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Annette Leo

    Ich bereite meinen nächsten Irrtum vor...
    Geschichte wird Erinnerung
    Erwin Strittmatter
    Briefe zwischen Kommen und Gehen
    Das Kind auf der Liste
    • Das Kind auf der Liste

      Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie

      Berührend und unvergesslich: Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie. Willy Blum war sechzehn Jahre alt, als er in Auschwitz Birkenau ermordet wurde. Von ihm blieb nur ein Name auf einer Liste, neben dem durchgestrichenen Namen Jerzy Zweigs, der durch Bruno Apitz` Roman „Nackt unter Wölfen“ weltberühmt wurde. Über Willy Blum und seine Familie wusste man bislang nichts. Annette Leo hat sich auf die Suche gemacht und erzählt die Geschichte der Familie Blum und zugleich auch die Geschichte des Verschweigens einer Opfergruppe in der Nachkriegszeit: die der Sinti und Roma. Mit einem Vorwort von Romani Rose.

      Das Kind auf der Liste2018
      4.0
    • Annäherung an eine umstrittene Biographie Erwin Strittmatter wurde 1912 im Kaiserreich geboren, er starb 1994 im vereinigten Deutschland. Dazwischen erlebte er zwei Weltkriege, zwei Revolutionen, die Weimarer Republik, das „Dritte Reich“ und die DDR. Ein Jahrhundertleben, das geprägt war von historischen Brüchen, Katastrophen und Zwängen, eine Erfolgsgeschichte als Autor, die nach dem Untergang der DDR noch wuchs. Annette Leo nähert sich Strittmatters Biographie mit Hilfe von Briefen, Tagebüchern, Erinnerungen von Zeitzeugen und Dokumenten, die zum großen Teil aus Strittmatters Privatarchiv stammen. Sie rekonstruiert das bisher verschwiegene Kapitel seiner Mitgliedschaft in einem Polizei-Gebirgsjäger-Regiment während des Krieges und fragt nach seinem Platz als Schriftsteller und Verbandsfunktionär in den politischen Konflikten der DDR. So entsteht nicht zuletzt auch ein lebendiges Charakterbild des höchst komplizierten und widersprüchlichen Autors.

      Erwin Strittmatter2012
    • Im Januar 1943 starb der jüdische Antifaschist Dagobert Lubinski in Auschwitz. Jahrzehnte nach seinem Tod liest seine erwachsene Enkelin die Briefe, die er über sechs Jahre aus dem Zuchthaus an seine Frau und die Töchter geschrieben hatte. Lubinski gehörte in der Weimarer Republik zur KPD-Opposition und kämpfte gegen die Versteinerung auf der Linken an.

      Briefe zwischen Kommen und Gehen1991
    • Ich bereite meinen nächsten Irrtum vor...

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Bertolt Brechts widersprüchliches Verhältnis zur Sowjetunion lässt sich nicht einfach in anfängliche Faszination für das kommunistische Projekt und spätere Distanz zur Realität stalinistischer Herrschaft auflösen. Die hier versammelten Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit dem Brechtschen Phänomen der »doppelten Rede«, mit seinem Schweigen zur Verhaftung von Freunden und Künstlerkollegen, mit seinen Äußerungen im Arbeitsjournal sowie mit seinen späten antistalinistischen Gedichten. Und sie handeln von der kurzen Blütezeit eines Austauschs zwischen den Vertretern der Avantgarde in Deutschland und der Sowjetunion.

      Ich bereite meinen nächsten Irrtum vor...1900