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Jean Raspail

    July 5, 1925 – June 13, 2020

    Jean Raspail was a French author and traveler whose work delves into themes of immigration and cultural encounter. His writing often provokes contemplation on societal shifts and identity. Raspail's distinctive style and bold perspectives resonate with readers seeking literature that is unafraid to ask difficult questions.

    Jean Raspail
    L' anneau du pécheur
    Sie waren die ersten
    Sieben Reiter verließen die Stadt
    Der Ring des Fischers
    Septentrion
    The Camp of the Saints
    • The Camp of the Saints

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      This thought-provoking book anticipates a situation which seems plausible today: it describes the peaceful invasion of France, and then of the West, by a third world burgeoned into multitudes. At all levels - global consciousness, governments, societies, and especially every person within themself - the question is asked belatedly: what's to be done?

      The Camp of the Saints
      3.2
    • Septentrion

      • 506 pages
      • 18 hours of reading

      Set in a bleak 2041, the narrative explores the struggle of a select group striving to preserve their beloved culture and civilization, threatened by a faceless, overwhelming majority. As society crumbles, these individuals embark on a desperate journey northward, seeking refuge in the last bastion of hope. Their flight through dark forests and snow-covered landscapes encapsulates themes of beauty, sadness, and the resilience of the human spirit against an encroaching tide of conformity and despair.

      Septentrion
    • Der Ring des Fischers

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      Der Papst! Es gleich drei davon im 15. Jahrhundert, nicht nach-, sondern nebeneinander, und es setzte sich zuletzt derjenige durch, der in Rom residierte. »War es der echte? war es der falsche?«, fragt Jean Raspail und häkelt gleich an einer Geschichte, die nur er so erzählen kann: Was, wenn die Papstlinie aus Avignon nie erloschen, sondern vom einen Benedikt auf den nächsten bis in unsere Tage weitergereicht worden wäre? Was, wenn diese Benedikts an Häusern und Kirchen bis heute jenes Zeichen vorfänden, das ihnen die Treue der Gläubigen zum wahren Papsttum anzeigte? Was überdies, wenn Rom durch die Jahrhunderte Indizien für den Fortbestand der Abtrünnigen gesammelt hätte und nun einen ihrer besten Männer schickte, um den letzten Benedikt aufzuspüren? Jean Raspails Der Ring des Fischers ist als Roman nach demselben Muster gebaut wie sein Königsroman Sire: Historische, nacherzählende Kapitel wechseln mit solchen über den letzten Gang einer an ihr Ende kommenden, würdigen Institution, die im Verborgenen jahrhundertelang sich durchhielt.

      Der Ring des Fischers
      5.0
    • Ein Staat zerfällt, die Bewohner marodieren, der Fürst sendet eine Gruppe Reiter unter der Führung des bewährten Obersten Graf Silvius von Pickendorff aus: Die Männer sollen erkunden, ob die Zersetzung der Ordnung alle Landesteile erfaßt hat, ob es Widerstandsnester gibt und was zu tun sei. Doch von vornherein ist klar: Die Patrouille wird nur noch den Untergang protokollieren. Sieben Reiter, sieben konservative, rechte Typen, sieben verschiedene Hoffnungen und Illusionen. Selbst der jüngste Soldat hegt einen Traum: den Widerstand zu organisieren und die Verteidigung des Eigenen zu einem Fest zu machen. Jean Raspail ist in Deutschland mit seiner Dystopie „Das Heerlager der Heiligen“ zu einem Geheimtip geworden. Sein grandioser Roman „Sieben Reiter verließen die Stadt“ liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Er ist ein Ritt in ein ebenso furchtbares wie überraschendes Ende, „kalt funkelnd wie Kristall“.

      Sieben Reiter verließen die Stadt
      4.5
    • Sie waren die ersten

      • 315 pages
      • 12 hours of reading

      Mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Roman-Chronik über Leben, Leiden und Untergang der Feuerlandindianer.

      Sie waren die ersten
      4.5
    • L' anneau du pécheur

      • 403 pages
      • 15 hours of reading

      Noël 1993. Un vieil homme erre dans Rodez, à la recherche d’un peu de pain et de soupe. Lorsqu’on lui demande qui il est, il répond : Je suis Benoît.Près de six siècles plus tôt, le concile de Constance a mis fin au grand schisme d’Occident en déposant le dernier antipape avignonnais, Benoît XIII. Pourtant, cette lignée de papes rebelles ne s’est pas éteinte. Simplement, sa trace s’est perdue. Et voilà que les services secrets du Vatican lancent leurs meilleurs agents sur la piste du mendiant de Rodez, qui porte dans sa besace l’anneau du pêcheur, emblème de cette Église de l’ombre…Autour d’un personnage bouleversant d’humanité et de grandeur, le conßit éternel de la fidélité et de l’oubli, de la Foi toujours sommée de se soumettre au monde.

