Die Sammlung bietet Ausschnitte aus Werken verschiedener Autoren, die Venedig literarisch erkundet haben. Sie vermittelt ein lebendiges Bild der Stadt durch Romane, Erzählungen und Reisebeschreibungen und lädt zu einer faszinierenden literarischen Reise ein.
Andere Länder, andere Sitten? Wie leben Frauen in Ägypten, Argentinien, Brasilien, Jamaika, Japan, Kuba, Mexiko oder Südafrika? Haben sie andere Lebensentwürfe, schlagen sie andere Wege der Selbstbehauptung ein? Die Texte von Isabel Allende, Laila Baalabaki, Laura Esquivel, Jamaica Kincaid, Taeko Kôno, Zoé Valdés u. v. m. entführen in ferne Länder und andere Kulturen und zeigen fremde Facetten eines Frauenlebens.
Wir lesen immer noch dieselben alten Liebesgedichte und Liebesgeschichten, aber die dort beschriebene romantische Mann-Frau-Beziehung ist längst überholt, meint Eva Illouz, die Expertin der »modern love«. »Liebe wird oft überbewertet«, behauptet Christiane Rösinger. Ist das so? Wie ist es mit der Liebe heute? Und wie (er)leben wir sie? Als Single, moderne Suffragette, als Teil einer Patchwork-Familie, in einer Pendel- und Wochenendbeziehung, einer Ehe, mit oder ohne Kinder? Queer, lesbisch oder schwul? Die in diesem Band versammelten Geschichten sind neu und nähern sich dem Thema Liebe in all ihren Spielarten frisch, unerschrocken, ehrlich und von vielen überraschenden Seiten. Mit Texten von Christiane Rösinger, Marc Fischer, Maxim Biller, Anna Katharina Hahn, Katja Kullmann, Zadie Smith, Carolin Emcke und anderen.
Frauen, die lesen … tauchen ein in andere Welten, kennen Yvonne, Aurora, Delphine, Eva, Ruthie, Mahbube und Jaya, sind dann mal weg, sind auf Reisen, sind überall, sind klüger, sind weitgereist, sind weit weg, sind verzaubert, leben
1857 – nachdem sie zuvor den St. Gotthard-Pass zu Fuß überquert hatte – traf Emily Lowe in Begleitung ihrer Mutter in Palermo ein. Von dort reisten die »due donne sole«, die überall Aufregung und Bewunderung auslösten, weiter nach Catania, Messina, Syrakus – abseits der traditionellen Routen, also einsamer, beschwerlicher, gefährlicher. Das hier erstmals in Deutsch vorliegende Buch ist eine Entdeckung: Die junge Frau aus der englischen Oberschicht suchte das Abenteuer und Kontakt zu den Menschen. Treffend beschreibt sie das Leben der Aristokratie, einfühlsam das der kleinen Leute. Sie erzählt von Bauern und Fischern, von Frauen, die fürs tägliche Brot Spitzen klöppeln, von Einladungen in die Häuser der Reichen, von sizilianischer Mode und von schäbigen Hotels, von Tempeln und der Vielfalt der italienischen Kunst. Und schließlich von der gefahrenvollen Besteigung des Ätna: »Ich fühle den Moment gekommen, in dem zwei Wunder der Schöpfung, ein schneebedeckter Vulkan und die Neugier der Frauen, sich einander auf die Probe stellen.«
Gänge im Schnee, Schlittenfahrten, Schneemänner, Weihnachtsgänse, Bratäpfel, Zimt und Kardamom, kleine und große Geschenke, Feuerwerk und Bleigießen und zu jedem Jahreswechsel derselbe wunderbare Salat. Winterfreuden sind nicht nur Kinderfreuden. Wenn es schneit, die Welt im Schnee versinkt, wenn es kalt wird, beginnt die Zeit für allerlei winterliche Rituale. Von Winterfreuden unterschiedlichster Art ist die Rede in diesem Lesebuch mit Texten von Lily Brett, Doris Dörrie, Hermann Hesse, Patricia Highsmith, Marie Luise Kaschnitz, Olga Martynova, Bruno Schulz, Robert Walser und vielen anderen.
