Explore the latest books of this year!
Bookbot

Boris von Brauchitsch

    August 9, 1963
    Caspar David Friedrich
    Renaissance
    William Turner. Biografie | Ein Leben aus der Perspektive seiner Bilder | Mit zahlreichen farbigen Abbildungen
    Ohne Motor
    Berlin, der Friedhofsführer
    Das 20. Jahrhundert
    • Was an keinem Ort der Welt je verwirklicht werden konnte, bietet dieses Jahr für Jahr ein Meisterwerk Das Kunstgeschehen und seine Entwicklung im 20. Jahrhundert zu durchschauen, wird für die Kunstinteressierten angesichts der zunehmenden Internationalität und einer immer größer werdenden Kunstproduktion von Jahr zu Jahr komplizierter. Boris von Brauchitschs Buch "Galerie des 20. Jahrhunderts" bietet nun einen einzigartigen Ü Anhand von jeweils einem exemplarischen Werk pro Jahr wird es dem Leser möglich, einen tieferen Einblick in die Mechanismen und Impulse der Kunstwelt zu gewinnen. "Kunstgeschichte im Zeitraffer - eine imaginäre Galerie des 20. Jahrhunderts."

      Das 20. Jahrhundert
      4.7
    • Berlin, der Friedhofsführer

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Keine Stadt der Welt ist mit Friedhöfen so reich gesegnet wie Berlin. Einige der 224 Berliner Friedhöfe sind seit Jahren ungenutzt und vergessen, manche umgewandelt in Parks oder haben sich in eine bizarre Wildnis verwandelt. Andere dienen als Rückzugsorte in der Großstadt, wieder andere sind perfekt gepflegt. Friedhöfe sind Orte der Widersprüche oder der Wahlverwandtschaften. Seltsame Gesellschaften von Toten und Untoten sind vom Zufall zusammengewürfelt. Manch einer hat sich sein Umfeld für eine absehbare Ewigkeit auch sehr bewusst gewählt. In Berlin sind Friedhöfe auch Orte der Kunstgeschichte mit herausragenden Beispielen für Architektur, Plastik und Gartengestaltung. Der Band ist vor allem aber ein Führer zu den bedeutendsten Persönlichkeiten, die in Berlin ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

      Berlin, der Friedhofsführer
      5.0
    • Ohne Motor

      Das Fahrrad im alten Berlin

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Rennräder, Lastenräder oder Tandems, schäbige Drahtesel und schnittige Luxusbikes: Fahrräder gab und gibt es für jeden Geschmack und fast jeden Gebrauch. Mit dem Fahrrad fuhr man schon vor hundert Jahren ins Grüne, zur Arbeit oder als Soldat an die Front. Mit dem Fahrrad belieferten die Bäcker- und Zeitungsjungen ihre Kundschaft und die Kriegsversehrten blieben auf drei Rädern mobil. Das historische Bild Berlins ist ohne Räder kaum vorstellbar. Sie sind der Inbegriff der Mobilität und der individuellen Fortbewegung. Und sogar Frauen demonstrierten um 1900 bereits ihre Unabhängigkeit, indem sie auf dem Fahrrad ihrer eigenen Wege fuhren. „Berlin ohne Motor“ versammelt rund 100 Fotografien aus einer Welt der Fortbewegung, in der dem Erfindungsreichtum kaum Grenzen gesetzt scheinen. Eine Fahrt auf zwei Rädern durch die Berliner Geschichte.

      Ohne Motor
      4.0
    • William Turner, gefeiert und als verrückt erklärt, gilt heute als bedeutendster britischer Künstler. Seine Werke prägten die Kunst des 19. Jahrhunderts und beeinflussten Impressionismus, Abstraktion und Futurismus. Boris von Brauchitsch erkundet Turners abenteuerliche Reisen und seinen Kampf um die Anerkennung der Landschaftsmalerei in dieser dichten Biografie.

      William Turner. Biografie | Ein Leben aus der Perspektive seiner Bilder | Mit zahlreichen farbigen Abbildungen
      4.0
    • Caspar David Friedrich

      Eine Biografie | Zum 250. Geburtstag | Mit über 100 farbigen Abbildungen

      • 319 pages
      • 12 hours of reading

      Caspar David Friedrich, zu Lebzeiten umstritten und nach seinem Tod für ein halbes Jahrhundert vergessen, ist heute der bedeutendste Maler der deutschen Romantik. In seiner prägnanten Biografie zeigt Boris von Brauchitsch überraschende Zusammenhänge auf, nimmt die Wiederentdeckung und enthusiastische Rezeption des Malers in den Blick und macht anschaulich, warum die Faszination seines Werkes gerade heute eine besondere Wirkung entfaltet.

