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Ursula Prokop

    Zum Jüdischen Erbe in der Wiener Architektur
    Wien - Aufbruch zur Metropole
    Margaret Stonborough-Wittgenstein
    • 2016

      Zum Jüdischen Erbe in der Wiener Architektur

      Der Beitrag jüdischer ArchitektInnen am Wiener Baugeschehen 1868-1938

      • 274 pages
      • 10 hours of reading

      Wahrend der Beitrag von judischen Kunstlern und Intellektuellen am Wiener Kulturleben schon lange Eingang in die Geschichtsschreibung gefunden hat, wurde dahingegen die Tatigkeit von judischen ArchitektInnen kaum beachtet. Diese Studie versucht in einer chronologischen Abfolge mit bestimmten Schwerpunktsetzungen von den ersten Anfangen in der Ringstrassen-Ara bis zum "Anschluss" von 1938 einen Uberblick zu geben. Neben bedeutenden Personlichkeiten und spezifischen Gruppierungen - u. a. die Karl Konig-Schule oder der Kreis um Josef Frank - werden auch Bauaufgaben, wie Synagogen und Banken, aber auch die Wiener Werkbundsiedlung oder die Sozialbauten des "Roten Wien" untersucht. Ein eigenes Kapitel widmet sich der "Wiener Wohnraumkultur" an der insbesondere Frauen einen erheblichen Anteil hatten. Der letzte Abschnitt ist dem Schicksal der Vertriebenen und Ermordeten gewidmet.

      Zum Jüdischen Erbe in der Wiener Architektur
    • 2003

      Biographie de Margaret Stonborough-Wittgenstein, sœur du philosophe Ludwig Wittgenstein et du pianiste Paul Wittgenstein. Une figure marquante de l’intelligentsia viennoise de l’entre-deux-guerres. Mécène et maître d’œuvre de bâtiments audacieux, elle fut un disciple de Freud, qui fit son analyse, et une pionnière, notamment, dans le domaine de la pédopsychiatrie.

      Margaret Stonborough-Wittgenstein