Die mitreißende Biographie einer eigenwilligen Lebenskünstlerin. Ihre Bewunderer nannten sie heidnische Madonna, Hetäre, Femme Fatale, Skandalgräfin. Franziska zu Reventlow gehört zu den schillerndsten Figuren des Fin de Siècle. Früh kehrte sie ihrer Familie den Rücken, rebellierte gegen die Konventionen des Kaiserreichs. Sie war Schriftstellerin und Lebensvirtuosin, erotisches Genie und alleinerziehende Mutter, Adlige und Bohemienne. Gunna Wendt erzählt dieses außergewöhnliche Frauenleben neu – wunderbar lebendig, sinnlich, szenisch.
Gunna Wendt Books






Computermacht und Vernunft
Gespräche und Geschichten. Hommage an Joseph Weizenbaum zu seinem 100. Geburtstag
Weizenbaum ist in vieler Hinsicht ein Sonderfall: ein großer Denker der Gegenwart, der sich nicht in die Schublade »Computerwissenschaftler« einsperren ließ, sondern unermüdlich gegen Klassifizierungen dieser Art angekämpft und die allgemeine Denkfaulheit angeprangert hat. Immer wieder hat er auf den Zusammenhang von Spitzenforschung und Militär hingewiesen, der gern verschwiegen wird. Wo sich die meisten Wissenschaftler arrangierten aus Rücksicht auf ihre Karriere, hat er Stellung bezogen. Das war seiner eigenen Lebensgeschichte als jüdischer Emigrant aus Nazideutschland geschuldet. Er tat es auf seine Weise: unangepasst, fantasievoll, mutig, humorvoll und – trotz aller Kompromisslosigkeit in der Kritik – optimistisch und ermutigend. Anhand von Gesprächen und Geschichten, die Weizenbaum mit Begeisterung zu erzählen pflegte, erinnert dieses Buch an einen großen kritischen Denker, der unermüdlich appelliert hat, die eigene Erfahrung in den Wahrnehmungsprozess einzubringen, Verantwortung zu übernehmen, sich nicht auf sogenannte Experten zu verlassen und vielmehr Widerstand gegen die Entmündigung zu leisten. Darüber hinaus wird ein Stück Wissenschaftsgeschichte beleuchtet, die den Zweig der Wissenschaft betrifft, der wie kein anderer unseren Alltag bestimmt.
Ita und Marie
Ita Wegman und Marie Steiner – Schicksalsgefährtinnen und Konkurrentinnen um Rudolf Steiner
Die erste Doppelbiografie der zwei großen Anthroposophinnen Marie Steiner und Ita Wegman waren wohl die beiden Menschen, die am tiefsten mit Rudolf Steiner, dem Vater der Anthroposophie, verbunden waren. Marie Steiner war seine Frau und entwickelte die Eurythmie maßgeblich mit, Ita Wegman war als Ärztin Mitbegründerin der anthroposophischen Medizin und an Steiners Lebensende dessen Geliebte und Pflegerin. Beide waren esoterische Schülerinnen, innovative Gründerinnen, aber auch Konkurrentinnen. Gunna Wendt hat Zugang zu den privaten Archiven erhalten und gibt uns Einblick in das Leben der wichtigsten Weggefährtinnen Rudolf Steiners.
Eine schillernde Dynastie in den Wirren ihrer Zeit Als Carl Bechstein Mitte des 19. Jahrhunderts ein Liszt-Klavierkonzert besucht, wird er Zeuge, wie der Furor des Pianisten den Flügel nach und nach in seine Einzelteile zerlegt. Von da an ist es das Ziel des jungen Klavierbauers, Instrumente zu erschaffen, die das gesamte Spektrum von lyrischen bis dramatischen Tonfolgen bewältigen. Es wird der Beginn eines märchenhaften Aufstiegs. Doch es folgt auch ein dunkles Kapitel: Eine Schwiegertochter Carls, Helene, ist eine frühe Verehrerin Adolf Hitlers. Sie führt ihn in ihren einflussreichen Berliner Salon ein und fördert seinen Aufstieg in der Reichshauptstadt entscheidend. Die wechselvollen Geschicke dieser bedeutenden Familie erschließen zugleich anschaulich ein zuweilen provokantes Kapitel deutscher Geschichte.
