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Eberhard Bohne

    July 17, 1944
    Einführung in die Verwaltungswissenschaft
    Das Projekt eines Umweltgesetzbuchs 2009
    The evolution of integrated permitting and inspections of industrial installations in the European Union
    Neubestimmung ordnungspolitischer Aufgaben des Staates im Strommarkt
    Transatlantic perspectives on liberalization and democratic governance
    Repositioning Europe and America for growth
    • 2023

      Verwaltungswissenschaft

      Band 1: Theoretische und methodische Grundlagen

      Dieses Lehrbuch bietet den Allgemeinen Teil einer umfassenden Einführung in die Verwaltungswissenschaft; der Besondere Teil folgt in Band 2. Die Verwaltungswissenschaft wird als eine interdisziplinäre Integrationswissenschaft präsentiert, die eine selbstständige Wissenschaftsdisziplin neben Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und anderen Sozialwissenschaften darstellt. Das Buch richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die sich mit Problemen der öffentlichen Verwaltung befassen, sowie an alle Angehörigen von Verwaltungsberufen innerhalb und außerhalb des öffentlichen Dienstes. Für die 2. Auflage wurde der Band überarbeitet, aktualisiert sowie um einen Abschnitt zu kollaborativen Entscheidungsmethoden und um ein Kapitel zum Europäischen Verwaltungsverbund erweitert.

      Verwaltungswissenschaft
    • 2018

      Das Buch bietet eine Einführung in die Verwaltungswissenschaft. Das Buch richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die sich mit Problemen der öffentlichen Verwaltung befassen, sowie an alle Angehörigen von Verwaltungsberufen innerhalb und außerhalb des öffentlichen Dienstes.

      Einführung in die Verwaltungswissenschaft
    • 2010

      The contributions of this volume are based on the colloquium „Repositioning Europe and America for Growth: The Role of Governments and Private Actors in Key Policy Areas“, held by the Transatlantic Policy Consortium. The 16 provocative papers analyze and compare approaches of collaborative governance, co-production, and traditional command and control to current policy issues in key policy areas. The volume provides a unique insight into these problems from a European and US perspective. Links: Flyer des Autors

      Repositioning Europe and America for growth
    • 2009

      Das Projekt eines Umweltgesetzbuchs 2009

      • 162 pages
      • 6 hours of reading

      Der Band dokumentiert eine von der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Forschungszentrum Umweltrecht (Berlin) und von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer organisierte wissenschaftliche Tagung zum ministeriellen Entwurf eines Umweltgesetzbuchs 2009 (UGB 2009). Mit diesem in der Tradition anderer großer Kodifikationen wie dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder den Büchern des Sozialgesetzbuchs stehenden Gesetzbuch sollte das zersplitterte deutsche Umweltrecht jedenfalls teilweise zusammengefasst und damit anwenderfreundlicher gestaltet werden. Zwar konnte das UGB in der 16. Legislaturperiode als Gesamtvorhaben politisch wegen des im Frühjahr 2009 aufziehenden Wahlkampfs nicht mehr realisiert werden. Auf Grund der nach wie vor bestehenden Umweltrechtszersplitterung und der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit der Rechtsmaterie hat das Projekt eines Umweltgesetzbuchs gleichwohl nicht an Aktualität verloren. Der Tagungsband enthält Beiträge aus Rechtswissenschaft, Verwaltung, Ministerien und Politik. Von den Autoren werden darin die Notwendigkeit einer Kodifikation als Mittel zur guten Gesetzgebung und als Beitrag zur Entbürokratisierung, aber auch politische und verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen für eine Umweltrechtskodifikation beleuchtet. Andere Autoren befassen sich mit der während der Entwurfserarbeitung besonders umstrittenen integrierten Vorhabengenehmigung. Daneben werden die besonderen Teile des Entwurfs z. B. über das Wasserrecht und das Naturschutzrecht sowie die Folgen einer Umweltrechtskodifikation für das nicht-kodifizierte Umweltrecht und das Umweltrecht der Länder diskutiert. Zuletzt bietet der Band mit dem Protokoll der abschließenden Podiumsdiskussion einen Einblick in die Standpunkte der Industrie- und Umweltverbände zum Projekt eines Umweltgesetzbuchs.

      Das Projekt eines Umweltgesetzbuchs 2009
    • 2007

      Die Liberalisierungswellen der letzten Jahre haben für die Stadtwerke grundlegende Änderungen der Rahmenbedingungen mit sich gebracht. Rechtliche Vorgaben wie das Energiewirtschaftsgesetz und die geplanten Verordnungen zum Netzzugang und zum Netznutzungsentgelt sowie die Einrichtung einer neuen Regulierungsbehörde wirken sich auf die Strategieoptionen der Stadtwerke aus. Die Öffnung der Märkte führt zu einem wachsenden Konkurrenzdruck. Zugleich greifen die Regelungen zum regulierten Netzzugang und zur Entflechtung bis in die gesellschaftsrechtliche Ausgestaltung und den organisatorischen Aufbau von Stadtwerken ein. Die Autoren dieses Tagungsbandes widmen sich folgenden Fragen: Führen die Änderungen zu einer Beschränkung der wirtschaftlichen Möglichkeiten, oder ergeben sich durch die Liberalisierung mehr Chancen als Risiken? Welche Möglichkeiten bieten sich, eine neue Unternehmensstrategie zu entwickeln? Ferner geht es um die Auswirkungen der geltenden regulativen Vorgaben, Strukturänderungen bei Stadtwerken, Erfahrungen mit der Teilnahme am Stromhandel und die Umsetzung von Innovationen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen können (z. B. in den Bereichen KWK, Contracting und erneuerbare Energien).

