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George Turner

    May 28, 1935 – June 8, 1997

    George Turner established himself as a respected mainstream literary fiction writer before turning to science fiction, with his most prolific period spanning 1959 to 1967, during which he published five novels. He released his first science fiction novel over a decade after his previous full-length fiction publication. His work often delves into profound human questions through innovative storytelling.

    American Film
    Beloved Son
    Yesterday's Men
    Destiny Makers
    The Sea and Summer
    Slim Rails Through the Sand
    • The Sea and Summer

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      The ARTHUR C. CLARKE AWARD-winning novel of climate change in the not-too- distant future.

      The Sea and Summer
      4.1
    • With the population out of control and medical treatment of terminal illness a crime, a dying old man is illegally treated, and it is the job of Detective Sergeant Harry Ostrov to protect the patient. Reprint.

      Destiny Makers
      3.5
    • Yesterday's Men

      • 228 pages
      • 8 hours of reading

      On a futuristic Earth where the repressive leaders of the Ethical Culture attempt to control the aggressive instincts of the human race, part-Cyborg Peter Corrigan becomes a part of a secret government experiment. Reprint.

      Yesterday's Men
      3.2
    • Das Menschenprojekt

      • 500 pages
      • 18 hours of reading

      George Turner zeichnet in einer Kombination von Science fiction- und Kriminalroman das Bild einer vollkommen anderen, einer unvorstellbar fortschrittlichen Menschheit. Mit faszinierenden Visionen und mit präzisen Details stellt Turner die Möglichkeiten und Gefahren der Gentechnologie dar und erzeugt eine beklemmende Spannung. Der Roman entwirft das realistische Szenario eines erschreckenden aktuellen Problems, der genetischen Manipulation.

      Das Menschenprojekt
      4.0
    • Die Heimat nehmen wir mit

      Ein Beitrag zur Auswanderung Salzburger Protestanten im Jahr 1732, ihrer Ansiedlung in Preußen und der Flucht 1944/45 am Beispiel der Familie Hofer aus Filzmoos. Mit einer Einführung von Ulla Lachauer

      • 323 pages
      • 12 hours of reading
      Die Heimat nehmen wir mit
    • Salzburger, Ostpreußen

      Integration und Identitätswahrung, 2. überarbeitete Auflage

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Vielleicht sind es Folgen des Offenbar ist das Interesse am Schicksal von Religionsflüchtlingen so groß, dass bereits drei Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage eine zweite erforderlich wird.°°George Turner schildert die Lebensverhältnisse der 'Salzburger' in der Zeit zwischen 1732-1944/45 in Ostpreußen und widmet besondere Aufmerksamkeit dem Versuch, den Zusammenhalt trotz des Auseinanderdriftens in unterschiedliche Länder nach 1945 zu fördern. Wie ein roter Faden ziehen sich dabei die Themen 'Integration' und 'Bewahrung der Herkunft' durch die einzelnen Kapitel.°°Neu sind daneben zwei Akzente. Zum einen ist es das Thema 'Protestantisches Bekenntnis und wirtschaftlicher Erfolg'. Hier galt es, Max Webers These zu relativieren, der zufolge die protestantische Ethik den Kapitalismus befördere. Zum anderen versucht sich der Autor an einer Erklärung, warum sich das Salzburgische als Dialekt nicht erhalten hat.°°Auch wenn die vorliegende Darstellung viele Aspekte berücksichtigt, das Thema 'Salzburger und Ostpreußen' ist noch längst nicht abgeschlossen.

