Rocky Austria
An Illustrated Earth History of Austria






An Illustrated Earth History of Austria
Geschichten einst und jetzt
Wien ist ein Dorf. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben diese geflügelten Worte wörtlich genommen und Wiens zahlreiche alte Dörfer gesucht und besucht. Sie haben etwa die Kunerol-Werke in Atzgersdorf bewundert, im grün-weißen Hütteldorf gejubelt, im für seine Dosen bekannten Inzersdorf vorbeigeschaut, sind von den Weingärten Nußdorfs mit der Zahnradbahn nach Josefsdorf, dem auserwählten polnischen Exterritorialgebiet, gefahren und haben die Dörfer im Dorf besucht, den heutigen 21. Bezirk. Erst in den letzten beiden Jahrhunderten ist aus diesen Vororten, zusammen mit den Vorstädten, die Metropole geworden, wie wir sie heute kennen. Anhand ausführlichen Kartenmaterials, historischen Bildern und alten Postkarten geben die Autoren Einblick in Wiens Stadtentwicklung und laden dazu ein, rund 30 von den über 60 eingemeindeten Dörfern damals wie heute kennenzulernen und zu erkunden.
Affen, Pinguine, Pferde, Giraffen, Löwen, Adler, Muscheln, Hunde, Katzen und noch viele andere Tiere bevölkern wie selbstverständlich das Stadtbild Wien. Sie finden sich in Parks und Höfen, auf Fassaden oder Dächern. Ihre Entstehungsgeschichte reicht von der Barockzeit bis ins 21. Jahrhundert, wobei sich besonders viele Tierskulpturen ab der Mitte des 20. Jahrhunderts in den Wiener Gemeindebauten finden. Die illustre Tierwelt besteht aus Bronze, Kupferblech, Marmor oder Kalkstein, ist aus Ton geformt oder in Kunststein gegossen. „Tierisches Wien“ führt, nach Bezirken geordnet, zu Wiens über 900 animalischen Skulpturen und Reliefs. Deren Geschichten laden zu spannenden Entdeckungsreisen ein.
Mit historischen Zeitungsberichten und zeitgenössischen Abbildungen dokumentiert Thomas Hofmann in der Reihe „Es geschah in …“ die Geschichte auf eine unmittelbare Weise. In seinem neuen Buch taucht er in das alte Wien ein und beleuchtet Ereignisse in der Haupt- und Residenzstadt. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Beginn des 20. Jahrhunderts waren geprägt von einer nie dagewesenen Entwicklung, ausgelöst durch den Fall der Stadtmauern. Monumentalbauten und große Infrastrukturprojekte wie die Ringstraße, die Stadtbahn, die Regulierung der Donau und die I. Wiener Hochquellenleitung prägen Wien bis heute. Hofmann behandelt auch zahlreiche Ereignisse rund um das Kaiserhaus, wo die Habsburger ihre groß inszenierten Feste feierten. Die Straßen Wiens waren bei der Kaiserhochzeit 1854, dem Makart-Festzug 1879 und dem Kaiser-Huldigungs-Festzug 1908 festlich belebt. Weitere Themen sind Blériots „Flug in Wien“, das „Leichenbegängnis des Bürgermeisters Dr. Karl Lueger“, der erste Tag im „Gänsehäufel“ und die neue Kirche am „Steinhof“. Zudem werden Veränderungen in Kunst und Wissenschaft sowie Tragödien wie Hochwässer, Erdbeben und Brände dokumentiert. Dieses Buch erweckt die alte Kaiserstadt mit seinen Texten und Illustrationen lebendig und lädt die Leser ein, unmittelbare Zaungäste der Geschichte zu werden.
Wer meint, dass Wien nur in kunst- und kulturhistorischer Hinsicht viel zu bieten hat, irrt gewaltig! Die Naturwissenschafter Thomas Hofmann und Mathias Harzhauser beweisen in ihrem neuen Buch das Gegenteil. Der mehr als einen Meter lange Oberschenkelknochen eines Mammuts – er wurde bei den Aushubarbeiten für den Stephansdom gefunden – ist stiller Zeuge: Der Stephansplatz war früher ein Mammut-Treffpunkt! Vor den Toren Wiens, in Carnuntum, fanden sich fossile Delfinknochen, Albert Einstein hielt im Konzerthaus einen legendären Vortrag zur Relativitätstheorie und die Praterauen waren einst ein Jägerparadies, in dem Kronprinz Rudolf innerhalb weniger Stunden 44 Fasane, 15 Rehe, 5 Kaninchen und 4 Hasen erlegte. „Wo die Wiener Mammuts grasten“ versammelt die unglaublichsten und spannendsten Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in Wien.