Großmutter, Mutter, Tochter – drei starke Frauen, die jede auf ihre Weise ihren Idealen folgen. Sie sind ein eingeschworenes Team: Elisabeth, die Witwe des Dirigenten Wilhelm Furtwängler, und die beiden Schauspielerinnen Kathrin Ackermann und Maria Furtwängler. Gunna Wendt verwebt die Lebensgeschichten der drei erfolgreichen, selbstbewussten Frauen zum vielschichtigen Porträt einer Künstlerdynastie.
Wer erfindet die Computermythen?
- 153 pages
- 6 hours of reading
Hedvig aus 'Die Wildente', Hedda Gabler, Nora, Hilde aus 'Baumeister Solness', Helene aus 'Gespenster' – Henrik Ibsens Frauengestalten beeindrucken. Dabei gab Ibsen an, er wisse nicht, was die Sache der Frau sei; für ihn sei es vielmehr eine Sache des Menschen. Worauf also gründeten sich sein Interesse an Frauenbiografien und dieses Einfühlungsvermögen, was soziale Zwänge und Gesellschaftslügen angeht? Gunna Wendt nähert sich Henrik Ibsen (1828–1906) von der weiblichen Seite, verfolgt in ihrer literarischen Biografie die Spuren der Frauen, die Ibsen prägten – seine Mutter, seine Schwester Hedvig, seine Jugendliebe, seine Ehefrau, seine Musen –, und breitet sein Leben von der Apothekerlehre über literarische Anfänge bis zu beginnendem Ruhm und freiwilligem Exil in Italien und Deutschland aus. Schon zu Lebzeiten faszinierte Henrik Ibsen die Ibsen-Jugend, in der sich Lou Andreas-Salomé und Franziska zu Reventlow wiederfanden, und er vermag bis heute in seinen Bann zu ziehen …
Frauen erfinden sich selbst
Biografische Skizzen geheimnisvoller Frauen: Mata Hari, Coco Chanel, Lena Christ, Emmy Hennings, Fanny zu Reventlow, Maria Pawlowna Romanowa
Aufbruch und Selbsterfindung sind nicht nur Mata Haris Lebensthemen, sondern prägen auch die Biografien der illustren Zeitgenossinnen, die Gunna Wendt der Abenteurerin zur Seite stellt: Emmy Hennings, Lena Christ, Franziska zu Reventlow, Maria Pawlowna Romanowa und Coco Chanel. Es sind Frauen, die sich neue Identitäten als Künstlerinnen erschufen und mit ihrem unkonventionellen Verhalten um die Jahrhundertwende Aufsehen erregten. Gunna Wendt zeichnet den Aufbruch der Frauen, ihre Selbst erfindung bis zu deren Nachwirken und ihrer Unsterblichkeit in ihren selbstkreierten Mythen und Legenden.
Ein Leben als große Inszenierung: Maria Callas, Primadonna assoluta und „größte Künstlerin der Welt“ (Leonard Bernstein), hat die Menschen selbst über ihren Tod hinaus bewegt. Oft wird sie jedoch auf das Klischee der skandalträchtigen Diva reduziert. Ihre Gesangskunst war für viele ein Wunder; ihre Stimme provozierte und verstörte. Gunna Wendt untersucht das Geheimnis der Callas und zeigt, dass sie zwei widersprüchliche Persönlichkeiten vereinte: das lebenshungrige, pummelige Mädchen Maria und die extrem disziplinierte Künstlerin Callas, die in Musik Orientierung fand. In ihren großen Rollen verschmolzen Privatperson und Künstlerin, was legendäre Opernereignisse schuf. Ihre Auftritte waren Sensationen, geprägt von Machtgefühl, Stolz und Lampenfieber, und zogen nicht nur Opernliebhaber, sondern auch die Medien in ihren Bann. Ihre Liebe zu Onassis verlieh ihr eine fast übernatürliche erotische Ausstrahlung auf der Bühne. Tragisch ist, dass ihre Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung als Privatperson unerfüllt blieb. Hinter dem Bild der hysterischen, launischen Diva erkennt Wendt eine kompromisslose, aber zutiefst verunsicherte Frau, die bereits zu Lebzeiten zum Mythos wurde.