Susanne Gretter studierte Anglistik, Romanistik und Politische Wissenschaft in Tübingen und Berlin. Sie hat zahlreiche Bücher herausgegeben, darunter die Reihe Die kühne Reisende. Sie lebt und arbeitet als Verlagslektorin in Berlin.
Durch den Kiez schleicht Nacht für Nacht ein weißer Fuchs. Ein Flaneur
spaziert mit einem Müllbeutel in der Hand durch Mitte. Ein Nachtschwärmer
sucht vergeblich nach den altvertrauten Orten. Jemand nimmt ein nächtliches
Bad in der Spree. Ein anderer wirft einen Blick aus dem Fenster auf das
Treiben in der Kastanienallee. In Friedrichshain heißt es: Schlange stehen, um
ins Berghain zu gehen. Am Türsteher vorbei. Am Spreeufer setzt die Party-
Taliban ihre Waffe ein: dröhnende Musik. Zwei D-Janes flirten mit dem
Publikum. Flüchtige Glücksmomente. Tanzflächenglück. Eine Freundschaft
schließen, die es ans Tageslicht schafft. Beim Spätkauf die Nacht ausklingen
lassen. Und mit den Frühschichtlern in der S-Bahn sitzen. Berlin bei Nacht hat
viele Gesichter. Ist nicht nur Kulisse, Bühne, Laufsteg, Tanz- oder
Projektionsfläche, sondern verführerische und schmeichelnde Animateurin.
Berlin und die Nacht, das beste Duo aller Zeiten. Davon erzählen neue
Geschichten hellwacher Autorinnen und Autoren, Szenegänger und Kenner dieser
Stadt. Mit Erzählungen von Imran Ayata, Bernd Begemann, Nora Bossong, Ann
Cotten, Jens Friebe, Annett Gröschner, Anna Katharina Hahn, Gregor Hens, Dirk
Knipphals, Bernadette La Hengst, Inka Parei, Angela Richter, Kathrin Schmidt,
Claudius Seidl, Robert Stadlober, Jörg Sundermeier, Jenni Zylka und anderen.
Ein feines Weihnachtsgeschenk: die besten deutschsprachigen Autorinnen und Autoren mit bisher unveröffentlichten, neuen Weihnachtsgeschichten Weihnachten. Die Geschenke. Die Gans. Der Baum. Die Verwandtschaft. Alles wie immer? Nein, sagen die hier versammelten Autorinnen und Autoren und erzählen in den eigens für diesen Band geschriebenen Erzählungen von ihrem Weihnachten. Von einem sündteuren Salatbesteck für die Mutter und einem Polizeiauto, das später vor der Tür steht. Einem Weihnachtsmann vom Mars. Einem gefesselten Beau im Nadelanzug, der auf seinen Einsatz wartet. Von Weihnachten auf dem Rollfeld von Berlin-Tegel. Von Onkel Hugo, der alt geworden ist, aber entschieden Feuerwehr spielt. Von einer verirrten Schneeflocke. Von der Erinnerung an die Safranblüte beim Risotto-Rühren. Tiefgründige, hintergründige, witzige, spannende, traurige, lustige, romantische, zarte Weihnachtsgeschichten. Von Antonia Baum, Marica Bodrožić, Tanja Dückers, Urs Faes, Heike Melba Fendel, Svenja Leiber, Kristof Magnusson, Stefan Moster, Katja Petrowskaja, Edgar Rai, Hans-Ulrich Treichel, Daniel Schreiber, Jenni Zylka.
