), Schauspieler, Mitglied der Lord Jim Loge. Diedrich Diederichsen, geboren 1957 in Hamburg, war in den 80er Jahren Redakteur von Musikzeitschriften, in den 90ern Hochschullehrer. Er lebt in Berlin.

      Wie es wirklich war. Am Beispiel
      4.1
    • 50 Jahre alt wäre der 1997 verstorbene Künstler Martin Kippenberger im Februar 2003 geworden. Dies ist der Anlass, eine Publikation herauszubringen, die mit über 500 seit 1976 entstandenen Arbeiten einen umfassenden Überblick über Gemälde, Plakate, Fotografien, Skulpturen und Zeichnungen bis hin zu raumgreifenden Installationen gibt. Ziel ist es, Kippenbergers eigenwillige, kritische und zugleich provokative, ironische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunstgeschichte und Kunstbetrieb ebenso wie Trivial- und Subkultur erstmals seit langer Zeit umfassend zu dokumentieren. Vor allem durch die Aufnahme vieler seltener gezeigter Arbeiten wird es möglich, mit einem gewissen Abstand ein Werk in Nuancen zu erfassen, die in der bisherigen Rezeption aus dem Blickfeld gerieten. Durch einen Aufbau nach thematisch zusammenhängenden Blöcken wird darüber hinaus auf eine Strategie dieses Künstlers hingewiesen, der die irritierende Vielfalt seiner Kunstwerke mit der Arbeit in thematischen Serien und Blöcken konterkarierte.

      Martin Kippenberger, das 2. Sein
      4.0
    • Kippenberger

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Köln. 240 S überw. Ill. (farb.). Encuadernación en tapa dura de editorial con sobrecubierta ilustrada. Idioma Alemán. Text engl. , dt. und franz. - Bibliography. Bibliogr. 230 - 235. Bildband. 7. 039. kun 380 kip. 67. Iv KippMar. Ip 0210 DE. LI 99999. KUN 600:Kippenberger. Ku 339. Kip. a709. 2 c21. J. Kippe. K 5. 1 Kippenberger,M. BO .. Este libro es de segunda mano y tiene o puede tener marcas y señales de su anterior propietario. 3822878677

      Kippenberger
      4.2