      L' anneau du pécheur
      4.2
    • Die blaue Insel

      Juni 1940

      • 264 pages
      • 10 hours of reading

      Im Juni 1940 eroberte die deutsche Wehrmacht Frankreich binnen weniger Wochen - eine Schmach für das französische Heer und jenen Teil des Volkes, den man noch an der Ehre packen konnte. Die einzigen, die in dem kleinen Dorf abseits der großen Heerstraße Widerstand leisten wollen, sind ein paar Jugendliche. Ihr Anführer ist voller Verachtung für die Erwachsenen - er wird seine »Blaue Insel« verteidigen! Ein deutscher Panzer auf der Brücke, eine Barriere aus Hölzern, ein fünfzehnjähriger französischer Soldat … Raspail hat - wir kennen ihn! - entlang einer diesmal autobiographischen Fährte einen Typen herausgemeißelt, eine symbolische Figur geschaffen und dem »verlorenen Posten« ein weiteres Denkmal gesetzt. Wir treffen den feinsinnig-kriegerischen deutschen Adel der von Pikkendorfs ebenso wieder wie die aufbrausende, jugendliche, arrogante Führerfigur, die bereits in den »Sieben Reitern« für - einprägsame Szenen sorgte. In seinem erstmals ins Deutsche übersetzten Roman geht Raspail mit seinen Landsleuten hart ins Gericht. Er schildert die mangelhafte Wehrbereitschaft ebenso wie einen verzärtelten Lebensstil und den abhandengekommenen Grund für den Widerstand.

      Die blaue Insel
      4.0
    • Huzarzy. Opowieści ku pokrzepieniu serc

      • 328 pages
      • 12 hours of reading

      Jean Raspail, znany przede wszystkim z powieści, teraz ukazuje się jako autor opowiadań, które były publikowane przez kilkadziesiąt lat. Większość z nich zebrano w dwóch francuskich zbiorach: Huzarzy (1982) i Bębny pośród śniegów (2002). W polskiej edycji po raz pierwszy można je poznać razem. Opowiadania te, choć przez lata były przyćmione przez jego wielkie powieści, pozostają dla autora niezwykle cenne. Raspail pisał, że za niektóre z nich oddałby połowę swoich powieści. Zbiór ukazuje różnorodność jego zainteresowań oraz erudycję, a także jego unikalny dar opowiadania. Wątki i bohaterowie krzyżują się w jego twórczości, co czyni nowe opowiadania istotnym źródłem informacji i interpretacji. Wśród tekstów znajdują się osobiste refleksje, takie jak Złoty klucz, który bada wątki z Pierścienia rybaka. Raspail był aktywnym obrońcą swoich idei do końca życia, a jego Msza pogrzebowa miała miejsce w symbolicznej lokalizacji. Zbiór zawiera opowiadania, które są bliskie autorowi, w tym Bębny pośród śniegów oraz Dziwną wyprawę, które poruszają współczesne tematy.

      Huzarzy. Opowieści ku pokrzepieniu serc
      3.8
    • Der letzte Franzose

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Der Romancier Jean Raspail (geboren 1925) ist Weltreisender, Monarchist, erzkatholisch und im besten Sinne des Wortes vornehm. Seine Texte strahlen mit prognostischer Kraft. Antaios hat den Roman Sieben Reiter ins Deutsche übersetzen lassen, nun legt der Verlag ein Bändchen mit Essays und Gesprächen nach. Zentraler Text ist das Vorwort zur französischen Neuausgabe des Romans „Das Heerlager der Heiligen“. Raspail benennt darin die Zerstörer der europäischen Identität als das 'Big Other' – einen Komplex, gegen den anzurennen aussichtslos sein dürfte. Innere Emigration ist die Empfehlung Raspails – aber natürlich mit Stolz und Kraft!

      Der letzte Franzose
      3.9
    • Sire

      roman - Texte intégral

      • 281 pages
      • 10 hours of reading

      Une nuit de février 1999, Philippe Pharamond de Bourbon, descendant des Capétiens, est sacré roi de France dans la cathédrale de Reims. Mais la France endormie n'a rien su de l'équipée qui, depuis l'Atlantique, l'a mené à cheval à Saint-Benoît-sur-Loire, puis Saint-Denis, échappant au limier des Renseignements généraux que le ministre de l'Intérieur a mis à ses trousses. Roman monarchiste ? Non, roman tout court. Mêlant l'histoire à la légende et le merveilleux au réel, nous entraînant de l'énigme de la sainte ampoule à la France des autoroutes et des multinationales, Jean Raspail nous conte ici, bondissante comme un thriller, une histoire de chevalerie au plus haut sens du mot, celui de la Table ronde et de la quête du Graal.

      Sire
      4.0