Eine Sommerliebe zwischen Stuttgart und Berlin-Friedrichshain (Anna Katharina Hahn). Zwei Männer an einem Schachbrett im Pariser Jardin de Luxembourg im August (Patrick Süskind). Eine verhängnisvolle Begegnung in Tokio (Franka Potente). Waggon Nr. 21 – eine Sommerbleibe im Riesenrad am Rande einer Industriestadt (Clemens J. Setz). Die brennende Sonne von Damaskus (Etel Adnan). Ein Rendezvous in einer Absteige des Frankfurter Bahnhofsviertels (Bodo Kirchhoff). Mit dem Billigflieger zum Abfeiern in die Hauptstadt (Tobias Rapp). Die Stadt dient als Kulisse für heißkalte Geschichten von Anna Katharina Hahn, Robert Menasse, Franka Potente, David Wagner, Detlef Kuhlbrodt, Clemens J. Setz, Ralf Rothmann und anderen.
Weihnachten ist das Fest der Liebe – was zu beweisen ist. Indem man es mit der Liebsten auf einer einsamen Berghütte verbringt. Oder – ganz ohne Weihnachtsbaum - unter Palmen. Man lädt die Eltern zu sich nach Hause ein. Oder – natürlich nur den Kindern zuliebe – den geschiedenen Mann. Oder aus purer Nächstenliebe eine Flüchtlingsfamilie? Was geschieht, wenn Mutter und Sohn sich zufällig auf einer Bank vor der Bahnhofsmission wiedertreffen? Weihnachtsliebe – mitmenschlich, christlich, erotisch – treibt seltsame Blüten. Davon wissen die in diesem Band versammelten Autorinnen und Autoren ein Lied zu singen: Friedrich Ani, Antonia Baum, Doris Dörrie, Tanja Dückers, Harald Martenstein, Stefan Moster, Edgar Rai, Daniel Schreiber und viele andere. Fröhlich, melancholisch, liebevoll, heiter und humorvoll: Geschichten über ein Gefühl, das uns an Weihnachten überfällt – und nur schwer zu bändigen ist.
»Diesmal bei uns«. Weihnachten also nicht wie immer, nicht »the same procedure as every year«? Diesmal bei den Schwiegereltern, den erwachsenen Kindern, bei Freunden, die sich angeblich aus Weihnachten »nichts machen«. Diesmal an einem Ort, an dem man sich nicht heimisch fühlt, der sich fremd anfühlt oder der einem fremd geworden ist. Weihnachten in der Fremde: Birgt das nicht auch eine Verheißung? Ein Berliner Schriftsteller verbringt Weihnachten auf dem Taksim-Platz. Eine Wiener Gastprofessorin nascht vom rosaroten Christmas Cake der Japaner. Ein Schweizer Autor begleitet einen Vater zu einem besonderen Krippenspiel: Josef mit Handschellen und Maria in Zwangsjacke. »Diesmal bei uns«, diesmal woanders, diesmal anders. Unverhofft, überraschend, abenteuerlich, traurig, fröhlich, melancholisch, garstig, heiter. Lauter Erinnerungen an ein ganz besonderes Weihnachtsfest. Mit neuen Geschichten von Imran Ayata, Marica Bodrožić, Nora Bossong, Ann Cotton, Olga Grjasnowa, Annett Gröschner, Gregor Hens, Olga Martinova, Oleg Jurjew, Joachim Meyerhoff, Inka Parei, Thomas Pletzinger, Anna Weidenholzer, Sabine Scholln und Robert Stadlober.
