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Uwe Carstens

    November 24, 1948
    Leben im Flüchtlingslager
    Der Kleine von Dakota-Uwe
    • Der Kleine von Dakota-Uwe

      Meine Kindheit auf St. Pauli

      Der kleine "Charly" merkt schon früh, dass sein Zuhause anders ist als das seiner Mitschüler. Sein Vater, genannt Dakota-Uwe, ist die rechte Hand des Königs von St.Pauli, Wilfried Schulz. Der Mann fürs Grobe und doch ein liebevoller Vater. Ein Aufsteiger im Milieu, der am Ende scheitert. Das Buch erzählt die Geschichte einer Kindheit im Milieu der siebziger Jahre, der sogenannten „goldenen Zeit“ in St. Pauli; von Begegnungen mit Hell-, Halb- und Unterwelt-Größen, darunter Prominente wie Uwe Seeler, Günter Netzer, Horst Frank, Jürgen Roland und Paul Kuhn, Kiez-Größen wie Ringo Klemm, der kultige Ritze-Wirt Hanne Kleine oder der US-Mafiosi Bill Davis. Eine Kindheit unter Künstlern, Zockern und Ganoven, die das Gegenteil von normal ist.

      Der Kleine von Dakota-Uwe
      5.0
    • Leben im Flüchtlingslager

      • 91 pages
      • 4 hours of reading

      Als Millionen von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen aus den deutschen Ostgebieten und aus der sowjetisch besetzten Zone in den Westen strömten, waren bald sämtliche Zimmer, Bodenkammern und Kellerräume in den Städten und Dörfern belegt. Es wurden große Barackenlagern als Notunterkünfte eingerichtet, so daß die Menschen wenigstens ein Dach über dem Kopf hatten. Erschütternde Fotos aus dieser beinahe vergessenen Zeit sind in diesem Band vereint. Sie stellen die verschiedenen Formen von Lagern dar, rufen das Bild der Lagerbewohner und ihre Wohnverhältnisse in die Erinnerung zurück, dokumentieren die Hilfestellung durch soziale Einrichtungen - und zeigen, wie die Lager schließlich geräumt werden konnten.

      Leben im Flüchtlingslager