      Caspar David Friedrich
      4.1
    • Gabriele Münter

      • 172 pages
      • 7 hours of reading

      Gabriele Münter, Tochter deutsch-amerikanischer Auswanderer, Lebensgefährtin des russischen Malers Wassily Kandinsky, unterwegs in Tunis und Italien, wohnhaft in Paris und Stockholm, ist ein frühes und herausragendes Beispiel einer selbstbestimmten und weltoffenen Künstlerin. In ihrem Haus in Murnau gab sie dem Blauen Reiter eine Heimat, ging gegen alle Widerstände des Kunstmarkts ihren ganz eigenen künstlerischen Weg in den Expressionismus und sah sich gefeiert, vergessen und wiederentdeckt. Kompakt und differenziert zugleich schildert Boris von Brauchitsch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine Künstlerinnen-Karriere um 1900, die kreative Selbstbehauptung Münters an der Seite Kandinskys, die Intrigen der Künstlerkollegen, die emotionalen Höhen und Abgründe sowie die Einsamkeit, der sie immer wieder Bilder entgegensetzt, die Vitalität und Melancholie gleichermaßen zum Ausdruck bringen.

      Gabriele Münter
      3.7
    • Caravaggio

      • 159 pages
      • 6 hours of reading

      Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, war der berühmteste Maler seiner Zeit, temperamentvoll und leidenschaftlich. Sein rasanter Aufstieg zur Legende ging einher mit einem abenteuerlichen Lebenslauf. Der Einfluss seines Werks ist heute nicht nur in den Kirchen Roms und den großen Museen der Welt zu bewundern, sondern etwa auch in Romanen, Filmen und natürlich der modernen Kunst.

      Caravaggio
      3.3
    • Kleine Geschichte der Fotografie

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      200 Jahre liegen zwischen den ersten Experimenten mit lichtempfindlichen Chemikalien und der digitalen Aufnahme - 200 Jahre, in denen die Fotografie nahezu alle Bereiche des Lebens durchdrungen und verändert hat. Boris von Brauchitsch rückt die gesellschaftliche Bedeutung der Fotografie in den Mittelpunkt seiner Darstellung und vermittelt anhand herausragender Bildbeispiele eine vielgestaltige Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Technik und Kunst, Individualität und Nivellierung, Wahrheit, Wunsch und Lüge.

      Kleine Geschichte der Fotografie
      3.3
    • Hunde!

      Die einzigen Freunde des Menschen in historischen Fotografien

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist eine einzigartige Partnerschaft, die tief in der Geschichte verwurzelt ist. Dieses Buch zeigt durch beeindruckende Fotografien die verschiedenen Rollen, die Hunde im Leben der Menschen spielen, von Jagdhilfe bis Familienhund. Der Hund ist nicht nur der beste Freund, sondern der einzige Freund des Menschen.

      Hunde!
    • Über tausend Brücken

      Berliner Wasserwege in historischen Fotografien

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Berlin, mit mehr Brücken als Venedig, erzählt durch seine Brücken und Gewässer viel über seine Geschichte. Von der Oberbaumbrücke als Wahrzeichen bis zur Glienicker Brücke mit ihren Kalten Krieg-Geschichten bietet ein Rundgang durch die Stadt eine einzigartige Perspektive auf Natur, Geschichte und das Leben in Berlin.

      Über tausend Brücken
    • Berlin. 1950er Jahre

      • 142 pages
      • 5 hours of reading

      Die 50er Jahren waren im Ost- und im Westteil der Stadt von Aufbruchsstimmung gekennzeichnet, auch wenn die Kriegstrümmer noch allgegenwärtig waren. Der Blick war in die Zukunft gerichtet. Im Westteil der Stadt lockte der Kurfürstendamm als Inbegriff von Glamour, mit RockþnþRoll und Jazz, Jeans und Petticoat zeigte sich der Einfluss der amerikanischen Kultur. 0Derweil spitzten sich die Spannungen zwischen den Machtblöcken zu, war der Wettstreit der Systeme auch im Stadtbild gegenwärtig ? durch Propaganda, unterschiedliche Warenangebote und die Wiederaufbaupläne, die in Ost und West ihren jeweils eigenen Konzepten folgten. 0Die Fotografien aus der bpk-Bildagentur bringen die Schicksalsjahre Berlins im Spannungsfeld von Aufbruch, Wiederaufbau und Systemkonflikt nahe.

      Berlin. 1950er Jahre
    • Ich, Ventura

      oder Hunde lügen nicht

      • 208 pages
      • 8 hours of reading
      Ich, Ventura
    • Zwei Welten prallen aufeinander: Simon von Sturm, ein schwuler, junger Museumsdirektor, bekommt eine Anstellung in der bayerischen Provinz. Sein Freund Max, Darsteller in einem Musical, begleitet ihn und schon bald werden sie in der miefigen Provinz geoutet. Sie werden verstrickt in ein Gespinst aus Wirklichkeit, Gerücht und Erfindung. Eine bissige, satirische Beschreibung voller eigenartiger, verschrobener Charaktere und Provinzpossen

