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Herbert Achternbusch

    November 23, 1938 – January 10, 2022

    Hektor Achternbusch is recognized for his experimental approach to language and form, often challenging conventional narrative structures. His works delve into themes of identity, memory, and social critique, frequently drawing from Bavarian folklore and history while exploring universal human experiences. Achternbusch's style is marked by raw realism, poetic prose, and an ironic humor that exposes the absurdity of modern life. His literary contribution lies in his innovative use of language and his unflinching examination of the complexities of human existence.

    Die Alexanderschlacht. Schriften 1963-71
    Happy oder Der Tag wird kommen
    Weg
    Der Neger Erwin
    Die Stunde des Todes
    Die Einsicht der Einsicht
    • Der gelbe Hahn der Nacht

      • 182 pages
      • 7 hours of reading

      Vier Stücke des anarchischen nicht nur für Achternbusch-Fans ein Muss. Weltmeistersüchtige Deutsche, große Liebende, Philosophen, eine Mutter und ihr Sohn – sie erweitern den stetig wachsenden Lebensroman des Künstlers. »Der Weltmeister«, »Einklang«, »Kopf und Herz«, »Arkadia« - aufregend und dionysisch.

      Der gelbe Hahn der Nacht2008
    • Karpfn

      • 30 pages
      • 2 hours of reading
      Karpfn1999
    • Spectaculum

      • 346 pages
      • 13 hours of reading

      Herbert Achternbusch reflektiert in einer persönlichen Chronik die Entwicklungen in der DDR Ende 1989 und schafft eindringliche Bilder des jahrzehntelangen Lebens der Eingeschlossenen, deren Aufbruch in ein neues Land von Glück und Verzweiflung geprägt ist. Peter Handke beschreibt eine eigenartige Reisegruppe, die sich auf eine ungehörte Forschungsreise begibt, um das Drama des Fragens zwischen Tragödien und Komödien zu spielen. Bernard-Marie Koltes erzählt von Mathilde, die nach Nordafrika zurückkehrt, um ihr Erbe in einer französischen Kleinstadt zu beanspruchen, was einen Streit mit ihrem Bruder über den Besitz auslöst. Elfriede Müller thematisiert das Silvesterfest, bei dem die neue Elite der Gesellschaft zusammenkommt, und zeigt ein menschenverachtendes, oberflächliches Bild des bundesdeutschen Lebensgefühls der neunziger Jahre. Lukas B. Suter schildert das Schicksal einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von Überlebenden eines gesunkenen Kreuzfahrtschiffs, die auf einer scheinbar verlassenen Insel stranden, wo die Trauminsel schnell zum Alptraum wird. Peter Turrini beleuchtet die Auswirkungen von Massenentlassungen durch die Augen von Hans, der mit der desillusionierenden Realität konfrontiert wird, dass der Markt über den Menschen steht, und thematisiert die Fluchtwege der Betroffenen in Alkohol, Lotto und Pornovideos.

      Spectaculum1991
    • Theater

      Stücke von Achternbusch, Bernhard, Bond, Dorst, Hampton, Kroetz, Wilson

      • 618 pages
      • 22 hours of reading

      Theaterstücke von sieben dramatikern.

      Theater1986
    • Weg1985
      2.5
    • Wellen

      • 319 pages
      • 12 hours of reading
      Wellen1983
    • Teatro

      • 133 pages
      • 5 hours of reading
      Teatro1983
    • Der Depp

      • 129 pages
      • 5 hours of reading

      Geboren 1938 in München wuchs Achternbusch im Bayrischen Wald bei seiner Großmutter auf. Studium der Malerei an der Kunstakademie in Nürnberg. Gelegenheitsarbeiten. Ab Mitte der 60er Jahre erste Veröffentlichungen. Seitdem eine Vielzahl von Arbeiten in den verschiedensten Gattungen. Achternbusch, der schon früh selber schauspielerte, drehte Filme, schrieb Romane, publizierte und inszenierte Theaterstücke und malte. Seine künstlerische Produktion stießen auf ein zwiespältiges Echo, neben einer Reihe von Preisen kam es zu Verboten einiger Werke ( Servus Bayern und Das Gespenst) , um deren Auführung bzw. Ausstrahlung Achternbusch in der Folge Prozesse anstrengte und gewann. Ab 1994 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Achternbusch verstarb am 13.01.2022.

      Der Depp1983
    • Die Olympiasiegerin

      • 131 pages
      • 5 hours of reading

      Herbert Achternbusch erkundet in seinem Werk die Balance zwischen Sinn und Unsinn, tragischem Ernst und Witz. Er wählt selbst seine Eltern: den anarchistischen Trunkenbold Adi als Vater und die Bauerntochter Ilona, eine Olympiateilnehmerin, als Mutter.

      Die Olympiasiegerin1982
      2.4