Liesl Karlstadt
- 275 pages
- 10 hours of reading
Die große Biographie - endlich wieder verfügbar! Elisabeth Wellano alias Liesl Karlstadt (1892-1960) stammte aus ärmlichen Verhältnissen. Ihr komisches Talent und ihre große schauspielerische Begabung verhalfen ihr bald zu Popularität und gefeierten Auftritten. Hinter dem Glanz des öffentlichen Lebens stand der private Alptraum: Zur schmerzhaften Zurücksetzung hinter ihren allgegenwärtigen Bühnenpartner Karl Valentin gesellte sich die emotionale Abhängigkeit von ihm. Erst Anfang der vierziger Jahre fand sie die Kraft zur Eigenständigkeit und zum künstlerischen Neuanfang. Mit großer Kompetenz und Sensibilität erzählt Gunna Wendt den wechselhaften Lebensweg dieser Ausnahmekünstlerin.
Lou Andreas-Salomé und Rilke - eine amour fou
- 132 pages
- 5 hours of reading
„War ich jahrelang Deine Frau, so deshalb, weil Du mir das erstmalig Wirkliche gewesen bist“, schrieb Lou Andreas-Salomé ihrem Geliebten Rainer Maria Rilke. Sie war fasziniert von der Tiefe seines Gefühls und der Größe seiner dichterischen Begabung. Für ihn bedeutete die Begegnung mit der fünfzehn Jahre älteren, verheirateten Frau eine menschliche und künstlerische Herausforderung: „Du warst das Zarteste, das mir begegnet / Das Härteste warst du, damit ich rang“, heißt es in einem der Liebesgedichte, die er der selbstbewußten erotischen Freundin widmete. Für beide war ihre Liebe ein überwältigendes und einzigartiges Ereignis. 1897 lernten sie sich in München kennen, 1899 und 1900 reisten sie nach Rußland, kurz danach trennten sie sich und verwandelten ihre Liebe in eine lebenslange Freundschaft. Gunna Wendt erzählt die Geschichte dieser amour fou.
»Waren wir doch Teile voneinander«
Geschichten von berühmten Schwestern
Die Beziehung zu einer Schwester gehört zu den intensivsten Bindungen im Leben – sie kann fundamentalen Halt, aber auch viel Zündstoff bieten. So war für Simone de Beauvoir ihre Schwester Hélène Komplizin und Untertanin zugleich, und Liesl Karlstadt fand nach schwerer Krise nur mit Hilfe ihrer Schwester zurück in den Alltag. Sisi, die Kaiserin von Österreich, und ihre Schwester Néné verständigten sich auf Englisch, ihrer Schwesternsprache, die sonst niemand in ihrer Umgebung verstand, und dass die disziplinierte Queen Elizabeth und die rebellische Prinzessin Margaret nicht immer einer Meinung waren, ist nicht erst seit »The Crown« bekannt. Über Schwestern weiß Gunna Wendt allerhand zu erzählen, sowohl Spannendes und Skandalöses als auch Bewegendes und Unterhaltsames. Mit stimmungsvollen Farbillustrationen von Hannah Kolling. Mit Porträts u. a. von Liesl Karlstadt & Amalie Wellano – Zarin Alexandra & Großfürstin Elisabeth – Queen Elizabeth & Princess Margaret – Elsa Triolet & Lilja Brik – Simone & Hélène de Beauvoir – Virginia Woolf & Vanessa Bell – Anne, Charlotte & Emily Brontë – Else & Frieda von Richthofen – Annette & Jenny von Droste-Hülshoff – Gudrun & Christiane Ensslin – Sisi & Néné – Lilo & Corinne Pulver – Sophie Scholl & Inge Aicher-Scholl – Caroline von Wolzogen & Charlotte von Schiller.
Vom Zarenpalast zu Coco Chanel
Das Leben der Großfürstin Maria Pawlowna Romanowa
- 188 pages
- 7 hours of reading
Großfürstin Maria Pawlowna Romanowa (1890–1958) war eine ungewöhnlich kluge und eigensinnige Frau. Ihr rastloses Leben führte sie aus dem Zarenpalast quer durch Europa bis nach New York – ihre Ruhestätte fand sie auf der Insel Mainau, die ihr Sohn Graf Lennart von Bernadotte in ein Blumenparadies verwandelt hatte. In jungen Jahren wurde die junge russische Aristokratin mit dem schwedischen Prinzen Wilhelm verheiratet. Nach fünf Jahren verließ sie ihn wieder – und löste einen Skandal aus. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete sie als Krankenschwester an der deutsch-russischen Front; durch die Oktoberrevolution ins Exil gezwungen, gelangte sie nach Paris, wo sie für ihre Freundin Coco Chanel als Designerin arbeitete. Sie war Modeberaterin, Reisefotografin und Autorin von Memoiren, die in den USA zum Bestseller avancierten. Die Biografie einer vielseitigen Frau, die ihrer Zeit voraus war – von der Erfolgsautorin Gunna Wendt.