      Perlen vor die Säue
    • Leonardo da Vinci gilt als die perfekte Verkörperung des uomo universale der Renaissance, als herausragender Repräsentant einer widersprüchlichen Epoche. Seine Faszination ist bis heute ungebrochen. Immer wieder wurden Versuche unternommen, sein Werk auf dem jeweils neuesten Stand der Reproduktionstechnik zu dokumentieren und in opulenten Folianten zu präsentieren. Dabei vertiefte und verstieg man sich allerdings in immer speziellere Detailfragen, in Zuschreibungen und Abschreibungen, in Umdeutungen und Mystifizierungen. Boris von Brauchitsch sichtet anlässlich des 500. Todestags Leonardos den aktuellen Stand der Forschung, filtert bemerkenswerte Thesen heraus und fasst dies alles in einer handlichen und überschaubaren Biografie zusammen, die ebenso prägnant wie differenziert dessen Werdegang und seine Bedeutung als Künstler und Forscher auf den Punkt bringt.

      Das Leben des Leonardo da Vinci
    • Unter Dampf

      Historische Fotografien von Berliner Fern- und Regionalbahnhöfen

      • 164 pages
      • 6 hours of reading

      Der Weg Berlins zur Weltstadt und von der Weltstadt zum urbanen Provisorium lässt sich nirgendwo besser ablesen als an der Geschichte seiner Bahnhöfe. Als ab September 1838 schrittweise die ersten Bahnstrecken in Betrieb genommen wurden, waren die Bahnhofsgebäude noch bescheiden pragmatisch, nahmen aber bald schon repräsentative Funktionen ein. Sie verkörperten, gleichsam modernen Stadttoren, den Fortschritt der Technik und die Freiheit des Reisens. Es gab keinen Gesamtberliner Bahnhof, vielmehr stand für die Reise in jede Himmelsrichtung mindestens ein Bahnhof zur Verfügung. Von der Pracht der vielen Berliner Bahnhofsbauten ist heute nicht viel erhalten. Dieser Bildband erzählt anhand historischer Fotografien die Geschichte der Berliner Fern- und Regionalbahnhöfe – und damit ein Stück Stadtgeschichte.

      Unter Dampf
    • Alles außer Arbeit

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Seit dem späten 19. Jahrhundert entstand in vielen europäischen Städten erstmals eine kommerzialisierte Freizeitkultur. Möglich wurde dies durch die Industrialisierung, in deren Folge es technische Neuerungen und – entscheidend – neben festen Arbeitszeiten eben auch Freizeiten sowie geregelte Einkommen gab. Spektakuläre Fotografien aus der Schatzkammer des bpk – Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte zeigen, was die Lebenslust in Berlin an Freizeitvergnügungen hervorbrachte. Die Stadt entwickelte sich zur schillernden Theater-Metropole, es entstanden Amüsierviertel mit Restaurants und Cafés, Konzerthallen, Lichtspielhäuser, Zirkusse und Varietés sowie Freizeitparks und Strandbäder im Umland, die an freien Sonntagen lockten. Eine lustvolle Zeitreise in die Goldenen Zwanziger.

      Alles außer Arbeit
    • Michelangelo

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      »Der Meister versteht das, was er nicht getan hat, besser als die anderen das, was sie tun.« Mit dem »David«, den Fresken der Sixtinischen Kapelle und der Kuppel des Petersdoms hat Michelangelo, der Universal-Künstler der Renaissance, künstlerische Weltwunder geschaffen, die bis heute nichts an Faszination, Einfluss und Inspirationskraft eingebüßt haben. Schon zu Lebzeiten mit dem Beinamen »der Göttliche« ausgestattet, ging der starrsinnige Perfektionist in allen Bereichen der Kunst an die Grenzen dessen, was ein Mensch vermag.

      Michelangelo
    • Galerie des 20. Jahrhunderts

      • 216 pages
      • 8 hours of reading

      Was an keinem Ort der Welt je verwirklicht werden konnte, bietet dieses Jahr für Jahr ein Meisterwerk Das Kunstgeschehen und seine Entwicklung im 20. Jahrhundert zu durchschauen, wird für die Kunstinteressierten angesichts der zunehmenden Internationalität und einer immer größer werdenden Kunstproduktion von Jahr zu Jahr komplizierter. Boris von Brauchitschs Buch "Galerie des 20. Jahrhunderts" bietet nun einen einzigartigen Ü Anhand von jeweils einem exemplarischen Werk pro Jahr wird es dem Leser möglich, einen tieferen Einblick in die Mechanismen und Impulse der Kunstwelt zu gewinnen. "Kunstgeschichte im Zeitraffer - eine imaginäre Galerie des 20. Jahrhunderts."

      Galerie des 20. Jahrhunderts
    • Masken und Meditationen

      Expressionismus und Religiosität in der Skulptur Burkina Fasos und dem Spätwerk Alexej von Jawlenskys : Kunsthaus Kaufbeuren, 19. Mai-21. Juli 1996

      • 108 pages
      • 4 hours of reading
      Masken und Meditationen