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Claus Stephani

    July 25, 1938
    Das Mädchen aus dem Wald
    Märchen der Rumäniendeutschen
    Zipser Mära und Kasska
    Kobieta którą porwał wiatr
    Blumenkind
    Ostjüdische Märchen
    • 2012

      Kobieta którą porwał wiatr

      • 303 pages
      • 11 hours of reading
      3.8(11)Add rating

      Przemysl to sobie powiedzial rabbi Mendel Ladna kobieta bez mezczyzny nie nalezy do nikogo a to niekiedy znaczy ze do wszystkich nalezy Taki juz jej los Jest jak lisc na goscincu Byle podmuch moze ja zwiac z obranej drogi byle przechodzien zdeptac Wyzywajaco piekne rude wlosy Bajli sa jej przeklenstwem sciagaja pozadliwe spojrzenia rumunskich wiesniakow i budza zawisc ich zon Aby uniknac przesladowan mloda Zydowka musi opuscic swoj dom w Arwinicy Po dlugiej tulaczce dociera do gorzystej krainy Marmarosz gdzie od wiekow zyja obok siebie Niemcy i Zydzi Ukraincy i Rumuni Wegrzy Slowacy i Cyganie Tymczasem wybucha druga wojna swiatowa Z zachodu Europy nadciaga nowa grozba wicher przemian ktory porwie nie tylko BajleS

      Kobieta którą porwał wiatr
    • 2012

      Der Titel und der Untertitel sind wörtlich zu nehmen: Es ist die Gestaltung des Erinnerns an früheres rumänisches Erleben und des Abschiednehmens davon.

      Vor dem letzten Augenblick
    • 2011
    • 2010

      "Grüne Mutter Bukowina"

      • 46 pages
      • 2 hours of reading

      Bukowina, auch bekannt als das Buchenland, war über Jahrhunderte ein Schmelztiegel von Völkern und Ethnien, in dem verschiedene Sprachlandschaften wie die ukrainische, rumänische, deutsche und jüdische aufeinandertrafen. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in der Region eine deutsch-jüdische Kultur, repräsentiert durch Persönlichkeiten wie Rose Ausländer, Paul Celan, Lotte Berg und Otto Seidmann. Jüdische und nichtjüdische Künstler, darunter Maurice Fischer und Sofia Fränkel, schufen durch Buchgrafik Gesamtkunstwerke, die die literarischen Werke dieser Schriftsteller bereicherten. Viele Kulturschaffende aus Bukowina wurden Opfer des Holocausts, während andere die Region verließen, um in Westeuropa ein neues Leben zu beginnen. Vom 22. April bis 25. Juni 2010 präsentierte das Haus des Deutschen Ostens in München die Ausstellung „‚Grüne Mutter Bukowina‘. Deutsch-jüdische Schriftsteller“, in Zusammenarbeit mit der Literaturhandlung Rachel Salamander. Die Ausstellung zeigte wertvolle Handschriften, Typoskripte, Briefe, Gedichte und Prosatexte, darunter Raritäten wie Erstausgaben aus Bukowiner Verlagen sowie Grafiken und Objekte aus dem jüdischen Alltag. Der Katalog zur Ausstellung bietet einführende Beiträge, Informationen zu den Lebensgeschichten der Schriftsteller und Künstler sowie ein Verzeichnis der Exponate.

      "Grüne Mutter Bukowina"
    • 2009

      Blumenkind

      • 349 pages
      • 13 hours of reading

      Ein Roman wie ein Märchen, ebenso schön wie grausam, der in der abgeschiedenen, archaischen Welt der Karpaten spielt. Eine ostjüdische Liebesgeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. „Eine junge Frau ohne Mann gehört niemandem, und dann manchmal auch allen. Das ist ihr Schicksal.“ Beila, deren auffallend schönes rotes Haar ihr zum Verhängnis werden könnte, muss ihr geliebtes Dorf Arvinitza verlassen, als ihr Mann Jacob von den Wölfen geholt wird. Jahre der Angst und der Entbehrung liegen vor ihr, aber auch Begegnungen großer Leidenschaftlichkeit…Nach der Geburt ihres „Blumenkinds“ ist sie gezwungen, immer weiter zu ziehen, bis in die östlichen Karpaten, in die Bukowina, und schließlich in das verträumte, weltabgeschiedene Marmatien. Hier blühen alte Mythen und Märchen, hier leben Deutsche und Juden, Ruthenen und Rumänen, Ungarn, Zipser und Zigeuner in den Dörfern Seite an Seite, bis die Faschisten kommen… Jahrzehnte später, 1965, macht sich Maria, Beilas „Blumenkind“, auf den Weg in diese bis heute abgeschiedene Gegend Europas, um dem Schicksal ihrer Mutter auf die Spur zu kommen…und verliebt sich dort - ahnungslos, tragisch - selbst in ein Blumenkind.

      Blumenkind