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Thomas Meder

    Weltwunder der Kinematographie
    Was Kino kann
    • Was Kino kann

      99 Filmtipps für mobile Kinoarbeit

      • 268 pages
      • 10 hours of reading

      Das Motto »Besondere Filme an besonderen Orten« bestimmte die Auswahl immer neuer Locations, an denen die »Freunde Ingelheimer Filmkultur (F! F)« ihre Veranstaltungen durchführten: Kino auf Baustellen und in Tiefgaragen, in Kelterhallen, einem Flugzeughangar oder im Bauch eines am Rhein vertäuten Lastkahns. Mit dem Beginn der Pandemie begann der Medienwissenschaftler Thomas Meder einen wöchentlichen Blog für die Vereinsmitglieder mit Hinweisen auf neue und alte Filme, Blockbuster und Geheimtipps. Was ursprünglich als Service für »das Kino zuhause« gedacht war, entwickelte sich in das genaue Gegenteil: Ein Plädoyer für den öffentlichen Ort, den man aufsucht mit der durchaus ernst gemeinten Frage: Was kann Kino? Das mit Filmfotos, Plakaten und Grafiken üppig bebilderte Buch funktioniert als Ideenfundus für Kinomacher*innen ebenso wie als Wegweiser für das Publikum.

      Was Kino kann
    • Weltwunder der Kinematographie

      Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik. Fünfte Ausgabe: 1999

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Noch heute basiert der Kinofarbfilm auf der Erfindung grundlegender Prinzipien durch „Agfacolor" in den 30er Jahren.Mit „Agfacolor' wurde der bereits vom Schwarzweißfilm bekannte Negativ-Positiv-Prozeß 1939 erstmals auch für den Farbfilm nutzbar gemacht.Die Wirrnisse der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert — NS-Staat, eine komplexe internationale Rechtslage nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der Antagonismus zwischen West- und Ostdeutschland — haben diese Pionierleistung jedoch in eine Sackgasse geführt.Im 60. Jahr nach der Einführung von „Agfacolor" bleibt der historische Rückblick auf ein „Weltwunder der Kinematographie" mit seinen Filmmythen.Der zweite Schwerpunkt dieser Ausgabe widmet sich der Qualität, dem Zustand und der Zukunft des Kinos.Was meint eigentlich das Kürzel „THX"? Welche frühen digitalen Kino-Tonverfahren gab es?Das bevorstehende filmträgerlose Zeitalter wird ebenso behandelt wie das Problem sich mit Realität vermischender „Virtualisierung".Aber auch auf inhaltliche Tendenzen des Kinofilms reagieren Beiträge verschiedener Autoren mit unterschiedlichen Formansätzen.Mit dieser fünften Ausgabe erscheinen die „Weltwunder der Kinematographie" erstmals in Buchform; beibehalten wurde die Praxis, Beiträge in ihrer Originalsprache zu publizieren. (Englisch oder Deutsch)

      Weltwunder der Kinematographie