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Ludwig Nagl

    April 27, 1944
    Reihe Campus Einführungen: Charles Sanders Peirce
    Pragmatismus
    Gesellschaft und Autonomie
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie / Sonderbände - 1: Nach der Philosophie
    • Stanley Cavell, einer der originellsten und provokantesten Denker der amerikanischen Gegenwartsphilosophie, findet in den letzten Jahren immer größere internationale Aufmerksamkeit. Gemessen am Mainstream der analytischen Philosophie ist er ein recht atypischer Autor; er setzt sich nicht nur mit Wittgenstein, Austin und Kant, sondern auch mit Nietzsche, Heidegger und Derrida auseinander und diskutiert das Phantastische der Philosophie. Er interpretiert Dichter wie Shakespeare und Beckett, schreibt aber auch brillante Studien über Fotografie und Film. Die Überfülle der Themen und das Nebeneinanderbestehen werden dem orthodoxen analytischen Philosopen ungewöhnlich, ja suspekt vorkommen ..." (Davide Sparti) Der vorliegende Band bietet einen repräsentativen Querschnittdurch Stanley Cavells philosophische und kunsttheoretische Essays.

      Deutsche Zeitschrift für Philosophie / Sonderbände - 1: Nach der Philosophie
      4.0
    • Gesellschaft und Autonomie

      Historisch-systematische Studien zur Entwicklung der Sozialtheorie von Hegel bis Habermas

      Ludwig Nagl. Originally Presented As The Author's Thesis (habilitationsschrift--universität Wien, 1980) Under The Title: Fundierungsprobleme Der Gesellschaftstheorie. Historisch-systematische Studien. Includes Index. Bibliography: P. [343]-348.

      Gesellschaft und Autonomie
    • Pragmatismus

      • 206 pages
      • 8 hours of reading

      Der amerikanische Pragmatismus ist wieder aktuell: In den 90er Jahren hat sich erwiesen, daß eine Rückbesinnung auf das Denken von Charles S. Peirce, William James, George Herbert Mead und John Dewey die Fortentwicklung sprach- und religionsphilosophischer, demokratietheoretischer und ästhetischer Diskurse enorm zu befruchten vermag. Der Autor rekonstruiert die theoretischen Entwürfe der vier pragmatistischen »Klassiker« und demonstriert deren Bedeutung für die Arbeiten von Hilary Putnam und Richard Rorty, die als die herausragenden Vertreter des Neopragmatismus gelten.

      Pragmatismus