Shooting
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Kriminalroman
Auf seinen Spürsinn hatte sich Ermittler Werner Jarosch immer verlassen können. Im Fall der Isa Matuschek aber lässt ihn seine Intuition im Stich: Die junge Frau wurde überfallen und vergewaltigt, Täter unbekannt – Jarosch tappt im Dunkeln.
„Menschen demonstrieren auf den Straßen, das Land gerät aus den Fugen und Dietmar Timms Ehe darüber immer tiefer in die Krise. Und als hätte er nicht schon genug Probleme, bürdet man dem Oberleutnant der Kriminalpolizei auch noch den Tod des Malers Seibold auf. Allem Anschein nach ist der Künstler und Nationalpreisträger an den Folgen seiner Alkoholsucht gestorben. Aber vielleicht hat dabei auch jemand ein wenig nachgeholfen. Ein berühmter Kollege? Seine schöne Lebensgefährtin? Möglicherweise Seibold selbst? Dietmar Timm wird misstrauisch und ermittelt. „Delikte – Indizien – Ermittlungen“ – das war DIE Kriminalroman-Reihe der DDR. Die neue KOMET-Sammlerausgabe präsentiert eine Auswahl der besten Krimis aus der legendären Kultserie. Die bekanntesten Autoren der ehemaligen DDR, wie Tom Wittgen, Jan Eik oder Gert Prokop, sorgen für schnörkellose Spannung. Ein Fest für Krimi-Fans!“ Ein Highlight aus der Krimi-Kultreihe „DIE - Delikte, Indizien, Ermittlungen“. Spannung in Serie von den besten ostdeutschen Krimiautoren Stilvoll gestaltete Sammlerausgabe.
Eine junge Frau stirbt an den Folgen einer Überdosis Schlaftabletten. Bei der Untersuchung der Hintergründe gerät auch Conrad Pingel, ein Bekannter der Verstorbenen, in das Visier der Kriminalpolizei. Der Journalist beschließt, auf eigene Faust nach dem Mann zu suchen, den die junge Frau anscheinend mehr liebte als ihr Leben. Obwohl er sich damit bei den Ermittlern keine Freunde macht und zunächst auf eine falsche Fährte gerät, kann er die Aufklärung des Falles schließlich auch für sich als Erfolg verbuchen.
Kappes dritter Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1914)
Der heiße Sommer 1914: In Sarajewo wird der österreichische Thronfolger ermordet. Während es auch in der deutschen Reichshauptstadt zu brodeln beginnt, birgt man die Leiche einer jungen Frau aus dem Luisenstädtischen Kanal – ausgerechnet in der Nachbarschaft von Hermann Kappe. Kappe beginnt zu recherchieren und stößt im Milieu der Kreuzberger Mietskasernen auf bedrückende Verhältnisse. Die ermordete 16 jährige Lina Jungnickel war im vierten Monat schwanger, und nahezu alle männlichen Bewohner des Mietshauses kommen als Täter in Frage. Wird Hermann Kappe trotz des ausbrechenden Weltkriegs den Mörder fassen?
In einem Berliner Regierungsbau wird eine unbekannte Leiche gefunden. Der Seniorchef des Architekturbüros Planckh & Heppener vermutet eine Intrige nach einem Einbruch und bittet den Privatdetektiv Oliver John um Hilfe. Er soll undercover als Praktikant die Hintergründe aufdecken und trifft dabei auf die extravagante Mareike Lässig-Domagalla.