      Salzburger, Ostpreußen
    • Die Heimat nehmen wir mit

      • 285 pages
      • 10 hours of reading

      Der Autor, Universitätsprofessor und Wissenschaftspolitiker, erzählt von der Zwangsvertreibung seiner Familie aus dem Salzburger Land im Jahr 1732 aus Glaubensgründen und den Kriegsereignissen, die sie in Ostpreußen erlebten. Schließlich wurden sie auch aus dieser Heimat vertrieben und verstreuten sich. Gleichaltrige Verwandte berichten von ihrer Flucht 1944/45, während persönliche Berichte der älteren Generation Einblicke in Vertreibung und Neuanfang als Erwachsene geben. Ulla Lachauer, Expertin für Nördliches Ostpreußen, hebt die Vielstimmigkeit des Werkes hervor. Es bietet mehr als eine Familiengeschichte; es ist ein Dokument mit Verbindungen zu politischen und historischen Ereignissen, insbesondere zu den Religionsflüchtlingen von 1732 und den Kriegsflüchtlingen von 1944/45. Einblicke in das bäuerliche Leben und die Situation in Ostpreußen, das nach dem Versailler Vertrag vom Reich abgeschnitten war, vermitteln ein lebendiges Bild einer untergegangenen Welt. Die täglichen Erfahrungen werden in größere Zusammenhänge eingeordnet, wobei Flucht und Überleben zentrale Themen sind. Die Darstellung bleibt objektiv und frei von Ressentiments, gelegentlich mit einem Augenzwinkern, was die Lektüre zusätzlich bereichert.

      Die Heimat nehmen wir mit
    • Hochschulreformen

      Eine unendliche Geschichte seit den 1950er Jahren.

      • 381 pages
      • 14 hours of reading

      Die Debatte um eine Reform der Universitäten begann schon bald nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Ende der 1960er wurde Hochschulpolitik ein zentrales Thema der Politik. Seither wird an den Hochschulen reformiert, die Reform korrigiert, diese erneut novelliert usw. Die Hochschulen und ihre Mitglieder sind permanent Änderungen, politischen Modeerscheinungen, parteigefärbten Eintagsfliegen und damit ständig wechselnden Vorgaben unterworfen. Das kann nicht verwundern, wenn man bedenkt, wer alles Interesse am tertiären Bildungsbereich hat und dies auch lautstark kundtut. Damit werden unterschiedliche Vorstellungen und Forderungen an den Gesetzgeber gestellt und die Hochschulen zentrifugalen Kräften ausgesetzt. Ein Manko bei Novellierungen ist oft, dass nur ein gesondertes Problem gelöst wird, ohne dass Folgen und Nebenwirkungen in verschiedenen Bereichen bedacht werden. Solche Zusammenhänge verdeutlicht die vorliegende Darstellung und ist damit für die Beurteilung aktueller Gegebenheiten ein unverzichtbares Hilfsmittel.

      Hochschulreformen
    • Von der Universität zur university

      • 93 pages
      • 4 hours of reading

      Die Entwicklung von der klassischen Universität zur Massenuniversität zwischen 1945 und 2013 wird in verschiedenen Etappen detailliert dargestellt. Die Zeit von 1945 bis Mitte der 1960er Jahre wird als Restaurierung der Ordinarien-Universität beschrieben. Darauf folgt das Jahrzehnt der politischen Mobilisierung, gekennzeichnet durch die Studentenrevolte 1968, und eine Phase, die durch Verrechtlichung und Bürokratisierung geprägt ist. Nach der Wiedervereinigung zeigt sich eine Wende hin zu mehr Wettbewerb und Ökonomisierung. Im neuen Jahrhundert bestimmen der Bologna-Prozess und die Exzellenzinitiative die Diskussion. Der Autor beschreibt den Wandlungsprozess der Hochschulen der letzten 70 Jahre und legt damit die Grundlage für ein Verständnis der bildungspolitischen Ziele und aktuellen Vorhaben. Fehlsteuerungen, falsche Weichenstellungen und politische Irrtümer werden sachlich und schonungslos benannt. Der Autor, Dr. iur., geboren 1935, war Universitätspräsident in Hohenheim (1970–86), Präsident der Rektorenkonferenz (Bonn 1979–83) und parteiloser Senator für Wissenschaft und Forschung in Berlin (1986–89). Von 1989 bis 2000 hatte er einen Lehrstuhl für Rechtswissenschaft an der Universität Hohenheim und war Gastprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem ist er publizistisch tätig und berät im Wissenschafts- und Medienbereich.