Ein junges Elternpaar feiert »Weihnukka« mit dem schönsten Baby der Welt. Ein junger Zivi verbringt einen Weihnachtsabend der Extraklasse im Altersheim. Ein brennender Adventskranz, ein »Klassiker« also, führt zu einem »schrecklich schönen Feuer« am dritten Adventssonntag. Der falsche oder der richtige Weihnachtsmann; eine handgreifliche Klärung der Verhältnisse führt zu einem erstmalig höchst harmonischen Weihnachtsabend für die ganze Familie – Weihnachtsmänner inbegriffen. Wieder waren junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren eingeladen, über »ihr« Weihnachten zu schreiben. Fröhliche, melancholische, liebevolle, garstige, heitere, humorvolle Geschichten über ein Event, das keinen unberührt lässt. Mit neuen Geschichten von Antonia Baum, Marica Bodrožic, Sarah Diehl, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Saskia Fischer, Marjana Gaponenko, Florian Havemann, Gregor Hens, Dirk Knipphals, Katja Kullmann, Lisa Kränzler, Stefan Moster, Kathrin Schmidt, Jörg Sundermeier, David Wagner, Anna Weidenholzer und anderen.
Und schon wieder kommt Weihnachten auf uns zu, wie immer unverhofft. Aber rechtzeitig haben wir Autorinnen und Autoren eingeladen, ihre Weihnachtsgeschichte aufzuschreiben. Es sind Geschichten über einen besonderen Abend, allein oder in Gesellschaft, über fröhliche Feiern und enttäuschte Erwartungen, unverhoffte Ereignisse und die immer gleichen Rituale. Eine Begegnung zwischen einer Aushilfskraft in dunkelblauer Reichsbahneruniform und einem bekannten Schriftsteller im S-Bahnhof Alexanderplatz. Eine letzte Rettung mit der freiwilligen Feuerwehr an einem Sonntag im Advent. Josef in Handschellen und Maria mit Zwangsjacke beim Krippenspiel. Ein alkoholisiertes Christkind zu Besuch bei einer alleinstehenden Frau. Das gemeinsame Weihnachtsbaumschlagen von Kunden einer Volksbank mit verhängnisvollem Ausgang. Ein kleines deutsch-pakistanisches Mädchen schreibt eine Weihnachtsgeschichte. Mit Erzählungen von Klaus Bittermann, Annett Gröschner, Sarah Khan, Andreas Maier, Sebastian Polmans, Alexander Osang, Annika Reich, Uwe Tellkamp, Hans-Ulrich Treichel, Ulf Erdmann Ziegler, Jenni Zylka und anderen.
So sicher wie das Amen in der Kirche kommt er, der 24. Dezember. Der »heilige Abend«. Ist er zu heilig, um ihn in Gesellschaft zu verbringen? Begeht man ihn also lieber allein als in Gesellschaft? Oder fährt man »nach Hause« und setzt sich dem Diktat der böhmischen Großmutter aus, die schwer atmend am Herd mit den Pfannen hantiert, und alle, die ihr helfen wollen, wütend ins Eßzimmer zurückkläfft. Für die einen ist der 24. Dezember das große Familienereignis, geprägt von gelebten Traditionen und fröhlichen Ritualen. Für die anderen ein Tag voll sinnentleertem Tun und Familienterror. Wir haben Autorinnen und Autoren eingeladen, »ihren« 24. Dezember zu schildern und freuen uns auf Beiträge von Oswald Egger, Urs Faes, Anna Katharina Hahn, Angela Krauß, Sibylle Lewitscharoff, Andreas Maier, Thomas Meinecke, Robert Menasse, Doron Rabinovici, Judith Schalansky, Clemens J. Setz und vielen anderen.
Wer „reif für die Insel“ ist, denkt meist an schneeweiße Strände, Palmen und türkisblaues Meer. Nichts wird so sehr mit Urlaub assoziiert wie die Insel, ein Stück Erde, umgeben von Wasser. Sie ist Fluchtpunkt, irdisches Paradies. Sie weckt Hoffnungen, Sehnsüchte, Träume, Abenteuerlust. Inseln sind Orte des Glücks. Capri, Crab Key, Jamaica, Island, Kreta, Lanzarote oder die Taka-Tuka-Insel: bei einer geschätzten Anzahl von über 130.000 Inseln ist es nicht immer leicht, die eigene Insel zu finden. Die in diesem Band versammelten Autorinnen und Autoren haben „ihre“ Insel gefunden: Robert Gernhardt, James Hamilton-Paterson, Judith Hermann, Patricia Highsmith, Wladimir Kaminer, D. H. Lawrence, Anaïs Nin, Cees Nooteboom, George Sand und viele andere.