Die dunklen Geheimnisse der Stadt
In den „Schaurigen Geschichten aus Berlin“, die der bekannte Krimi-Autor Jan Eik für den Jaron Verlag aus den Archiven gehoben und neu aufgeschrieben hat, bevölkert allerhand zwielichtiges Volk die Straßen der Hauptstadt: Berliner Gespenster, Gangster und Giftmischer, Henker, Huren und Halunken aus acht Jahrhunderten sind in diesem Buch versammelt. Im Angesicht der Weißen Frau, die immer dann erscheint, bevor einem Hohenzoller der letzte Hauch entfährt, ahnt der Leser bald, dass es längst nicht nur in Tegel spukt. Sogleich liest er vom schrecklichen Ende der letzten Hexe Berlins und vom Schicksal des hinkenden Mönches, er lernt verrufene Orte wie die „Lederne Flinte“ oder den „Dusteren Keller“ kennen und macht Bekanntschaft mit dem berüchtigten Ochsenkopf. Mit großer historischer Sachkenntnis, vor allem aber mit feinem Witz und einem guten Schuss Ironie geleitet Jan Eik seine Leser in 15 kurzweiligen Kapiteln durch die dunklen Seitengassen und feuchten Hinterhöfe der Berliner Stadtgeschichte.
Wenn Sie bei „Mumpitz“ und „malle“ reene janüscht verstehen, kommt dieser kleine Sprachführer zur berühmten Berliner Schnauze, der die Erfolgstitel „Jiddisch im Berliner Jargon“ und „Französisch im Berliner Jargon“ komplettiert, gerade richtig. Unterstützt durch die bekannte Publizistin Jutta Voigt, die ein heiteres Plädoyer wider das Verschwinden des Berliner Jargons beisteuert, macht der beliebte Romanautor Jan Eik den Leser mit den interessantesten Aspekten des Berlinischen bekannt und erklärt ihm neben der Entstehung dieses Jargons den Wortschatz, Aussprache- und Betonungsregeln sowie den angeblichen Berliner Volksmund. Daneben wird auch der Akkudativ erläutert, der nach der Devise funktioniert: „Der Berliner sacht imma mir, ooch wenn’t richtich is!“ Jan Eik beweist mit viel Witz und Charme, dass das Berlinische „ooch ’ne Weltanschauung“ ist.
Am 7. Juni 1840 wird Friedrich Wilhelm IV. König von Preußen. Wird er Schluss machen mit der Restaurationspolitik seines Vaters, mit der Einschränkung bürgerlicher Rechte und der Verfolgung oppositioneller Studenten? Christian Philipp von Gontard erhofft es sich wie so mancher in Berlin. Doch zunächst hat er andere Am Tag nach der Huldigung des neuen Königs findet Gontard zu seinem Entsetzen die Leiche seines befreundeten Kollegen Gebhardt Heidenreich in dessen Wohnung in der Dorotheenstraße. Als wenig später auch Albertine Knoppe, die Tochter von Heidenreichs Wirtsleuten, tot aufgefunden wird, ahnt Gontard, dass beide einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein müssen. Hat der ominöse Liborius, der mehrmals Gontards Weg kreuzt und offenbar im Dienste der Politischen Polizei steht, mit den Morden zu tun? Was hat es mit jener geheimnisvollen Frau auf sich, der Heidenreich geradezu verfallen gewesen zu sein scheint? Und was bedeutet der seltsame Einstich in der Armbeuge, den beide Leichen aufweisen?
Das Buch beleuchtet spannende und skurrile Geschichten aus der DDR, von Grubenunglücken über Theaterskandale bis hin zu politischer Geheimdiplomatie und Machtkämpfen im Politbüro. Eik und Behling decken Ereignisse auf, die in der DDR-Presse und westlichen Journalen oft unerwähnt blieben.
Mit Texten von Jan Eik
Harald Hauswald, bekannt für seine authentischen Fotografien der DDR-Hauptstadt, untersucht in diesem Werk die heutigen Darstellungen der Orte, die er in den 1980er-Jahren festgehalten hat. Mit Witz und Sensibilität zeigt er die Veränderungen Ost-Berlins und seiner Bewohner seit der friedlichen Revolution.