      Von der Universität zur university
    • Salzburger, Ostpreußen

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Nach dem großen Erfolg der Familiengeschichte „Die Heimat nehmen wir mit“ haben Verlag und Autor entschieden, eine eigenständige wissenschaftliche Darstellung der Geschichte der Auswanderung der Protestanten aus dem Land Salzburg vorzulegen. Professor Turner widmet sich den Lebensverhältnissen der „Salzburger“ in der Zeit 1732–1944/45 in Ostpreußen und deren Versuch, den Zusammenhalt trotz des Auseinanderdriftens in unterschiedliche Länder nach 1945 zu fördern. Wie ein roter Faden ziehen sich dabei die Themen „Integration“ und „Bewahrung der Herkunft“ durch die einzelnen Kapitel. Es zeigt sich, dass in der bisherigen Darstellung des Schicksals der „Salzburger“ manches sehr summarisch, gelegentlich auch zu euphorisch behandelt wurde. Das gilt vor allem für ihr Verhältnis zu der bereits im Siedlungsgebiet ansässigen Bevölkerung. Neu sind insbesondere zwei Akzente. Einmal ist es das Thema „Protestantisches Bekenntnis und wirtschaftlicher Erfolg“. Auch hier galt es Max Webers These, dass die protestantische Ethik den Kapitalismus befördere, zu relativieren. Zum anderen versucht sich der Autor an einer Erklärung, warum sich das Salzburgische als Dialekt nicht erhalten hat. Auch wenn die vorliegende Darstellung viele Aspekte berücksichtigt, das Thema „Salzburger und Ostpreußen“ ist noch längst nicht abgeschlossen.

      Salzburger, Ostpreußen
    • Was wollen die hier?

      Flüchtlinge und Einheimische 1945–49. Das Beispiel Ebstorf in der Lüneburger Heide

      • 52 pages
      • 2 hours of reading

      Die Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten rufen in Erinnerung, dass es eine solche Erscheinung auch in der deutschen Geschichte am Ende und nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs gegeben hat. Dazu gibt es einzelne Darstellungen, aber dennoch ist dieser Zeitraum weitgehend ein weißer Fleck: Die Geschichtsschreibung endet mit dem Untergang des Dritten Reichs 1945 und beginnt mit Gründung der Bundesrepublik 1949. °°George Turner stellt das Verhältnis von Einheimischen und Flüchtlingen am Beispiel des Orts Ebstorf dar und zeichnet ein realitätsgetreues Bild jener Jahre. Indem er die generelle Situation schildert, zugleich aber einen Bezug zu den unmittelbar Betroffenen erkennen lässt, macht er die damals herrschenden Umstände deutlich und die Probleme verständlich. Zeitzeugen können so ihre Vergangenheit wieder erkennen, Nachgeborene sich ein Bild von der Geschichte machen und damit die Grundlagen der politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Gegenwart begreifen. George Turners Verdienst ist es, den Blick mit dem Vergrößerungsglas auf Vergessenes und Verdrängtes zu lenken.

      Was wollen die hier?
    • Das Fischer-Hochschullexikon

      Begriffe, Studienfächer, Anschriften

      • 394 pages
      • 14 hours of reading

      · Das Fischer Hochschullexikon bietet Schülern und Studenten sowie allen am Hochschulwesen Beteiligten umfassende Orientierungshilfen: Es gibt Studierenden und Studierwilligen Tips und Hinweise, erklärt die Fachbegriffe von A-Z, verzeichnet rund 1100 an deutschen Hochschulen angebotene Studienfächer und die möglichen Studienorte, enthält die Anschriften der über 300 staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland und ihrer zentralen Studienberatungsstellen und skizziert die Entwicklung des deutschen Hochschulwesens seit 1945.

      Das Fischer-Hochschullexikon
    • Loze waan

      • 339 pages
      • 12 hours of reading

      De mensheid heeft atoomkracht ontdekt en gekozen voor de bom, de sleutel gevonden voor genetische wonderen en gekozen voor biologische oorlogvoering. De wereld heeft geluk gehad, deze keer. Op de puinhopen wordt een nieuw bestaan opgebouwd. De dreiging steekt echter de kop weer op. Er is een prijs voor dromen die werkelijkheid worden. Moet de mensheid dit offer brengen? "Loze waan" ontwikkelt met grootse verbeeldingskracht de karakters en situaties die we kennen uit "Geliefde zoon" (P 1-882).

      Loze waan