Kompetent und unterhaltsam führt dieses Buch zu den schönsten und interessantesten Orten der Region. Es bietet zahlreiche Tipps für Kultur- und Naturinteressierte, beschreibt Touren für Wanderer, Radfahrer und Familien, empfiehlt Lokale sowie jährlich stattfindende Feste und zeigt die einzigartigen Kellergassen. Der Inhalt spiegelt die Vielfalt der Region wider und bietet für jeden etwas in der richtigen Dosierung. Die Reise beginnt im Westen beim Wagram und Manhartsberg, führt über Maissau und Eggenburg mit urzeitlichen Fundstätten, weiter nach Stockerau und Hollabrunn in die Weinstadt Retz und durch das Pulkautal nach Laa an der Thaya. Von Poysdorf im Nordosten geht es durch das Zayatal und Mistelbach ins Kreuttal und nach Wolkersdorf. Die weite Ebene des Marchfelds mit prächtigen Schlössern und die Donauauen, eine der ursprünglichsten Flusslandschaften Europas, runden den Band ab. Die sanft hügelige Landschaft ist ideal für Wanderer und Radfahrer. Kulinarisch hat die Region viel zu bieten: romantische Kellergassen, moderne Weinbaubetriebe und regionale Köstlichkeiten wie Kürbis und Spargel. Der facettenreiche Grüne Veltliner, der Weinviertler DAC, ist eine Empfehlung wert. Beliebte Festivals und Themenfeste sorgen für Abwechslung. Das Buch gliedert sich in 13 Kapitel mit Detailkarten und über 300 Abbildungen, die zur Erkundung der Region einladen. Ein unverzichtbarer Begleiter durch diesen einzigartigen Landstrich.
Was einmal war und nicht mehr ist, steht im Mittelpunkt dieser Entdeckungsreisen. Das Stadtbild Wiens veränderte und verändert sich unablässig: durch Abriss im Namen der »Verschönerung« und Regulierung der Stadt, durch Krieg und Katastrophen. Geschichtsträchtige Orte erhalten eine neue Bestimmung, vieles gerät in Vergessenheit. Allenfalls erinnern Gedenktafeln an vergangenen Glanz. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben sich auf die Spur dieser legendären Orte und Bauten begeben und erzählen ihre faszinierende Geschichte. Eine manchmal wehmütige Begegnung mit Bekanntem und Unbekanntem, mit Verlorenem und Verwehtem, mit der versunkenen Welt des »alten« Wien. Orte der Vergangenheit ›› Philipphof ›› Rotunde im Prater ›› Tivoli in Meidling ›› Carltheater ›› Ringtheater ›› Nordbahnhof ›› Zahnradbahn auf den Kahlenberg ›› Asperner Flugfeld ›› Der Wienerberg und die »Ziegelbehm« ›› Liesinger Brauerei
Vorhang auf für das Panoptikum menschlicher und tierischer Akteure. Ein buntes Sammelsurium an Wiener Geschichten bringt zahlreiche neue und ungewöhnliche Facetten der Natur in der einstigen Reichs-, Haupt- und Residenzstadt ans Licht. Die Lebensgeschichte eines Bürgermeisters, der als Schmetterlingsforscher Weltruhm erlangte, ein gestrandeter Wal als Attraktion im Prater, der schlussendlich im Museum landete. Im Juli 1876 gab es heftige Erdstöße, „dass wir von den Stühlen zu fallen befürchteten" und eine „Aufforderung zur Beobachtung der periodischen Natur-Erscheinungen in der Vegetation". Ein Universitätsprofessor, der auf den Weltuntergang wartete, ein Museumsdirektor, der 400.000 Fische sammelte, ein Polizist als passionierter Vogelkundler – die Zugänge zur Wiener Natur könnten kaum vielfältiger sein. Ob im Museum, auf öffentlichen Plätzen, in Archiven oder beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt, die Autoren, beide profunde Kenner Wiens, fördern Ungeahntes zu Tage. Sie erstaunen und begeistern durch unkonventionelle Zugänge. Die Ergebnisse ihrer Recherchen, garniert mit Querverbindungen zur Kulturgeschichte der einstigen Reichshaupt- und Residenzstadt, erzählen sie in erstaunlichen Geschichten.