Kappes 19. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1946)
Berlin im Spätsommer 1946: Ein Jahr nach Kriegsende herrscht Chaos in der zerstörten Stadt. Die Besatzungsmächte haben Berlin in vier Sektoren unterteilt. Hunger, Not, Kriminalität und Schwarzmarkthandel bestimmen das alltägliche Leben der Menschen.Kommissar Hermann Kappe ist damit beschäftigt, eine Mordserie an alleinstehenden Frauen in den Wäldern um Berlin aufzuklären, als Pilzsucher auf die Leiche eines ermordeten Mannes stoßen. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Toten um einen heimgekehrten Kriegsgefangenen handelt. Davon gibt es Tausende in Berlin, und niemand scheint den Mann zu vermissen. Dank Kappes Bemühungen kann die Identität des Toten ermittelt werden vom Täter und vom Motiv indes fehlt jede Spur. Erst nach und nach richtet sich der Blick des misstrauischen Kommissars auf die trauernde Witwe und deren mysteriösen Bruder Der renommierte Krimi-Autor Jan Eik, der bereits mehrere Bände zur erfolgreichen Reihe Es geschah in Berlin beigetragen hat, erzählt aus einer bitteren Zeit, in der die Menschen versuchen, sich nach nationalsozialistischer Diktatur und Zweitem Weltkrieg im Alltag zurechtzufinden.
Wir schreiben das Jahr 1525: Der Deutsche Orden - Beschützer der Hanse, Landesherr an der Ostseeküste - steht vor dem Zerfall. In Memel ist der Kampf gegen Reformation und Säkularisierung, vor allem aber um die Pfründe und Geschäfte der Ordensritter, entbrannt. Eine Serie von brutalen Morden hält die Stadt in Atem. Gegen alle Widerstände versucht der junge Ordensritter Martin von Barnhusen-Asseburg die Mörder aufzuspüren; denn auch sein Lehrmeister Wilk von Nauroth ist als Opfer zu beklagen. Er gerät in die Fehde rivalisierender Hanse-Kaufleute aus Lübeck und Hamburg. Und: Welche Rolle spielt Martins heimliche Geliebte Anke?
Reichlich früh, bereits am Donnerstagnachmittag, beginnt für Gerd dieses turbulente Wochenende, das er zusammen mit seiner neuesten Eroberung, der rothaarigen Petra, auf seiner Datsche zu verbringen gedachte, das am Ende jedoch ganz im Schatten seines – verschwundenen – Onkels stehen sollte …
Siegfried Korn, Leiter in einem Berliner Industriekombinat, tritt seinen Urlaub an. Drei Wochen ohne den Betrieb, ohne die üblichen Probleme. Einmal mehr kommt es anders, und so, wie er es sich in seinen schlimmsten Träumen nicht vorgestellt hätte. Auf einen Geldtransport des Kombinats wird ein Überfall verübt. Nach einem Plan, den Korn vor vielen Jahren einmal zusammen mit drei Studienkollegen entwickelte – aus lauter Jux und Tollerei. Sollte einer der alten Freunde unter die Räuber gegangen sein? Korn will Gewissheit.
Im Sommer 1844 gärt es in Preußen: In Schlesien revoltieren die Weber, und in Berlin wird auf König Friedrich Wilhelm IV. ein Attentat verübt. Währenddessen kommt im Neuen Marstall Unter den Linden Oberst-Lieutenant von Streyth auf rätselhafte Weise ums Leben. Adalbert Kirchner, Lieutenant und Studiosus an der Artillerieschule, findet den Leichnam, der offensichtlich vom eigenen Wallach übel zugerichtet wurde, und neben ihm eine abgefeuerte Pistole. Schnell gerät er selbst in Verdacht. Dass er des Öfteren mit von Streyth aneinandergeraten war und dass er sich in die Tochter des Querulanten Heinrich Ludwig Tschech verliebt, macht seine Lage nicht einfacher. Doch der Artillerie-Offizier Christian Philipp von Gontard kann nicht an die Schuld seines Schülers glauben. Bei der Suche nach dem wahren Täter stößt er auf ungeahnte Verwicklungen: Von Streyths Frau Melitta scheint eine Liaison mit dem Cellisten Peter Challier zu haben, und Kirchners Zimmergenosse Pragenau trifft sich heimlich mit einer Tochter aus adligem Hause … Der Offizier Christian Philipp von Gontard, Protagonist der Buchserie „Es geschah in Preußen“, in der herausragende Krimiautoren das Berlin des 19. Jahrhunderts wiederaufleben lassen, ist Lehrer an der Artillerieschule und passionierter Freizeit-Ermittler.
