Explore the latest books of this year!
Bookbot

Sigrid Bauschinger

    November 2, 1934
    Else Lasker-Schüler
    Hermann Hesse
    Ich habe etwas zu sagen
    Die Cassirers
    Amerika in der deutschen Literatur
    Werke. Lyrik, Prosa, Dramatisches
    • Die Cassirers

      Unternehmer, Kunsthändler, Philosophen

      • 464 pages
      • 17 hours of reading

      Die Cassirers haben die Kultur in Deutschland maßgeblich geprägt, vergleichbar nur mit der Familie Mann. Wohlstand durch Handel und Industrie ermöglichte ihnen Einfluss in Kunst, Philosophie, Pädagogik, Medizin, Literatur und Theater, bis sie von Hitler zur Emigration gezwungen wurden. Sigrid Bauschinger erzählt erstmals die Geschichte dieser außergewöhnlich begabten Familie. Ende des 19. Jahrhunderts erlebten die jüdischen Cassirers zwischen Breslau und Berlin einen rasanten Aufstieg. Max Cassirer ermöglichte mit seinem Vermögen die Gründung der Odenwaldschule, die bis 1933 von seiner Tochter Edith und ihrem Mann geleitet wurde. Anhand umfangreicher Archivmaterialien verfolgt Bauschinger die weitverzweigte, aber eng vernetzte Familie. Dabei begegnen wir bedeutenden Persönlichkeiten wie dem Philosophen Ernst Cassirer, dem Kunsthändler Paul Cassirer, seiner Frau Tilla Durieux, dem Verleger Bruno Cassirer, Rilkes Gönnerin Eva Cassirer und der in die Familie eingeheirateten Schriftstellerin Nadine Gordimer. Schließlich verfolgt Bauschinger den Weg der Cassirers ins Exil, das den meisten von ihnen das Überleben sicherte, die Familie jedoch über den gesamten Erdball verstreute.

      Die Cassirers2015
    • Else Lasker-Schüler

      Biographie

      • 494 pages
      • 18 hours of reading

      Das Werk von Else Lasker-Schüler ist seit einigen Jahren in einer Kritischen Ausgabe verfügbar, die auch den ersten Briefband umfasst. Sigrid Bauschinger hat auf dieses umfangreiche, teils unbekannte Material zurückgegriffen, um die Entstehungsbedingungen von Lasker-Schülers Werk zu beleuchten. Ihr Leben ist geprägt von tatsächlichen Ereignissen und nicht nur von Anekdoten über ihre exzentrische Erscheinung. Die poetische Kraft ihres stark autobiografischen Schaffens entspringt ihren Wurzeln im liberalen jüdischen Bürgertum von Elberfeld, wo sie 1869 geboren wurde. Während ihrer ersten Ehe mit Berthold Lasker nahm sie in Berlin Zeichenunterricht und erlebte eine intellektuelle Befreiung in fortschrittlichen literarischen Kreisen. Mit ihrem zweiten Mann Herwarth Walden, dem Gründer des "Sturm", kämpfte sie für die Moderne in der Kaiserzeit und bewies ihr künstlerisches Urteilsvermögen in Gedichten und Prosaporträts über Künstler wie Oskar Kokoschka und Franz Marc. Nach ihrer Scheidung lebte sie als freie Künstlerin in Berlin, bis sie 1933 nach Angriffen emigrierte, zunächst in die Schweiz. Ihre letzten Jahre bis zu ihrem Tod 1945 verbrachte sie in Jerusalem, wo sie kostbare Liebesgedichte und ihr letztes Drama schrieb. Mit dem Vortragskreis "Der Kraal" versuchte sie, einen neuen Freundeskreis zu bilden, während sie den Untergang ihrer Welt in Europa erlebte. Sigrid Bauschinger gilt als eine der besten Kennerinnen von Lasker-Sch

      Else Lasker-Schüler2006