32 farb. Taf., zahlr. schw.-w. Abb., Übersichtskte, Detailktn
Der Autor Thomas Hofmann thematisiert die Überwindung von Egoismus und Wichtigtuerei als Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Er ermutigt dazu, auf das eigene Gewissen zu hören und in der Wahrheit zu leben, was zu mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit sowie Glück führt. Durch die Praxis von Demut schlägt er Wege vor, um eine innere Stärke zu entwickeln, die nicht leicht erschüttert werden kann. Hofmann bietet somit wertvolle Einsichten für Leser, die nach persönlichem Wachstum und Zufriedenheit streben.
In Argentinien häufen sich Massaker an Viehherden, verübt von Dämonen, die bald auch Menschen bedrohen. Der letzte Vampir Charon und die Ritterin Rebecca versuchen unabhängig voneinander, die drohende Apokalypse zu verhindern. Das Böse trägt den Namen TIAMAT.
Thomas Hofmann ist deutscher Notfallsanitäter und Rettungswissenschaftler. Im vorliegenden Buch stellt er eine Studie vor, welche die Anforderungen, die mögliche neue Mitarbeiter*innen an rettungsdienstliche Arbeitgeber stellen, untersucht. Das Buch bietet damit eine Handreichung an Manager*innen von rettungsdienstlichen Organisationen. Es bietet Erkenntnisse zu den Anforderungen aller potenziellen neuen Mitarbeitenden, aber auch aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Generationszugehörigkeit oder rettungsdienstlicher Qualifikation. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich Strategien zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität von Rettungsdienstorganisationen entwickeln, und zwar unabhängig davon, ob diese sich auf alle neuen Mitarbeiter*innen beziehen oder auf speziellere Zielgruppen. Diese Erkenntnisse können aber auch die Grundlage weiterer personal- oder rettungswissenschaftlichen Untersuchungen sein, um den Personalmangel im Rettungsdienst besser zu verstehen und erklären zu können.
Forschungsreisende zwischen Alpen, Orient und Polarmeer
Der Alltag von Naturforschern, ob auf hoher See, im Polarmeer oder im Hindukusch, ist reich an unerwarteten Erlebnissen und Gefahren. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der emotionalen, der menschlichen Seite der Forscher, bei ihrer Suche nach neuen Erkenntnissen. Was erleben Naturforscher bei ihrer Arbeit vor Ort? Wie geht es Geologen, Geographen und Geodäten in den Bergen Afghanistans oder im Karakorum? Wie er- und überlebten die Männer auf der Fregatte Novara Flauten und den Taifun zum Geburtstag Kaiser Franz Josephs am 18. August 1858 im offenen Ozean? Streikende Sherpas im Himalaya, reißende Gebirgsbäche, schlechte Straßen und Schwierigkeiten mit lokalen Behörden sind Überraschungen, die es immer gab, und stets aufs Neue zu bewältigen sind. Neben Gefahren und Nöten gibt es auch feierliche Momente. Legendäre Äquatortaufen auf hoher See werden ebenso lebendig, wie das Zeremoniell beim Jahreswechsel im Polarmeer 1872/73, als der Champagner nur mehr ein Eisklumpen war. Tagebücher, Briefe, persönliche Gespräche, Biografien und unveröffentlichtes Archivmaterial geben Einblicke in den harten Alltag der Wissenschaftler. So eröffnet sich eine bislang kaum beachtete, zutiefst menschliche Perspektive.
Gleichsam einer bunt gedeckten Tafel offenbart diese Anthologie die Welt der Küche, der Köchinnen, der Märkte, der Wiener Phäaken und der köstlichen Speisen von einst. Die Palette der erlesenen Feuilletons reicht vom Apfelstrudel über das beliebte „Stückerl Rindfleisch“, den legendären Krapfen bis zur Sachertorte, die 1938 ihren hundertsten Geburtstag feierte. In Kapiteln wie „Butter und Brot“, „Obst und Gemüse“, „Fisch und Fleisch“ oder „Beliebte Mehlspeisen“ werden nicht nur kulturhistorische Aspekte, sondern auch vergangene Freuden, wie etwa die legendären Zwetschkenknödel-Wettessen, wiederentdeckt. So hatte im September 1891 Herr Schulz, „ein rüstiger Tramway-Conducteur“ nicht weniger als 58 Zwetschkenknödeln verdrückt. Am Ende der Kapitel gibt es unter dem Motto „Man lernt nie aus“ allerlei Nützliches aus der Sicht der 1920er Jahre. Kostprobe gefällig? „Erdbeeren sind reich an Phosphor und deshalb eine ausgezeichnete Nervenkost. Wer zu Hautausschlägen neigt, esse die Erdbeeren mit Brot.“ Weitere Abschnitte befassen sich mit der Kücheneinrichtung – Stichwort Frankfurter Küche – oder mit „Fremden Küchen“ mit Blick über die Grenzen. „Gulyas – Gollasch – Gullasch – Auch eine zeitgemäße Betrachtung“ zeigt Gründe für die Beliebtheit dieses Gerichts: „Es gibt keine Strapazen, die das Gullasch nicht aushalten würde.“ Im Nachwort werden Autoren, historische Hintergründe und Zusammenhänge erläutert.