Kappes 12. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1932)
Im Juni 1932 wird in Charlottenburg Elisabeth Tirschenreuth, eine gebildete junge Frau aus gutem Hause, erdrosselt aufgefunden. Die attraktive Blondine war für den Wissenschaftler Dr. Harry Bernsdorff tätig und wusste von der bahnbrechenden Entdeckung, die sich in dessen Institut für Atomforschung ankündigte. Bernsdorff steht als Jude sofort unter dringendem Tatverdacht, denn der antisemitische Zeitgeist ist mittlerweile auch im Polizeipräsidium am Alexanderplatz spürbar. Kommissar Hermann Kappes Vorgesetzter drängt darauf, Bernsdorff trotz zweifelhafter Beweislage zu verhaften. Doch Kappe nimmt entgegen aller Anweisungen seine eigenen Ermittlungen auf … „Es geschah in Berlin“, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des frühen 20. Jahrhunderts wider. In Band zwölf schildert der versierte Berliner Krimiautor Jan Eik einen spannenden Kriminalfall vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalsozialismus in Deutschland.
Die zweite Gemahlin des todkranken Großen Kurfürst Friedrich Wilhelm, die schwarze Dorothea genannt, gilt nach dem auffällig frühen Tod des Kronprinzen Emil fortan als Giftmischerin. Im Volk herrscht große Sorge, dass der Kronprinz Friedrich das nächste Opfer sein könnte. Als die Berliner Kaufmannsfrau Elisabeth Jenisch nach einer Begegnung mit der Kurfürstin unter seltsamen Umständen stirbt, wird dieser Tod ebenfalls der schwarzen Dorothea zugeschrieben. Doch Christian Fahrenholtz, Barbier und Chirurg, fallen bei seinem Ermittlungen noch andere verdächtige Umstände auf.
Gab es 1983 ein vertuschtes Attentat auf Erich Honecker? War der tödliche Hubschrauberabsturz 1978 von Werner Lamberz inszeniert? Hatte der Großbrand im Funkhaus in der Nalepastraße 1955 mehr als nur einen Sabotageakt zur Ursache? Wurde Hitlers Leiche heimlich an einem geheimen Ort in Ostdeutschland beigesetzt? In der DDR kursierten regelmäßig Gerüchte, während die unter strenger Zensur stehenden Medien oft nur einen Bruchteil der Wahrheit berichteten. Offiziell wurde nur das kommuniziert, was den Machthabern ins politische Konzept passte. Jenseits dieser offiziellen Informationen existierte ein breites Spektrum an Gerüchten, gespeist von Verheimlichungen und staatlicher Fehlinformation. Eine Abteilung der Staatssicherheit befasste sich mit sogenannten Besonderen Vorkommnissen, die so heikel waren, dass sie nicht oder nur gefiltert berichtet werden sollten. Jan Eik und Klaus Behling haben für ihr Buch spektakuläre Geheimnisse der DDR-Geschichte recherchiert und enthüllen präzise und spannend die Wahrheiten hinter diesen Gerüchten. Nach einer ersten Zusammenstellung vor zehn Jahren haben sie ihre Sammlung mysteriöser Vorgänge aktualisiert und erweitert, um über geheimnisvolle Todesfälle, Unglücke, Geheimnisse der sowjetischen Besatzer und vertuschte Wirtschaftsverbrechen aufzuklären. Ein Geschichtsbuch der besonderen Art, das die DDR bewegte!
