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Hans Jürgen Balmes

    Neue Rundschau 2004/2
    Sinn und Form 2/2025
    Mein erstes Buch
    Sammlung Fischer
    Ein Tag am Meer
    Gogols Mantel : Erzählungen aus Russland
    • 2025

      Sinn und Form 2/2025

      Beiträge zur Literatur

      • 140 pages
      • 5 hours of reading

      In der Ausgabe 2/2025 von SINN UND FORM finden sich vielfältige literarische Beiträge. Uwe Timm und Jörg Magenau diskutieren das Schreiben als eine Form der Flucht und des Überflusses. Timm beleuchtet die Einsamkeit von Günter Herburger, während Krystyna Dąbrowska Gedichte über den Bogenschützen präsentiert. Eckhardt Köhn reflektiert über die Rolle der Literatur in Wilhelm Hausensteins Tagebüchern, und Monique Laederach thematisiert in ihrer Autobiographie den Weg zur Identität als Frau. Weitere Gedichte von Laederach zeigen die Freiheit des Wortes. László F. Földényi nähert sich Ulrike von Kleist, während Edmund Burke den Charakter von Jane Burke analysiert. Monika Herceg und Hannelore Schlaffer bringen Gedichte und Gedanken über Liebe und den Körper der Geliebten. Rumiana Ebert und Hans Jürgen Balmes bieten weitere Gedichte und Reflexionen über das Leben. Renate Schmidgall und Erhard Weinholz erzählen von der Herrlichkeit des Lebens und dem Fürstenleben. Jonathan Landgrebe hält eine Laudatio auf Didier Eribon, und Jörg Aufenanger betrachtet Eugenio Montale und das Meer. Aris Fioretos analysiert Kafkas Zerfleischung, während Christian Rosenau eine Dankrede zum Literaturpreis hält. Gisela von Wysocki schließt mit einer Betrachtung von Schönbergs Metaphern und Adornos emotionalem Kampf.

      Sinn und Form 2/2025
    • 2004
    • 2003
    • 2003

      Wir kommen alle aus Gogols Mantel sagte kein anderer als Dostojewskij. Was den Großen der russischen Literatur außer Mänteln, Nasen und Puschkins Versen noch bewegte, erfahren Sie in diesem Buch.

      Gogols Mantel : Erzählungen aus Russland
    • 2002

      Lesen ist wie die Liebe: Der erste Blick entscheidet. Das erste Buch, nachts unter der Bettdecke, aus dem Bücherschrank der Eltern entwendet, im Bus auf der Bank gefunden, und schon treibt man mit Huckleberry Finn den Mississippi hinunter, hält zitternd das Beil von Raskolnikow in Händen, unterschreibt Briefe mit Madame Bovary - und ist im Nu wieder zurück, sitzt zu Hause am Tisch. Verblüfft schaut man von den letzten Seiten hoch und man weiß wieder, warum die Chinesen sagen, ein Buch sei ein Garten für die Tasche.

      Mein erstes Buch
    • 1995