Diese Anthologie beruht in erster Linie auf Berichten aus historischen Zeitungen. Sie umfasst die breite Palette der Liebe beginnend mit zarten Annäherungen und folgt der bürgerlichen Tradition im Sinne von verliebt, verlobt und verheiratet bis zum – manchmal oft bitteren – Ende, begleitet von Eifersucht. Die Gefühle der Einsamen, der Junggesellen sind ebenso Thema wie die verbotene Liebe, die heimlich in Separees stattfand. Auch brutale Morde im Rotlichtmilieu gab es: „Die Lage der entkleideten Leiche und die Beschaffenheit der Schnittwunde ließen die Annahme gerechtfertigt erscheinen, daß es sich um einen Lustmord handle.“ (Wiener Sonn- und Montags-Zeitung, 18. Februar 1929). Darüber hinaus gibt ein Bericht über die „allerhöchste Vermählung“ von Kaiser Franz Joseph mit Sisi Einblick in das Zeremoniell. Ergänzend finden sich auch Berichte der einstigen Yellow Press, die sich auf Verfehlungen des Hochadels spezialisiert hatte. „Die Kognak-Hermine – Die unglückliche Mätresse des Kronprinzen Rudolf“ („Illustrierte Wochenpost“) u. v. a. m.! Im Nachwort werden Autoren, historische Hintergründe und Zusammenhänge erläutert.
Neue Zeitreisen ins verschwundene Wien Wenn es um Spaß und Unterhaltung ging, so war man in Wien immer schon erfinderisch. Walzerseligkeit, Backhendl und der Prater waren da längst nicht alles: Der Wiener Stadtlandschaft waren das Vergnügen und die Lust an Spektakel und Sensationen an allen Ecken und Enden „eingeschrieben“. Die beiden versierten Wienkenner Beppo Beyerl und Thomas Hofmann präsentieren die unglaubliche Vielfalt dieser Welt und stöbern heute vielfach vergessene Orte auf: Sie entführen uns zum legendären Brigitta-Kirtag, in die Frühzeit des Böhmisches Praters oder ins alte Gänsehäufel, sie lassen uns teilhaben an den ersten Flugversuchen, an den Läuferfesten und am Blumenkorso der Fürstin Metternich. Vieles geriet in Vergessenheit oder scheint heute undenkbar, der Blick darauf ermöglicht wunderbare Begegnungen mit dem „echten“ und unverfälschten Wien.
Geologie und Paläontologie des Weinviertels
Die Weite des Weinviertels birgt eine reiche geologische Vergangenheit, die von 600 Millionen Jahre alten Graniten bis zu eiszeitlichem Löss reicht. Die Autoren dokumentieren die Entstehung der Landschaft schichtweise und zeigen die kilometerdicken Ablagerungen ehemaliger Meere. Eine vielfältige Suite von Muscheln und Schnecken aus Sand- und Tongruben sowie Weinkellern zeugt von einem tropischen Klima und Meeresverbindungen bis zum Indopazifik. Sturmfluten und Tsunamis sind hier ebenso dokumentiert wie dunkle Tiefseeablagerungen. Zeugen des maritimen Weinviertels sind Krokodile, das größte Austernriff bei Stetten, Seekühe und Delfine. In der geologischen Neuzeit lebten Gigantische Deinotherien und Mammuts in der Region. Themen wie Falkenstein, Staatz, die Nexinger Wand und das Bullendorfer Mammut werden behandelt. Neben der geologischen Entwicklung und der Geschichte der Lebewesen werden auch angewandte Themen behandelt, die für den Alltag von Bedeutung sind, wie Erdöl- und Erdgasvorkommen, Baugesteine, (mögliche) Erdbeben sowie über 1000 historische Ziegelöfen und Lehmabbaue. Rekonstruktionen, paläogeografische Karten und Fossilbilder ergänzen das Werk und verdeutlichen die vielfältigen geologischen Aspekte und deren Verbindungen zum Alltag.