„Ost-Berlin, wie es wirklich war? Schon die despektierliche Bezeichnung Ost-Berlin hätte mir in dieser Zeit massiven Ärger eingebracht, denn immerhin lebte ich ja in der Hauptstadt der DDR, vom Obertan ihrer Untertanen kurz ‚Hoppstet-dr-Deutschkratischereplik’ genannt.“ - Der bekannte Krimi- und Sachbuchautor Jan Eik schreibt erstmals aus seiner ganz persönlichen Sicht über jene Halbstadt, in der 45 Jahre lang 45 Prozent der Berliner lebten. Mit leisem Humor zeichnet er das Bild einer sozialistischen Metropole, die bei allen politischen Beschränkungen manches zu bieten hatte. Detailliert erzählt er, wie Ost-Berlin zu dem wurde, was es war, von komplizierten Grenz-, Geld- und Verkehrsbedingungen, von der blühenden Theater- und Musikszene, von populären Persönlichkeiten, beliebten Lokalitäten und Kammsteak mit Letscho. Jan Eik hat ein höchst unterhaltsames Buch verfasst, das vieles aus dem politischen, sozialen und kulturellen Leben der DDR davor bewahren wird, in Vergessenheit zu geraten.
Helmut Eikermann alias Jan Eik, Jahrgang 1940, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte in Mittweida und Dresden, war danach Ingenieur für Informationstechnik beim Rundfunk. Seit 1988 ist er freier Autor. Für seinen Krimi „Der siebente Winter“ wurde er mit dem Handschellenpreis der Sektion Kriminalliteratur geehrt. Er ist Mitglied des SYNDIKATS, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, und Herausgeber des Informationsblattes Secret Service. Sein letzter Roman erschien bei Ullstein („Der Geist des Hauses“, 1998). In dem Fundament eines Berliner Regierungsbaus, für den das renommierte Architekturbüro Plankh & Heppener die Verantwortung hat, wird eine Leiche gefunden. Keiner kennt den Toten, niemand vermißt ihn. Als bei P & H wenige Tage später eingebrochen wird, wittert der Seniorchef eine Intrige und bittet den Sohn eines alten Freundes um Hilfe. Oliver John, seines Zeichens Privatdetektiv und ein Liebhaber feiner Lebensart, soll sich undercover in das Unternehmen einschleusen und herausfinden, wer da warum Böses treibt. O. J. übernimmt den Auftrag und gewinnt sogar Spaß dabei, als er die ebenso extravagante wie erfolgreiche Architektin Mareike Lässig-Domagalla kennenlernt. Doch noch ehe er bei der schönen Frau seinen ganzen Charme entfalten kann, ist sie tot. Ein spannender, turbulenter Architekten-Szene-Krimi, für den Jan Eik tief ins Milieu eingetaucht ist.
Wurde Erich Apels Selbstmord inszeniert? Wollte ein betrunkener Ofensetzer Erich Honecker töten? Und was geschah wirklich mit Werner Lamberz in der libyschen Wüste? Jan Eik und Klaus Behling rollen fünf spektakuläre und heiß diskutierte Fälle der politischen Geschichte der DDR noch einmal auf und gelangen anhand fundierter Recherchen zu neuen Sichtweisen und verblüffenden Erkenntnissen. Dabei kommt nicht nur staatliche Geheimniskrämerei ans Licht, sondern auch die Haltlosigkeit manch reißerischer Schlagzeile.
Ein Friedrichstadtpalastkrimi
Berlin, Mitte der Neunziger: Der berühmte Friedrichstadtpalast zeigte aus Geldmangel seine vermutlich letzte Revue. Anlass genug für den Journalisten Pingel, eine große Story über Tradition und Geist des Hauses zu schreiben. Als er der ehemaligen Primaballerina Jimena begegnet, werden böse Erinnerungen in ihm wach. Und wie schon vor zwanzig Jahren, scheint die Tänzerin wieder in seltsame Todesfälle verwickelt zu sein …Spannung mit Mehrwert!