Bei der Laterne woll'n wir stehen
Roman. »… wie einst Lili Marleen« – Die fiktive Geschichte zum berühmten Lied von Lale Andersen
- 256 pages
- 9 hours of reading
Ein Abschied unter der Laterne. Ein Leben, das von Sehnsucht geprägt ist. Ein Lied, das die Zeit überdauert. Hamburg, 1914: Lili glaubt, mit Cord die ganz große Liebe gefunden zu haben. Als sich dieser entschließt, in den Krieg zu ziehen, ist sie am Boden zerstört. Plötzlich hält sie nicht mehr viel in ihrer Heimatstadt: Allen Widerständen zum Trotz verwirklicht Lili ihren lang gehegten Traum, Sängerin zu werden. Viele Stationen prägen ihr neues Leben, doch die Erinnerung an Cord lässt sie nicht los. Dann hört sie ein Lied, in dem eine Liebe besungen wird, die ihr nur allzu bekannt vorkommt – und in Lili wächst die Hoffnung, mithilfe dieses Liedes Cord endlich wiederzufinden ... »Bei der Laterne woll'n wir stehen, wie einst Lili Marleen« sang Lale Andersen 1939 und wurde damit weltberühmt. Gunna Wendts fiktiver Roman über das besungene Mädchen ist wie das Lied selbst: Voller Liebe, Sehnsucht und Hoffnung.
Erika und Therese
- 285 pages
- 10 hours of reading
Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Erika Mann, talentierte Tochter Thomas Manns, und Therese Giehse, beliebte Theaterschauspielerin. Als sie sich kennenlernten, waren beide bereits etabliert und wagten kurz darauf dennoch einen Neubeginn: Am 1. Januar 1933 gründeten sie das politische Kabarett »Die Pfeffermühle«. Erika verfasste die Szenen, in denen Therese brillierte. Doch schon zwei Monate später mussten die beiden Frauen, die nicht nur das gemeinsame Projekt, sondern auch eine problematische Liebesbeziehung verband, ins Schweizer Exil, bis ihre Wege sich 1937 schließlich trennten. Gunna Wendt verarbeitet diese Schicksalsjahre zweier ungleicher Frauen zu einem einmaligen Doppelporträt, das Tabus und Traumata einer Generation nicht ausspart.
Clara und Paula
- 268 pages
- 10 hours of reading
"Wieviel lerne ich im Schauen dieser beiden Mädchen ..." schrieb Rainer Maria Wilke 1900 in sein Tagebuch und meinte die Bildhauerin Clara Westhoff, die ein Jahr später seine Frau wurde, und die Malerin Paula Becker, die zur selben Zeit Otto Modersohn heiratete. "Clara und Paula" erzählt die Geschichte ihrer Freundschaft
Alexandra - die letzte Zarin
- 220 pages
- 8 hours of reading
Sie war eine der mächtigsten Frauen der Welt: Alexandra Fjodorowna, die letzte Zarin. Bereits im Alter von 12 Jahren traf die gebürtige Prinzessin Alix von Hessen den russischen Thronfolger Nikolaus. Trotz großer Widerstände heiratete das Paar zehn Jahre später, und Alix wurde mit 23 Jahren Zarin von Russland. Von den kaiserlichen Verwandten ebenso wie von politischen Gegnern verachtet und verleumdet, wurde aus der schüchternen jungen Frau eine durchsetzungsfähige Herrscherin, die für ihre neue Heimat kämpfte. Doch die drohende Katastrophe konnte sie nicht verhindern … Gunna Wendt schildert das glanzvolle und dramatische Leben der Alexandra Fjdorowna. Sie erzählt von der starken Frau an der Seite des letzten Zaren, vom Kampf der liebevollen Mutter um das Leben ihres Sohnes, von der verhängnisvollen Freundschaft zu dem umstrittenen Wanderprediger und Wunderheiler Rasputin und von ihrem tragischen Ende während der Oktoberrevolution.