Über 100 Rezepte für unterwegs. Gesundes Essen zum Mitnehmen ins Büro, zum Picknick, für Kinder, auf jede Party!
UNTERWEGS SEIN UND TROTZDEM NICHT AUF GESUNDES ESSEN VERZICHTEN! Frisches Gemüse und eine ausgewogene Ernährung sind oft schwer im stressigen Alltag umzusetzen. In der Kantine oder beim Bäcker geraten unsere guten Vorsätze schnell ins Wanken, während das Gemüse im Kühlschrank verdirbt. Die Lösung: Schnelle Gemüsegerichte zum Mitnehmen, die einfach zuhause vorbereitet werden können und voller gesunder Zutaten stecken. Gemüse ist viel mehr als nur Salat! Lass dich von über 100 abwechslungsreichen Rezepten inspirieren, die Langeweile aus der Lunchbox vertreiben und dabei leicht in der Zubereitung und im Magen sind. Probiere Suppen zum Aufgießen, sättigende Salate, Gerichte zum Aufwärmen oder Kaltgenießen, Sandwiches, Desserts im Glas und Fingerfood für Partys. Sei die Person im Büro, die immer selbst mitbringt und damit Neid erweckt. Denn es ist möglich, unterwegs gesundes, selbst zubereitetes Essen zu genießen. Wie der Autor Thomas Hofmann treffend sagt: „Nur wenn wir selbst kochen, verstehen wir, was wir essen!“ So wird der Vorsatz, sich gesund zu ernähren, nicht schon in der Mittagspause aufgegeben. Entdecke eigens kreierte Rezepte für unterwegs und genieße die Zeit in der Sonne, während andere noch anstehen. Praktische Tipps zu Gefäßen, Transport und Lagerung sowie kreative Schulbrotideen für Kinder runden das Angebot ab.
Mit seinem neuen Buch führt Thomas Hofmann den Leser ins Industrieviertel und entdeckt viele erinnerungswürdige Ereignisse aus alten Zeitungen. Wir begleiten den Autor nach Wiener Neustadt, Baden und Klosterneuburg, auf den Semmering, nach Neunkirchen, Mödling, Bruck an der Leitha und Schloss Laxenburg. Die adelige Welt und der Alltag von Arbeiterinnen und Arbeitern werden thematisiert. Berichte über Festtagsfreuden, Kurgäste, Elementarereignisse sowie Katastrophen, Diebstahl, Mord und Totschlag runden das Bild ab. Wir sind dabei, als Kaiser Franz Joseph die Semmeringbahn erstmals nutzt, und erleben die Einweihung der Kaiserin-Elisabeth-Gedächtniskirche am Hochschneeberg 1901 sowie republikanische Ereignisse wie Wahlkampfauftritte von Karl Renner 1919 und Arbeiterunruhen in Neunkirchen 1924. Das Buch enthält Berichte über das Klosterneuburger Fasslrutschen 1873, die Eröffnung des Vöslauer Bades 1837 und die Feiern zu Ferdinand Raimunds Todestagen 1886 und 1936 in Gutenstein. Auch Katastrophenberichte wie der Sturm in Wiener Neustadt 1916 und das Grubenunglück in Hart bei Gloggnitz 1924 fehlen nicht. Ein Panoptikum authentischer Berichte von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er-Jahre bietet einen einzigartigen Blick auf die Vergangenheit des Viertels unter dem Wienerwald, ergänzt durch zeitgenössische Fotografien und historische Ansichtskarten.
In seinem neuen Buch führt Thomas Hofmann den Leser ins Mostviertel und entdeckt viele erinnerungswürdige Ereignisse aus alten Zeitungen. Wir begleiten ihn nach St. Pölten, Wieselburg, zum Lunzer See, nach Waidhofen an der Ybbs, zur Basilika Sonntagberg und Schloss Wallsee. Das Werk bietet einen einzigartigen Blick auf die Vergangenheit des Viertels ober dem Wienerwald, von der Biedermeierzeit bis in die 1930er-Jahre. Es behandelt sowohl hohe Politik als auch Einblicke in den Alltag, Festtagsfreuden, Unwetter und Katastrophen sowie Verbrechen wie Diebstahl, Mord und Totschlag. Berichte aus der Kaiserzeit eröffnen das Buch, darunter die Reise der „hohen Kaiserbraut“ Elisabeth im April 1854, als sie per Schiff auf der Donau von Bayern nach Wien fuhr, und der Besuch von Kaiser Franz Joseph I. in St. Pölten im Juni 1910. Auch Meldungen über Matthias Zdarskys erste Skiwettfahrt in Lilienfeld und die Eröffnung der Mariazellerbahn sind enthalten. Neben freudigen Momenten werden auch dunkle Seiten der Geschichte, wie der Förstermord von Opponitz, thematisiert. Zeitgenössische Fotografien und historische Ansichtskarten illustrieren die Ereignisse und schaffen ein lebendiges Bild vom Leben im Mostviertel.
