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Rainer Rappmann

    Flensburger Hefte - 7: Kunst
    Tango - Obsession, Passion
    Denker, Künstler, Revolutionäre
    • Tango - Obsession, Passion

      • 148 pages
      • 6 hours of reading

      Ein Text- und Bilderbogen über das Wiederaufleben des argentinischen Tangos am Ende des 20. Jahrhunderts. Der Inhalt umfasst verschiedene Perspektiven auf den Tango, darunter physiologische Aspekte, persönliche Briefe und Gespräche mit Tango-Enthusiasten aus verschiedenen Städten. Es werden Gedichte und Bilder präsentiert, die die Sehnsucht nach Freiheit und die künstlerische Bearbeitung des Tangos thematisieren. Seit den 80er Jahren ist in Europa eine Wiederbelebung des ursprünglichen Tangos zu beobachten, nachdem er in den 60er Jahren nahezu verschwunden war. Diese Renaissance fällt in eine Zeit des Wandels und der Paradigmenwechsel. Der Tango wird als Begleiter in Zeiten des Aufbruchs und des Abschieds beschrieben. Die Veröffentlichung bietet Einblicke in die Erfahrungen von Menschen mit dem Tango und dessen emotionalen Einfluss. Besonderes Augenmerk liegt auf der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Tango, und das Buch stellt die jüngste deutsche Tango-Renaissance in Wort und Bild dar. Die Beiträge sind reich illustriert und bieten einen neuen Zugang zu einem Tanz, der weit entfernt von seinen Wurzeln Erfolge feiert. Die technische Qualität der Farbseiten ist herausragend und trägt zur Wertschätzung des Themas bei.

      Tango - Obsession, Passion1997
    • Denker, Künstler, Revolutionäre

      • 175 pages
      • 7 hours of reading

      Mit Beiträgen von Joseph Beuys, Heinrich Böll, Wilfried Heidt, Karlheinz Flau, Henning Köhler, Walter Kugler, Rainer Rappmann, Ulrich Rösch, Peter Schilinski, Wilhelm Schmundt, Johannes Stüttgen und Ulle Weber * eines unserer „wichtigsten“ Bücher! * Freiheit im Geistesleben, Gleichheit im Rechtsleben und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben: Diese qualitativen Unterschiede im Begreifen der Ideale der Französischen Revolution hat zum ersten Mal Rudolf Steiner vollzogen. An seine Forschungen als auch konkret realgeschichtlichen Bemühungen knüpften bewußt Wilhelm Schmundt und Peter Schilinski an, aber auch Joseph Beuys, der wiederum mit den beiden Letztgenannten intensive Erkenntnis- und Arbeitskontakte pflegte. Nicht mit Steiner, aber mit Schilinski und Beuys hatte Rudi Dutschke persönlichen Kontakt, der von demselben Geist, nicht aber von seiner identischen Auslegung, wie sie von Steiner vorgetragen wurde, angeregt war. Es bestand ein menschlich-schicksalhafter Zusammenhang zwischen den Genannten, und die hier angesetzte Betrachtung geht davon aus, daß die jeweilige Dreigliederungsauslegung und -ausführung die Erkenntnis und Tat jeweils einer ganz bestimmten Persönlichkeit ist. Rainer Rappmann/Hrsg.

      Denker, Künstler, Revolutionäre1996
    • Flensburger Hefte - 7: Kunst

      Sonderheft mit den Mitteilungen anthroposophischer Einrichtungen und Initiativen

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Mit dem vorliegenden Buch haben wir den Versuch unternommen, aus dem weiten Themenfeld der Kunst einige Grundfragen zu erarbeiten und näher zu betrachten. So richtig der Goethesche Gedanke ist, daß die Kunst keiner Vermittlung bedarf - weil sie selbst die Vermittlerin ist -, so notwendig ist es, ihn besonders heute zunächst als Anforderung an die Kunstwirkung zu denken und nicht als Tatsachenbeschreibung. Die Kunst hat heute ihren bisher maximalen Entfernungsgrad von einer unmittelbaren Wirksamkeit erreicht, auch was ihre kulturtragende Bedeutung und ihre Volksnähe betrifft. Der einzelne vermag es nur selten, sich der vermittelnden Wirksamkeit aufzuschließen, weil zum einen seine Bewußtseinshaltung ihm oft einen Zugang versperrt, zum anderen aber auch die Kunst in ihrer heutigen Form in weiten Zügen nichts wesentliches vermittelt. Es bedarf in der Gegenwart, sich der Wirkung und den Aufgaben der Kunst bewußtzuwerden, sie auch begrifflich zu fassen, um sie aufs Neue zu einer kulturtragenden und gesellschaftsgestaltenden Kraft werden zu lassen. - Aus dem Inhalt: grundlegende Betrachtungen zur Kunst und zum anthroposophischen Kunstimpuls;Bildsteine auf Gotland; Beuys und die Fettecke; der anthroposophisch erweiterte Kunstbegriff; anthroposophische Malerei und Plastik; Udo Lindenberg und die DDR; das b-a-c-h-Motiv und seine Wirkensgeschichte; Aspekte der Rockmusik und Jugendkultur der 60er, 70er und 80er Jahre; Eurythmie; anthroposophische Sprachgestaltung; die Geschichte der Pflanzenfarben.

      Flensburger Hefte - 7: Kunst1989