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Franziska Sperr

    January 1, 1949
    Salam Yamen - lieber SAID, m. 1 Audio-CD
    Stumm vor Glück
    Die kleinste Fessel drückt mich unerträglich
    Das Revier der Amsel
    München
    • Briefwechsel mit neuen Gedichten arabisch und deutsch Der Lyriker SAID, der vor Jahrzehnten den iranischen Diktaturen entkam und der syrische Dichter und Exilant YAMEN HUSSEIN tauschen sich aus über Flucht und Ankunft, Heimatverlust und Sprache, Gewalt und Poesie und über ihre Städte Teheran und Homs. Ein Gespräch zwischen Unbekannten in Briefen und Gedichten, vermittelt vom Deutschen PEN-Zentrum - Writers in Exile, vor der ersten Begegnung im März 2017. Sie lebten in einer Stadt und kannten sich nicht. Der eine ist halb so alt wie der andere, aber beiden gemeinsam ist die Ankunft in der Fremde. YAMEN HUSSEIN, geboren 1984 in Homs/Syrien, engagierte sich in Protesten gegen das Regime, geriet in Gefahr, floh 2013 aus Syrien und kam Ende 2014 über den Libanon und die Türkei nach Deutschland. Der Dichter SAID, Jahrgang 1947, stammt aus Teheran, wollte 1965 in München studieren und blieb, getragen von Studenten-Protesten gegen den Schah, die jede Rückkehr unmöglich machten. Von einer Iran-Reise 1979, nach der Revolution, mit deutlichen Vorboten islamistischer Gewalt, kehrte er nach München zurück.

      Salam Yamen - lieber SAID, m. 1 Audio-CD2018
    • München

      • 176 pages
      • 7 hours of reading
      München2013
      4.0
    • „Heute bin ich anders. Weil einer auf mich wartet. Weil ich nie mehr allein sein werde.“ Sie kennt das Gefühl seit ihrer Kindheit: Auf etwas zu warten, was dann nicht eintrifft. Ausgeschlossen zu sein. Nicht teilzuhaben am Leben, obwohl sie sich doch so sehr danach sehnt. Und so hat Klara Schwartz sich eingerichtet in ihrer Einsamkeit, bis das Gefühl der Leere und die Sehnsucht nach Liebe, nach Berührung sie bis zum Äußersten treiben …

      Das Revier der Amsel2008
      4.0
    • Stumm vor Glück

      • 204 pages
      • 8 hours of reading

      Der Wahnsinn des Gewöhnlichen. In bestechend scharfen literarischen Momentaufnahmen erzählt Franziska Sperr von Einsamkeit, Liebeshunger und hilflosen Ausbruchversuchen aus der Ereignislosigkeit des Alltags. Fein nuanciert und unbestechlich - ohne ihre stillen und melancholischen Helden jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Große Dramen in kleinen Welten. Ein schüchterner Blick, ein nervöses Zucken der Mundwinkel, eine abweisende Handbewegung kann mehr bedeuten als das Herumfuchteln mit Pistolen und Brillantcolliers. Meine Geschichten spielen in der Küche eines Reihenhauses, im Inneren eines Schranks oder vor einem Terrarium, das nicht mal einen Kubikmeter misst. Dort, in diesen kleinen Welten, finden Dramen statt - meine großen Dramen." Franziska Sperr

      Stumm vor Glück2005
    • Die Schriftstellerin und Malerin zu Reventlow (1871-1918) war zur Jahrhundertwende eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Schwabinger Boheme und lebte ein für eine Frau ihrer Zeit aussergewöhnlich freizügiges Leben.

      Die kleinste Fessel drückt mich unerträglich1995
      3.3