Frauen von morgen. Die Schwestern Richthofen im Kreise der Bohème
Die Geschichte zweier Schwestern in einer Zeit des Umbruchs
- 250 pages
- 9 hours of reading
Aufbruch in die Moderne Sie scherten sich wenig um Konventionen: Die Schwestern Else (*1874) und Frieda (*1879) von Richthofen waren zeitweise erbitterte Rivalinnen, doch was sie verband, war die Bereitschaft, sich selbst neu zu erfinden – jede auf ihre eigene Weise. Im Umfeld der Schwabinger Bohème im beginnenden 20. Jahrhundert begegneten die beiden zahlreichen Größen aus Kultur und Wissenschaft, die wie sie neue Formen des Zusammenlebens suchten, darunter Max Weber, Rainer Maria Rilke u. v. a. Eine fesselnde Doppelbiografie und zwei ungewöhnliche Frauenleben in Kunst und Wissenschaft. Eine fesselnde Doppelbiografie und zwei ungewöhnliche Frauenleben in Kunst und Wissenschaft Eine faszinierende Reise in die Umbruchzeit um 1900 Eine Geschichte über Rivalität, Selbstfindung und weibliche Emanzipation
Die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern ist komplex und facettenreich. In diesem Buch hat Gunna Wendt die berührendsten und schönsten Mutter-Tochter-Dynamiken zusammengetragen. Darunter finden sich die ehrgeizige Beziehung von Maria Callas zu ihrer Mutter Evangelia, das Trio Eva-Maria, Nina und Cosma Shiva Hagen sowie die tragische Verbindung zwischen Romy Schneider und Sarah Biasini. Es ist ein wunderschön illustriertes Lesebuch, das Liebe, Schmerz, Enttäuschung und große Hoffnungen über Jahrhunderte hinweg thematisiert. Es eignet sich hervorragend als Geschenk für Mütter und Töchter, sei es zum Muttertag, zu Weihnachten oder einfach für sich selbst. Die emotionalen und leidenschaftlichen Porträts berühmter Mütter und ihrer Töchter zeigen starke Frauen wie Katja und Erika Mann, Gracia Patricia und Stephanie von Monaco sowie Maria Furtwängler und Kathrin Ackermann. Die Geschichten sind spannend und fundiert, bieten aufregende Einblicke in das Leben dieser bemerkenswerten Frauen. Mit Porträts von Persönlichkeiten wie Evangelia & Maria Callas, Emilie & Franziska zu Reventlow, Jane Birkin & Charlotte Gainsbourg und vielen anderen wird die Vielfalt und Tiefe dieser Beziehungen eindrucksvoll dargestellt.
Ruth Drexel
- 252 pages
- 9 hours of reading
Mama Courage „Sie war der Inbegriff einer emanzipierten Frau”, charakterisiert Ottfried Fischer seine Filmpartnerin Ruth Drexel, die in der Kultserie Der Bulle von Tölz die Rolle seiner Mutter spielte. Doch Ruth Drexel war viel mehr als nur die Darstellerin der Resi Berghammer: Schauspielerin, Regisseurin, Intendantin – und das alles viele Jahre lang parallel. Sie schrieb Theatergeschichte, die Gunna Wendt in ihrer Biografie lebendig werden lässt, anhand zahlreicher Gespräche mit Weggefährten wie Katharina Thalbach, Josef Hader, Christine Ostermayer oder Felix Mitterer. Die große Biografie über eine außergewöhnliche Charakterdarstellerin.
Gräfin Sonja Bernadotte
- 222 pages
- 8 hours of reading
1972 heiratete die 1944 geborene Sonja Haunz den 35 Jahre älteren Graf Bernadotte, schenkte ihm in dichter Folge 5 Kinder und wuchs hinein in die Rolle der Managerin und Umgestalterin der berühmten äBlumeninselä Mainau zur kulturellen Institution und Ort internationaler Begegnungen
Helmut Qualtinger (1928-1986) war eine der großen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Der Kabarettist, Autor und Schauspieler war Wahrheitsfanatiker, Querulant, Einzelgänger und - Wiener. Sein legendäres Charisma hat ihn unvergeßlich gemacht ..
Die Jazz-Frauen
- 274 pages
- 10 hours of reading
