Wer sich schon einmal näher mit Lidgeckos beschäftigt hat, kommt früher oder später an den farbenprächtigen amerikanischen Krallengeckos der Gattung Coleonys nicht vorbei. Wer sich für die Pflege der Krallengeckos entscheidet und die in diesem Buch vorgestellten Grundregeln beachtet, wird auch als Anfänger von diesen Tieren begeistert sein. Art für Art stellen Ihnen die Bücher dieser Reihe die beliebtesten Terrarientiere vor. Jeder Band bietet Ihnen detaillierte, praxisnahe Pflegeanleitungen und Sie finden alle Informationen, die Sie brauchen, um Ihre Tiere erfolgreich zu vermehren. Alle wichtigen Fragen von der erforderlichen Beckengröße über die Terrarieneinrichtung, die technische Ausstattung, die artgerechte Ernährung bis zur Vorbeugung von Krankheiten werden mit zahlreichen Tricks und Kniffen beantwortet. Erfahrene, langjährige Züchter verraten, wie Sie die Tiere zur Fortpflanzung bewegen und die Jungtiere gesund aufziehen können. Das alles durchgängig farbig, großzügig bebildert und attraktiv gestaltet nur über Ihr Terrarientier - Art für Art.
Ganz Wien lag einst unter Wasser: Vor 15 Millionen Jahren jagten hier Haie ihrer Beute nach. Im Sommer 1896 war das Dorf der „Aschantineger“ im „Thiergarten“ beim Wiener Prater DIE Sensation – alleine am 27. Juli 1895 kamen 22.300 Besucher. Thomas Hofmann und Mathias Harzhauser sind erneut auf naturwissenschaftliche Entdeckungsreise gegangen und versammeln spannende, skurrile Details über Wien als Gurken Hot Spot, freuen sich mit Hunden, die in der Leopoldstadt unglaubliche 146,7 m² Auslauf pro Hundeschnauze haben, und erkunden, warum das Goethedenkmal so „strahlt“.
Thomas Hofmann entführt uns ins Waldviertel und hat in alten Zeitungen zahlreiche wundersame und erinnerungswürdige Ereignisse wiederentdeckt. Seine Spurensuche erstreckt sich über Hardegg, Gmünd, Horn, Zwettl, das Kamptal und bis in die Wachau. Die Berichte, die von 1827 bis in die 1930er-Jahre reichen, werden durch historische Fotografien ergänzt und bieten ein buntes Panoptikum historischer Zeitungsartikel. Jedes Thema, sei es hohe Politik oder Alltagsfreuden, gewährt einen einzigartigen Einblick in die Vergangenheit des Viertels ober dem Manhartsberg und fungiert als Reiseführer für Wieder-Entdeckungen. Die Meldungen umfassen bedeutende Ereignisse wie die Taufe des späteren Kaisers Karl 1887 in Persenbeug und die Begräbnisfeierlichkeiten von Franz Ferdinand und Sophie 1914 in Artstetten. Auch die kaiserlichen Manöver von 1891 rund um Schwarzenau sowie Erinnerungen an den ungarischen Räterepublikführer Bela Kun 1919 im Thayatal werden thematisiert. Zudem werden Berichte über Einbrüche im Stift Zwettl, in der Rosenburg oder im Rathaus von Drosendorf und die wundersame Heilung eines Mädchens in Maria Dreieichen präsentiert. Auch die Landung des „Aviatikers“ Karl Illner am 10. Oktober 1910 in Horn ist Teil dieser facettenreichen Sammlung.
Das Salzkammergut empfängt seine Besucher mit Herzlichkeit und atemberaubender Schönheit. Der Historiker und Autor Michael Kurz dokumentiert in diesem farbenfrohen Bildband die Entwicklung des Tourismus in dieser traditionsreichen und vielfältigen Berg- und Seenregion von 1820 bis 1970. Mit über 160 historischen Ansichtskarten erzählt er die Geschichte von 150 Jahren Gastfreundschaft.
