War in the Shadows
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Courage and betrayal in Occupied France, involving British Intelligence, the Gestapo and the French Resistance






Courage and betrayal in Occupied France, involving British Intelligence, the Gestapo and the French Resistance
When the novel opens, he is at work in his magnificent Parisian apartment while his wife and beloved daughter, Joyce`, spend his money at their villa in Biarritz.
A critical report by the British journalist on the issues facing the African continent, highlighting the shared responsibility of the wealthy North.
„Er war zu groß für alles, konnte sich nicht in ein Leben zwängen; wenn man seine Wandgemälde im Nationalpalast ansieht, weiß man, warum.“ Cees Nooteboom beschreibt Diego Rivera (1886-1957) als die Symbolfigur der mexikanischen Nation. In der umfassenden Biographie von Patrick Marnham werden die parallelen Leben dieser überbordenden Persönlichkeit beleuchtet, die sowohl exzentrischer Künstler als auch politischer Visionär war. Marnham verfolgt Riveras Weg vom ländlichen Mexiko, geprägt von Mythen und Folklore, bis nach Europa, wo ihn die Fresken der Renaissancekünstler nachhaltig beeinflussen. In Paris lernt der junge Rivera bedeutende Künstler wie Picasso und Modigliani kennen. 1921 kehrt er in die postrevolutionäre Heimat zurück und schafft einen Freskenzyklus, der seinen Durchbruch markiert. Seine Werke, die oft die Unterprivilegierten und die Arbeiterklasse in den Mittelpunkt stellen, sind Botschaften seiner kommunistischen Überzeugungen. Rivera wird eine öffentliche Figur, eingeladen von Stalin, doch die Rolle eines subalternen Hofmalers ist ihm zu klein. Trotz seiner legendären Liebschaften, darunter Frida Kahlo, bleibt seine monomanische Hingabe zur Malerei sein Lebensinhalt. Diese Haltung verleiht ihm enorme Kräfte und führt zu Fehden, die sein Werk bis heute umstritten machen. Marnham zeigt in seiner gut recherchierten Biographie die komplexe Persönlichkeit und das Erbe Riveras auf.
Kann man zu den Ursprüngen der Bombe von Hiroshima reisen? Patrick Marnham, weit gereister BBC-Korrespondent, Biograf und Schriftsteller, kennt den Weg, und Joseph Conrad, Aby Warburg und Robert Oppenheimer sind seine Begleiter. Die Reise führt zunächst von Brüssel mit seinem Justizpalast, erbaut aus den Einkünften der kongolesischen Horrorkolonie, in den heutigen Kongo, woher das Uran für die Bombe kam. Weiter geht es nach New Mexico, einem magischen Stück USA, mit einer ausgelöschten Indianer-Kultur und dem Vermächtnis von Robert Oppenheimer und Aby Warburg, zwei »verrückten Genies«, die sich der zerstörerischen Kraft der Wissenschaft im 20. Jahrhundert auf ganz verschiedenen Wegen näherten. Die Reise endet in Fukushima, wo 2011 die in Hiroshima und Nagasaki entfesselten Kräfte zeigten, was sie auch heute noch anrichten können.