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Walter H. Pehle

    Der Autor, der nicht schreibt
    Lexikon des deutschen Widerstandes
    Der Judenpogrom 1938
    • 2001

      Lexikon des deutschen Widerstandes

      • 429 pages
      • 16 hours of reading

      Der Band bietet in seinem ersten Teil Überblicksdarstellungen zum Widerstand vor 1933, zum kommunistischen, sozialistischen und bürgerlichen (nationalkonservativen) Widerstand, zur Widersetzlichkeit von Kirchen und Christen, zum militärischen Widerstand, zur Jugendopposition, zum Widerstand von Verfolgten, von Frauen und von Emigranten. Im zweiten Teil folgen mehr als 60 Sachartikel über Widerstandsgruppen, Ereignisse, Problemzusammenhänge und Begriffe. Hieran haben vierzig Autorinnen und Autoren gearbeitet. Literaturangaben ermöglichen den Zugang zu weiterführenden Informationen. Der dritte Teil des Lexikons enthält Kurzbiographien von nahezu allen 650 im Buch genannten Personen aus dem Widerstand. Das Lexikon basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es ist nicht nur für ein breites interessiertes Publikum, sondern auch für Fachleute geschrieben worden.

      Lexikon des deutschen Widerstandes
    • 1989

      Der Autor, der nicht schreibt

      Versuche über den Büchermacher und das Buch (Festschrift für Günther Busch)

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Mit Beiträgen von Walter Boehlich, Silvia Bovenschen, Jürgen Habermas, Melusine Huss, Alexander Kluge, Michael Krüger, Hans-Martin Lohmann, Alfred Lorenzer, Gert Mattenklott, Karl Markus Michel, Tilmann Moser, Oskar Negt, Ulrich K. Preuß, Klaus Reichert, Henning Ritter, Rossana Rossanda, Hannelore Schlaffer, Heinz Schlaffer, Klaus Wagenbach

      Der Autor, der nicht schreibt
    • 1988

      Der Judenpogrom 1938

      Von der »Reichskristallnacht« zum Völkermord

      • 246 pages
      • 9 hours of reading

      +++ Eine gelungene Verbindung aus historischer Analyse und persönlichen Erinnerungen an die Pogrome gegen die deutschen Juden im November 1938 +++ Das Attentat des 17-jährigen Herschel Grynszpan auf einen deutschen Botschaftsangehörigen in Paris lieferte den Nationalsozialisten den Vorwand zu dem reichsweiten Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fielen fast alle der noch verbliebenen 400 Synagogen den Brandstiftungen und Plünderungen bierseliger Parteigenossen zum Opfer. Die Feuerwehr griff nur dort ein, wo »arische« Nachbargrundstücke gefährdet waren. An die hundert Juden verloren in dieser Nacht ihr Leben, 7 500 jüdische Geschäfte wurden demoliert und ausgeraubt. Rund 30 000 vornehmlich wohlhabende Juden vertrieb man aus ihren Häusern und Wohnungen und verschleppte sie in Konzentrationslager; viele von ihnen kamen nicht mehr zurück. In diesem Band wird sowohl die Vorgeschichte der Pogrome geschildert wie auch die handfesten ökonomischen Interessen der bald folgenden Zwangsenteignung jüdischer Betriebe. Zeitzeugen erzählen von ihren Gedanken angesichts der Katastrophe, von Angst und ohnmächtiger Wut. Der grundlegende Band zu den Novemberpogromen, zusammengestellt und erarbeitet von zehn der führenden Historiker zum Thema.

      Der Judenpogrom 1938