Die Anmerkung thematisiert die fortdauernde Gewalt und die Bedeutung von Gefühlen, die oft über Generationen weitergegeben werden. Sie betont, dass die Anerkennung verdrängter Emotionen zu innerem und äußerem Frieden führen kann. Verschiedene Autoren teilen ihre Perspektiven zu Schmerz, Mitgefühl, Frieden und der Verarbeitung von Traumata.
Doris Weber Book order (chronological)






Die Anmerkung thematisiert die Suche nach Wahrheit und die Herausforderungen, die der Mensch dabei erlebt, insbesondere in einer Welt voller Lügen und Täuschungen, wie durch Politik und KI. Verschiedene Autoren beleuchten Aspekte der Wahrheit, von der Liebe zur Wahrheit bis hin zu den Schwierigkeiten, sie zu kommunizieren.
Die Anmerkung thematisiert die Bedeutung von Selbstliebe und Mitgefühl für sich selbst, um auch anderen gegenüber respektvoll und barmherzig zu sein. Verschiedene Autoren teilen ihre Einsichten und Erfahrungen, wie Selbstfreundschaft und kleine Wohltaten das Wohlbefinden fördern und die Lebensqualität verbessern können.
Das Buch thematisiert den Frieden und den Friedensjournalismus in Zeiten des Krieges. Es stellt grundlegende Fragen zu Gewalt, Pazifismus und der Notwendigkeit einer neuen Friedensbewegung. Verschiedene Autoren diskutieren persönliche Erlebnisse und Perspektiven, um Wege zu einem friedlichen Europa zu finden.
Die Buchanmerkung beschreibt die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Leben in Deutschland seit Januar 2020. Die Autoren reflektieren über Einsamkeit, Freiheit, Gemeinschaft und die Herausforderungen der Isolation. Trotz der Schwierigkeiten bleibt die Hoffnung auf bessere Zeiten bestehen.
Das Buch thematisiert die universelle Kunst des Geschichtenerzählens, die Menschen verbindet und zur Selbstreflexion anregt. Verschiedene Autoren teilen ihre Perspektiven und Erfahrungen, von der Bedeutung des Erzählens in Gemeinschaften bis hin zu persönlichen Erinnerungen und kreativen Herausforderungen beim Schreiben.
Den Genrausch stoppen
- 218 pages
- 8 hours of reading
Es ist so weit: Die Dämme brechen. Die Bevölkerung wird fast täglich mit atemberaubenden Meldungen aus den Labors der Reproduktionsmediziner und Gentechniker überrascht. Der Mensch wird als Rohstoff genutzt. Embryonen werden im Reagenzglas gezeugt, getestet, gesplittet, tiefgefroren und zum Leben zugelassen oder verworfen. Identische Kopien werden hergestellt, und bald könnte der erste Mensch geklont werden. Fragen drängen sich auf: Wenn Kinder im Labor gezeugt und „aussortiert“ werden, ist das die neue Eugenik? Verschwinden Mitgefühl und Nächstenliebe, wenn die Gentechnik die Menschen dem Gesetz der Machbarkeit unterwirft? Wenn der Wahn der Perfektion die Menschlichkeit zerstört, sind dann christliche Werte überholt? Wir erzählen von Eltern, die ihr Kind in der Retorte zeugen ließen, von Willi, der nicht leben dürfte, und von einem Klonsprössling, der volljährig wird. Beraterinnen setzen sich dafür ein, Menschen vor der Geburt nicht in lebenswert und lebensunwert einzuteilen. Es wird diskutiert mit Theologen, Soziologen, Biologen und Ärzten über die Frage, wann der Mensch ein Mensch ist, über die Vor- und Nachteile der Gentechnik, biologische Waffen, und die Herausforderungen einer neuen Frauenbewegung. Das Buch ist ein persönliches, spannendes und informatives Lesebuch über Gentechnik.
Erwin Chargaff ist einer der letzten großen Denker des 20. Jahrhunderts. Er war einer der Ersten, der gentechnisch am Ursprung des Lebens forschte. Erwin Chargaff erkannte früh die geheimen Wünsche der Gentechniker. Der heute 95-Jährige wird nicht müde, die naturwissenschaftliche Hybris und die Goldrausch-Mentalität der gegenwärtigen biologischen Forschung anzuprangern. Doris Weber sprach mit Erwin Chargaff: über das alte und neue Jahrhundert, über Genforschung und Fortschritt, über die Liebe, das Altsein und das Sterben und über die einzige Sprache, in der die Menschen zu Gott reden können - wenn überhaupt.


