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Günther Wienberg

    Manual mit Materialien: Schizophrenie zum Thema machen
    Schizophrenie zum Thema machen
    Auf dem Weg zur vergessenen Mehrheit
    Selbstbestimmtes Wohnen mit Assistenz
    • 2024

      Selbstbestimmtes Wohnen mit Assistenz

      Die WIEWohnen-Studien

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Im deutschsprachigen Raum fehlen Studien zur Wirksamkeit der Wohnunterstützung für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sowie empirisch validierte Standards der Struktur- und Prozessqualität von Assistenzangeboten. Der vorliegende Band dokumentiert die Ergebnisse eines Forschungsverbundes aus Deutschland und der Schweiz zur Assistenz beim Wohnen. Neben der Beschreibung der Ausgangslage werden Schlussfolgerungen für die Praxis, Sozialpolitik und zukünftige Forschung abgeleitet. Zentrale Erkenntnisse sind, dass Assistenzleistungen beim Wohnen wirksam sind und positive Effekte auf soziale Teilhabe, psychische Belastung und Lebensqualität haben. Zudem wird festgestellt, dass Assistenz in der eigenen Wohnung ebenso wirksam ist wie in besonderen Wohnformen. Um die Wirksamkeit von Assistenz- und Behandlungsleistungen zu maximieren, sollten diese von mobilen multiprofessionellen gemeindepsychiatrischen Teams erbracht werden. Ein Struktur- und Prozessstandard für solche Teams wird beschrieben. Zur Unterstützung des Transfers der Forschungsergebnisse werden Qualitätskriterien für selbstbestimmtes Wohnen mit Assistenz definiert und online bereitgestellt. Diese ermöglichen es, den aktuellen Stand der Assistenzangebote zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.

      Selbstbestimmtes Wohnen mit Assistenz
    • 2003
    • 2001

      Das 1992 von Günther Wienberg im Psychiatrie-Verlag herausgegebene Buch »Die vergessene Mehrheit« hat nicht nur den Blick auf das System der Suchtkrankenhilfe in Deutschland tief greifend verändert, sondern in der Folge auch die Entwicklung neuer Angebote für Menschen mit Alkoholproblemen ausgelöst. Insbesondere chronisch Abhängigkeitskranke sowie Menschen im Vorfeld einer Suchterkrankung werden nun verstärkt wahrgenommen, jene vergessene Mehrheit also, die nicht von der traditionellen Suchtkrankenhilfe - den Beratungsstellen, den Fachkliniken und der Selbsthilfe - erreicht wurde. Fast zehn Jahre später überprüft Wienberg die These von der vergessenen Mehrheit anhand einer aktuellen epidemiologisch fundierten Analyse der Versorgungslandschaft. Wienberg und Driessen haben darüber hinaus Praktiker aus verschiedenen Bereichen der Versorgung eingeladen, innovative Konzepte aus der traditionellen Suchthilfe, der psychiatrisch-psychosozialen Basisversorgung und der medizinischen Primärversorgung vorzustellen. Erkenntnis- und argumentationsleitend ist dabei folgende Ausgangsfrage: Welche Konzepte und Strategien sind geeignet, um möglichst viele Menschen mit Alkoholproblemen möglichst frühzeitig zu erkennen und ihnen ein akzeptables, bedarfsgerechtes und effizientes Hilfeangebot zu machen?

      Auf dem Weg zur vergessenen Mehrheit
    • 1996

      Seit fünf Jahren entwickelt und erprobt eine Bielefelder Arbeitsgruppe um Günther Wienberg das Konzept der »Psychoedukativen Gruppenarbeit mit schizophren und schizoaffektiv erkrankten Menschen/PEGASUS« Es basiert auf dem Drei-Phasen-Modell der Schizophrenie von Luc Ciompi, der inzwischen am weitesten ausgearbeiteten Version des Verletzlichkeits-Streß-Bewältigungskonzepts. Unter dem programmatischen Titel »Schizophrenie zum Thema machen« stellt die Gruppe die Erfahrungen vor. Darüber hinaus bietet sie ein didaktisch hervorragend ausgearbeitetes Manual mit umfangreichen Kopiervorlagen an. Das Grundlagenwerk ermöglicht das Kennen lernen und Vertiefen, das Manual dient der praktischen UmSetzung vor Ort. Die wichtigsten Veränderungen der Neuauflage: Krankheitszeichen der Schizophrenie, positive und negative Symptome. Neue Erfahrungen mit dem PEGASUS-Konzept, u. a. Ergebnisse systematische Befragungen der Teilnehmer und Moderatoren. Erfahrungen mit dem Fortbildungskonzept

      Schizophrenie zum Thema machen