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Bookbot

Axel Ruckaberle

    Die Lyrik der DDR
    Verschneit liegt rings die ganze Welt
    Als alle Knospen sprangen
    Seht den Himmel, wie heiter!
    Wenn die Blätter treiben
    Bunt sind schon die Wälder
    • Farbenpracht und wärmende Sonnenstrahlen, Regenwetter und Melancholie, der Herbst ist die Jahreszeit der Extreme. Und je nach Gemüt und Stimmungslage scheiden sich die Geister, ob in der verblassenden Blüte noch das üppig Blühende oder schon die Schönheit des Vergehens zu bewundern ist. Seit Jahrhunderten besingen und beklagen Dichter und Dichterinnen die wechselhaften Herbstmonate. Dieses Lesebuch versammelt die schönsten und bekanntesten Gedichte und Geschichten zum Herbst. Mit Texten von Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke, Else Lasker-Schüler und vielen anderen.

      Wenn die Blätter treiben2014
      3.5
    • Alle Jahre wieder ist sie da – die große Sehnsucht nach dem Sommer. Und wie herrlich dann jedes Mal, wenn er wirklich kommt und sich breit macht mit dem strahlenden Blau seines Himmels und dem alles durchflutenden Licht der Sonne. Es ist die wunderbare Zeit lauer Nächte und endlos langer Tage, an denen das Denken zum Glück nicht weiter reichen muss »als ein Grashüpferhupf« (Joachim Ringelnatz). Dieses Lesebuch versammelt die schönsten und stimmungsvollsten Texte zum Sommer – ideale Lektüre für Strand, Hängematte und Balkon. Mit Texten von Joseph von Eichendorff, Rainer Maria Rilke, Kurt Tucholsky und anderen.

      Seht den Himmel, wie heiter!2011
      3.0
    • Im Frühling erwacht die Natur zum Leben und auch unsere Gefühle befreien sich aus dem Winterschlaf. Dichter feiern diese Jahreszeit als Wiederkehr von Klang und Farbe, als Rückkehr der Lebensfreude. Schönheit der Natur, Schönheit des anderen Geschlechts: Die vorliegende Sammlung bietet einen Überblick über die belebendsten Zeilen, die dieser Jahreszeit gewidmet sind. Mit Texten von Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Rose Ausländer und anderen.

      Als alle Knospen sprangen2010
      3.0
    • Die Lyrik der DDR

      • 448 pages
      • 16 hours of reading

      Ein Standardwerk der Lyrik zum 20. Jahrestag des Mauerfalls 500 Gedichte von 180 Lyrikerinnen und Lyrikern der DDR: Diese umfassende und repräsentative Sammlung dokumentiert im chronologischen Längsschnitt die vielstimmige Geschichte der DDR-Lyrik. Sie beschränkt sich dabei nicht nur auf die Jahre der Existenz der DDR von 1949 bis 1990, sondern beginnt schon 1945 und gibt darüber hinaus einen Überblick über das erste Jahrzehnt nach der Maueröffnung (»DDR-Lyrik nach dem Ende der DDR«). Es ist ein »starkes Stück« deutscher Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur, nicht nur in politisch-weltanschaulicher Hinsicht, sondern vor allem auch ästhetisch: In den Blick gerät ein breites Spektrum lyrischer Genres, Schreibweisen, Sprachstile, Themen und Positionen, das nicht vergessen werden sollte.

      Die Lyrik der DDR2009
    • Verschneit liegt rings die ganze Welt

      Geschichten und Gedichte vom Winter

      Was gibt es Schöneres im Winter, als durch eine verschneite Landschaft zu stapfen. Oder in der warmen Stube zu sitzen, gut versorgt mit Tee und Literatur. Der Winter kann hart und kalt sein, es ist aber auch die Jahreszeit, in der alles etwas ruhiger und langsamer wird. Dieses Lesebuch zeigt all die Gesichter des Winters und ist die ideale Lektüre für lange Winterabende. Mit Texten von Matthias Claudius, Theodor Storm, Rainer Maria Rilke und vielen anderen.

      Verschneit liegt rings die ganze Welt2009
      3.0
    • 'Die Blätter fallen, fallen wie von weit, / als welkten in den Himmeln ferne Gärten'. Nicht nur Rainer Maria Rilke hat den Herbst in großartigen Versen besungen. Unzählige andere Dichter vor und nach ihm haben sich dieser poetischsten aller Jahreszeiten gewidmet. Der Herbst, das ist vor allem die Zeit der Melancholie und Trauer. Es ist aber gerade für die Dichter auch eine höchst fruchtbare Zeit, die es hymnisch zu feiern gilt: 'O stört sie nicht, die Feier der Natur! / Dies ist die Lese, die sie selber hält, / Denn heute löst sich von den Zweigen nur, / Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.' Mit Texten von Johann Wolfgang Goethe, Rainer Maria Rilke, Joachim Ringelnatz und anderen.

      Bunt sind schon die Wälder2008
      4.0