Der Dogenpalast als Kulisse eines unvergeßlichen Urlaubs (Cees Nooteboom). Eine Liebe am Nachmittag, die lange Schatten wirft (Marie Luise Kaschnitz). Eine ältere Frau mit einer Schwäche für italienische Pasta, die sich in Udine in einen jungen Sänger verliebt (Angeles Mastretta). Eine Reise an die amerikanische Westküste, die eine Ehe in Frage stellt (Lutz Seiler). Eine Hochzeitsreise, die nicht glücklich endet (Katherine Mansfield). Ein Urlaub am FKK-Strand, der zu Irritationen führt (Xaver Bayer). Eine Liebe, die in Kalifornien auf dem Rücksitz eines Käfers begann und wenig später scheitert (Doris Dörrie).
Susanne Gretter studierte Anglistik, Romanistik und Politische Wissenschaft in Tübingen und Berlin. Sie hat zahlreiche Bücher herausgegeben, darunter die Reihe Die kühne Reisende. Sie lebt und arbeitet als Verlagslektorin in Berlin.
Das Spiel Berühmte Frauen können Sie auf fünf verschiedene Arten anlegen - vom differenzierten Wissensspiel bis zum ganz ›normalen‹ Memory. Was Sie auf alle Fälle gewinnen: jede Menge neue Erkenntnisse über 33 starke Frauen.« Wienerin Audrey Hepburn und Coco Chanel, Marlene Dietrich und Sophie Scholl: Das sind Namen, die fast jeder kennt. Auch Elisabeth von österreich ist als »Sissi« den meisten ein Begriff. Wer weiß aber, daß sich hinter dem energischen Gesicht mit den starken Augenbrauen Golda Meir verbirgt, die erste Ministerpräsidentin Israels? Und wer kennt die Komponistin Fanny Hensel, die ihrem Bruder Felix Mendelssohn an Talent um nichts nachstand?
Wer nur Wasser trinkt, hat etwas zu verbergen«, schrieb Baudelaire. Dieses Buch aber plaudert aus, welche Wirkungen Schriftstellerinnen und Dichter dem Wein, ob rot oder weiß, allein in den letzten hundert Jahren angedichtet, nachgesagt und zugesungen haben: wieviel an Hochstimmung, Witz und Glück – aber auch an Melancholie und Verzweiflung. Von Weinkultur und Weingenuß, von geselligen Trinkern und Trinkgelagen, von Weinliebhabern und Quartalssäufern erzählen Sherwood Anderson, Marguerite Duras, Patricia Highsmith, Hermann Hesse, James Joyce, Clarice Lispector, Fernando Pessoa, Jean Rhys, Georges Simenon und viele andere.
Paris ist die Stadt der Künstlerinnen und Künstler. Für Schriftstellrinnen und Schriftsteller war der literarische Mittelpunkt Europa schon immer ein Ort der Zuflucht und der Verlockung, so zum Beispiel für Djuna Barnes, Walter Benjamin, Rachid Boudjedra, Julio Cortázar, Sylvia Beach, Franz Hessel, Rainer Maria Rilke und Gertrude Stein. Maler und Fotografen fanden im südlichen Licht ideal Arbeitsbedingungen, Picasso, Giacometti oder Man Ray zum Beispiel. In der Weltstadt der Mode und Kultur fanden sie, die als Reisende gekommen und als Liebende geblieben waren, unvergleichlich Lebens- und Arbeitsbedingungen und in Zirkeln, in Cafés und Restaurants ihre Pariser Kolleginnen und Kollegen. Das Lesebuch Parsi liegt an der Seine macht Ihnen Vorschläge für eine literarische Stadtbesichtigung.