Thomas Hofmann hat in alten Zeitungen gestöbert und zahlreiche bemerkenswerte Ereignisse wiederentdeckt. Seine Spurensuche führt ins westliche Weinviertel, von Stockerau nach Hollabrunn, durch das Pulkau- und Schmidatal, bis zum Manhartsberg. Die Berichte, die von 1834 bis 1918 reichen, werden durch alte Fotografien ergänzt, die die jeweiligen Orte illustrieren. Der Autor präsentiert ein buntes Panoptikum von Artikeln, das einen einzigartigen Blick auf die Vergangenheit des westlichen Weinviertels bietet und als Reiseführer für Wieder-Entdeckungen dient. Die Themen sind vielfältig: von den Besuchen Kronprinz Rudolfs in Retz 1888 und Kaiser Franz Josephs in Eggenburg 1904 über das Begräbnis von Feldmarschall Graf Radetzky am Heldenberg 1858 bis zur Einweihung des Knabenseminars in Oberhollabrunn 1881 und der Stadterhebungsfeier von Stockerau 1893. Besonders hervorzuheben sind die vielen Alltagsgeschichten, die das Buch prägen, sei es über das kirchliche Leben, den Fortschritt, Naturkatastrophen oder Verbrechen. Alfred Komarek beschreibt das Werk treffend: „Dieses Buch tut viele kleine Wunder: es fängt verwehte Zeiten behutsam ein, macht Vergessenes wieder bewusst und fügt all die Facetten zu einem berührend lebendigen Bild zusammen.“
Farbenfrohe historische Ansichtskarten laden zu einem kurzweiligen Spaziergang durch die Geschichte Wiens zwischen 1850 und 1955 ein. Der Leser flaniert durch die Innenstadt rund um den Stefansdom, entlang des Rings mit seinen Prachtbauten, in die Vorstädte und entlang von Donau und Donaukanal. Höhepunkte sind ein Ausflug in den Prater und in den Wiener Wald. Und natürlich darf ein gemütlicher Heurigenbesuch nicht fehlen.
Der bekannte Wiener Autor Thomas Hofmann hat zum 150. Jubiläum aus Zeitungsarchiven spannende Nachrichten aus dem Alltag rund um den Ring ausgewählt. Er nimmt den Leser mit auf eine abwechslungsreiche Zeitreise, lässt alte Berufsstände aufleben und besucht interessante Orte hinter den Kulissen. Historische Ansichten von der Universität, dem Rathaus, dem Parlament, der Staatsoper und der Wiener Börse illustrieren die Geschichten.
Was prägt die Leopoldstadt? Neben dem Prater, den Straßen und Plätzen, Kirchen und Häusern, großen und kleinen politischen Entscheidungen sind es vor allem die Menschen, die hier leben und mit ihren unverwechselbaren Eigenheiten Geschichten und Geschichte schreiben. Der bekannte Wiener Autor Thomas Hofmann hat aus Zeitungsarchiven spannende Nachrichten aus dem Alltag des Bezirks ausgewählt, die an Aktualität nichts eingebüßt haben. Er nimmt den Leser mit auf eine spannende Zeitreise zur Eröffnung des Riesenrades im Prater 1897, auf Landpartien zum Lusthaus, zu einem Tag auf der Weltausstellung, zum Kaiserjubiläumsfestzug auf der Hauptallee 1908. Weitere Artikel berichten von Gerichtsstreitigkeiten, z. B. um den Bierschaum im „Schweizerhaus“. Der Leser folgt den Leichenbegängnissen durch den Bezirk, erfährt von Mord, Raub und einer Lebensrettung an der Stephaniebrücke. Eröffnungsfeierlichkeiten hinterließen bleibenden Eindruck. Stimmungsvolle Aufnahmen illustrieren die historischen Texte und lassen die Schauplätze der authentischen Grätzelgeschichten wieder lebendig werden. Dieses Buch führt den Leser zurück in die Vergangenheit der Leopoldstadt und lässt ihn tief eintauchen in das Alltagsleben dieses geschichtsträchtigen Bezirks.
