Im Museum werden zwei Wissenschaftler ermordet, die für eine geheime Sammlung zuständig waren. Die Ermittlungen eines erfahrenen Hauptkommissars und seiner jungen Kollegin decken mögliche Motive wie Eifersucht, Rache und Habgier auf und führen sie in die dunklen Abgründe menschlicher Beziehungen.
Am Strand von Side wird die Leiche einer Archäologin gefunden, die über Weihnachten in ein Hotel gezogen war. Ihr Tod wirft Fragen auf, besonders in Verbindung mit einem gebuchten Ausflug zu einer Höhle. Zahlreiche Verdächtige und Motive treten auf, während die Autorin eigenwillige Charaktere und eine geheimnisvolle Landschaft präsentiert.
Alexander von Humboldts Wissenschaftsbegriff fand als „Humbolotian Science“ Beachtung, sein Konzept wird neuerdings als wegweisend für das 21. Jahrhundert bezeichnet. Er glaubte an ein Geben und Nehmen in der Wissenschaft, proklamierte ohne Beschönigung das Prinzip „do ut des“, das er aber auch als eine Art „enseignement mutuel“ begriff. Homboldt führte eine riesige Korrespondenz und zitierte im „Kosmos“ seitenweise aus Briefen und unveröffentlichten Schriften anderer. Mehrfach konnte er auf eine „Generalerlaubnis“ von Kollegen (z. B. Charles Darwin) verweisen, ohne besonderen Nachweis zitieren zu dürfen. Der Autor offenbart sich in seinen Methoden sehr modern, er agiert als Zentrum eines riesigen Netzwerks, das funktional und fachübergreifend war.