      Strategien von Stadtwerken im liberalisierten Strommarkt
    • 2006

      Begriffe wie Bürokratieabbau, Deregulierung oder Entbürokratisierung sind derzeit beliebte Schlagworte. Auf allen Ebenen der Regierung findet man eine verwirrende Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten und Maßnahmen, um die Bürokratisierung, die gerne als ein Hauptgrund für den Reformstau in Deutschland und auf EU-Ebene angeführt wird, auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Doch was steckt hinter diesen Ansätzen? Führen etwa die Initiative der Bundesregierung zum Bürokratieabbau oder die Vorschläge der Europäischen Kommission unter dem Stichwort „Europäisches Regieren“ tatsächlich zu einer spürbaren Entlastung für Bürger und Verwaltung? Kann trotz Misstrauen und widerstreitender Interessen der beteiligten Akteure eine grundlegende Verwaltungsreform verwirklicht werden, oder handelt es sich entgegen der nach außen so oft demonstrierten Entschlossenheit doch nur um eine Reformsymbolik? Anhand von Beispielen aus der Praxis setzten sich die Autoren zum Ziel, einen Blick hinter die Kulissen politischer Aktivitäten zum Bürokratieabbau zu werfen. Die in diesem Tagungsband zusammengefassten Referate und Diskussionen belegen dabei, dass auf nationaler wie internationaler Ebene der Handlungsbedarf im Bereich der Deregulierung weder an Aktualität noch an Dringlichkeit eingebüßt hat.

      Bürokratieabbau zwischen Verwaltungsreform und Reformsymbolik
    • 2005

      Das europäische und nationale Wasser- und Umweltrecht ist in diesem Jahrzehnt durch drei Entwicklungen geprägt. Erstens führte die EU-Wasserrahmenrichtlinie vom 23.10.2000 einen neuen Ordnungsrahmen für die Gewässerbewirtschaftung in Europa ein, der bis zum 22.12.2003 in nationales Recht umzusetzen war. Zweitens gibt es in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten Bestrebungen, das komplexe nationale Umweltrecht in wenigen Gesetzen zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Drittens initiierte die Europäische Kommission eine Reform der gemeinschaftlichen Rechtsetzung unter dem Begriff „Europäisches Regieren/Bessere Rechtsetzung“, die in einem Weißbuch von 2001 und mehreren Mitteilungen dokumentiert ist. Das 3. Speyerer Forum zum Umweltgesetzbuch hatte die Aufgabe, diese Entwicklungstendenzen zu analysieren und die Umsetzungsprobleme der Wasserrahmenrichtlinie zu untersuchen. Es wurde erörtert, inwieweit die Richtlinie die Anforderungen der Kommission an eine bessere Rechtsetzung erfüllt, ob sie als Modell für zukünftige Kodifikationen des Umweltrechts auf gemeinschaftlicher oder nationaler Ebene dienen kann und welche Lehren aus der Wasserrahmenrichtlinie für die Weiterentwicklung des Umweltrechts zu ziehen sind. Die Vorträge zu diesen Themen sind in aktualisierter Form in diesem Tagungsband zusammengefasst.

      Ansätze zur Kodifikation des Umweltrechts in der Europäischen Union: die Wasserrahmenrichtlinie und ihre Umsetzung in nationales Recht
    • 2004

      The first volume of the new Transatlantic Public Policy series comprises contributions by members of the Transatlantic Policy Consortium (TPC). Earlier versions of the papers published in this volume have been presented and discussed at the TPC Colloquium in Speyer, Germany, in June 2003 on the theme of Liberalization and Democratic Governance. They centre around subthemes which are critical on both sides of the Atlantic: the role of the state with social and economic actors, policy development and regulatory challenges to the state and the changing nature of democratic institutions and participation. Some contributions represent updated versions of papers originally prepared for the TPC Colloquium in Pittsburgh, Pennsylvania, in September 2001 on public service ethics at both national and international levels. The earlier publication of these papers fell victim to the terrorist attacks of that time. The book provides a unique insight into European and US-American public policy issues and thinking.

      Transatlantic perspectives on liberalization and democratic governance
    • 2002

      Perspektiven für ein Umweltgesetzbuch

      • 400 pages
      • 14 hours of reading

      Während die Bundesregierung 1999 die angekündigte Kodifikation des deutschen Umweltrechts in einem Umweltgesetzbuch vorerst aufschob, zeigten die EU-Mitgliedsstaaten eine gegenteilige Entwicklung. Anfang 1999 trat in Schweden ein Umweltgesetzbuch in Kraft, gefolgt von Frankreich, Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien, die ähnliche Gesetzeswerke im Umweltschutz etablierten. Die Diskussion über die Kodifikation des zersplitterten Umweltrechts in Deutschland ist jedoch weiterhin lebhaft, wie die Teilnahme an den Speyerer Foren zum Umweltgesetzbuch im Oktober 1999 und März 2001 verdeutlicht. Diese Foren behandelten nicht nur die Kodifizierungstendenzen in den europäischen Nachbarstaaten, sondern auch Themen wie Selbstregulierung, wirtschaftliche Anreizinstrumente und die Ökosteuer, die neue Perspektiven für ein Umweltgesetzbuch in Deutschland eröffneten. Die in diesem Tagungsband dokumentierten Referate und Diskussionen belegen die anhaltende rechtspolitische und umweltpolitische Relevanz der Idee eines Umweltgesetzbuches. Die neue Bundesregierung, die Bundesländer und alle am Umweltschutz interessierten gesellschaftlichen Kräfte finden in diesem Werk zahlreiche Anregungen zur Weiterentwicklung des Umweltrechts.

      Perspektiven für ein Umweltgesetzbuch