Neuigkeiten und Bilder von damals - Östliches Weinviertel und Marchfeld
Von 1791 bis 1932 spannt sich der Bogen der Zeitungsberichte aus dem östlichen Weinviertel, die Thomas Hofmann für dieses Buch „ausgegraben“ hat. Die Berichte werden durch alte Fotografien ergänzt, die den jeweiligen Ort des Geschehens illustrieren. Die Meldungen betrafen Kaiserbesuche, Alltags- und Festtagsfreuden sowie die „Wunder des Fortschritts“, die einst Sensationen waren. Das Ergebnis ist ein authentisches historisches Panoptikum des östlichen Weinviertels in Text und Bild. Themen sind unter anderem die Reise Kaiser Franz Josefs I. im November 1866 durch das Pulkautal und die erste Fahrt auf der Ferdinands-Nordbahn nach Lundenburg. Auch die Kur von Erzherzogin Sophie in „Pyrawarth“ 1827 wird behandelt, sowie die Abreise Kaiser Karls vom Bahnhof Kopfstetten im März 1919. Unglücke und Katastrophen lieferten ebenfalls Stoff für Zeitungsmeldungen, wie die Sturmkatastrophe in Mistelbach 1863, der Eisenbahnunfall 1914 oder die Notlandung eines Post-Aeroplans 1918. Mord und Totschlag sorgten ebenso für Schlagzeilen, etwa bei einem Häftlingsausbruch in Korneuburg oder Kartoffeldiebstählen in Zwerndorf. Auch die Weinproduktion im Weinviertel wird thematisiert, mit Berichten über Wetterbedingungen, die die Qualität und Erntemenge des Weines beeinflussten. Thomas Hofmann, aufgewachsen in Wien und im Weinviertel, hat zahlreiche Veröffentlichungen mit Schwerpunkt auf dieser Region.
Die Wachau, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist ein faszinierendes Tal an der Donau, das reich an Geschichte und Geheimnissen ist. Hier lebten bereits steinzeitliche Jäger, und die Römer errichteten Grenzbollwerke, die die Region über Jahrhunderte schützten. Sagenumwobene Ruinen zeugen von der Herrschaft mächtiger Adelsfamilien wie den Kuenringern im Mittelalter. Berühmte Geschichten, wie die von König Richard Löwenherz und seinem Sänger Blondel, sind bis heute Teil des kulturellen Erbes. Thomas und Clemens Hofmann haben sich auf die Spur der Wachau begeben und die versteckten Winkel des Tals erkundet. Sie erklommen steile Hänge, durchforsteten Archive und Bibliotheken und entdeckten neue, interessante Perspektiven auf die Region. Ihre Recherchen lüften das Geheimnisvolle über Vergessenes und Verborgenes und bieten überraschende Einblicke, selbst für Kenner der Wachau. Die Hofmanns zeigen eindringlich, dass die heitere, sonnige Welt der Wachau viele unbekannte Facetten besitzt, die es zu entdecken gilt. So wird die Erkundung dieses magischen Tals zu einem spannenden Leseabenteuer.
So manches weiss getünchte Presshaus wies im Innern einen „sinnigen“ Spruch an der Wand oder auf den Presshausgeräten auf. Lebensfreude und Geselligkeit dominieren in einfachen Reimen, aber auch aus der Lebenserfahrung geschöpfte Ratschläge sowie Angst und Not wurden beschworen in der noch von Religion und Brauchtum geprägten Dorfgesellschaft.
Wohnratgeber, bevorzugt wird die Qualität gediegener Materialien, verabeitet in traditioneller Handwerkskunst, mit Tipps zur Reinigung und Pflege.
Alleine der Name Weinviertel könnte kaum einladender sein. Die Landschaft mit ihren sanften Hügeln ist weit und offen, doch keineswegs monoton: blühende Felder, sanft wellige Äcker und das Farbenspiel der Weingärten und Wälder. Diese dionysische Region liegt im Nordosten Österreichs, im niederösterreichischen Dreiländereck mit Tschechien und der Slowakei. Zudem ist sie eine geschichtsträchtige Region: Anfang und Ende der Habsburgermonarchie wurde im Weinviertel geschrieben und so gut wie alle wichtigen Adelsgeschlechter des Landes waren oder sind mit dem Weinviertel verbunden. Charakteristisch sind auch die unzähligen Kellergassen, in denen die Weinviertler in den Tiefen des Lösses oder anderer weicher Gesteine traditionell ihre Weinschätze lagerten. DER Wein des Weinviertels ist der Grüne Veltliner, der bereits vor mehr als 10 Jahren mit dem „Weinviertel DAC“ als international bekannte Qualitäts- und Herkunftsgarantie zertifiziert wurde und mit wiedererkennbarem Geschmack überzeugt. In diesem Buch finden Sie Geschichte und Geschichten und viele ansprechende Fotografien über Land und Leute des Weinviertels, die Ihnen diese vielseitige österreichische Region in Wort und Bild anschaulich näher bringen.
Von Prinz Eugen und der Seekuh in Ottakring: Eine Zeitreise durch die geologische Vergangenheit Wiens