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Hans Peter Hoffmann

    January 1, 1957
    Der Flug auf dem Drachen. Ein philosophischer Abenteuerroman aus dem alten China
    Frederico gewinnt das Leben
    Das Nachtflugzeug
    Widerstände und Kondensatoren
    Der Nichtstuer
    The corpse walker
    • The corpse walker

      • 328 pages
      • 12 hours of reading

      The Corpse Walker introduces us to regular men and women at the bottom of Chinese society, most of whom have been battered by life but have managed to retain their dignity: a professional mourner, a human trafficker, a public toilet manager, a leper, a grave robber, and a Falung Gong practitioner, among others. By asking challenging questions with respect and empathy, Liao Yiwu managed to get his subjects to talk openly and sometimes hilariously about their lives, desires, and vulnerabilities, creating a book that is an instance par excellence of what was once upon a time called “The New Journalism.” The Corpse Walker reveals a fascinating aspect of modern China, describing the lives of normal Chinese citizens in ways that constantly provoke and surprise.

      The corpse walker
      4.3
    • Die 14-jährige Anja stürzt in der Zeit nach China ins 3. vorchristliche Jahrhundert und wird für das Fabelwesen Qilin gehalten. Um dem Herrscher der Qin zu entkommen, muss sie fliehen. Auf ihrer Reise lernt sie durch Herrn Frühling-und-Herbst den Konfuzianismus und den Gelben Ritter den Daoismus kennen. Ein spannendes Abenteuer!

      Der Flug auf dem Drachen. Ein philosophischer Abenteuerroman aus dem alten China
    • Vergangenes vergeht nicht wie Rauch

      Autobiografische Berichte über das Leben der Künstler und Intellektuellen in China unter Mao Zedong

      • 461 pages
      • 17 hours of reading

      Zhang Yihes autobiografische Berichte wurden vom unabhängigen chinesischen PEN mit dem „Freedom to Write Award“ ausgezeichnet. Mao rief 1956 die Intellektuellen Chinas zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Staat auf, was sich als Falle entpuppte: Abweichende Stimmen wurden verfolgt. Zhangs Vater, Verkehrsminister in der Mao-Regierung, wurde als Rechtsabweichler entlassen. Während der Kulturrevolution wurde die Musikwissenschaftlerin Zhang 1970 zu 20 Jahren Straflager verurteilt. Nach Maos Tod wurde sie 1979 überraschend freigelassen, doch ihre Tochter erkannte sie nicht mehr. In den 50er und 60er Jahren war China für die Welt ein unbekanntes Terrain, während die Menschen in blauen Uniformen mit der roten Mao-Bibel marschierten. Zhang beschreibt die Schicksale von Rechtsabweichlern in ihrer Familie während des „Großen Sprungs nach vorn“: Viele waren Demokraten oder überzeugte Kommunisten, die plötzlich als politisch unliebsam galten. Ihr Buch prangert die Partei an und fordert Zeugnis, Anerkennung, Wiedergutmachung und Veränderung. Bis heute wurden viele Opfer der Kulturrevolution nicht rehabilitiert, und eine kritische Aufarbeitung der maoistischen Vergangenheit steht aus. Das Buch ist in der VR China verboten und nur online oder über illegale Händler erhältlich. In Hongkong und Taiwan ist es ein Bestseller und nun auch auf Deutsch verfügbar.

      Vergangenes vergeht nicht wie Rauch