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Christoph Hackelsberger

    Bauwelt Fundamente - 68: Plädoyer für eine Befreiung des Wohnens aus den Zwängen sinnloser Perfektion
    Das k.k. österreichische Festungsviereck in Lombardo-Venetien
    München und seine Isar-Brücken
    Zweitausendzwölf
    Ulm neu
    Das grosse Buch der Baustile
    • Das grosse Buch der Baustile

      • 207 pages
      • 8 hours of reading

      Dieses detaillierte und übersichtlich gegliederte Nachschlagewerk mit über 600 Abbildungen führt in das komplexe Thema Baukunst ein. Von den frühesten Grab- und Hausbauten der Steinzeit bis zu den modernen architektonischen Leistungen zeigt es die Entwicklung der Baustile im Laufe der Jahrtausende. Charakteristische Beispiele aus den verschiedenen abendländischen, afrikanischen, asiatischen, amerikanischen und orientalischen Epochen werden in Gesamtansichten, Grundrissen und architektonischen Details vorgestellt, wodurch sich verbindende und trennende Elemente, aber auch die Sprünge zwischen den zeitlichen Perioden und Regionen erkennen lassen. Besonders aufschlussreich ist eine vergleichende Stilkunde, in der verschiedene Bauformen, wie Säulen, Kapitelle, Portale, Fenster oder Fassaden gegenübergestellt werden.

      Das grosse Buch der Baustile
      3.7
    • Ulm neu

      Stadtraum und Architektur

      • 127 pages
      • 5 hours of reading
      Ulm neu
    • InhaltsverzeichnisEinige Gedanken zu Beginn.- 1 Ein Blick zurück.- 2 Hindernisse, Ungereimtheiten sowie gesellschaftliche Fehlleistungen und deren politische und planerische Folgen.- 3 Ein recht alltägliches Beispiel landläufiger Planungshandhabung auf polit-ökonomischer Grundlage sowie einige gänzlich zivile Überlegungen zu Angemessenheit und Vernünftigkeit im planerischen Bereich.- 4 Gedanken zur Lebensferne des Rechts- und Verordnungsstaates.- 5 Selbstbau als wirtschaftliche Möglichkeit und Gelegenheit zu kreativer Selbstverwirklichung.- 6 Wo bleibt die Architektur?.- Ausgewählte Literaturhinweise.

      Bauwelt Fundamente - 68: Plädoyer für eine Befreiung des Wohnens aus den Zwängen sinnloser Perfektion