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Ambroise Vollard

    Ambroise Vollard
    Erinnerungen
    En écoutant Cézanne, Degas, Renoir
    Auguste Renoir
    Erinnerungen an Edgar Degas
    Erinnerungen eines Kunsthändlers
    Degas, an Intimate Portrait
    • Degas, an Intimate Portrait

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Selected for its cultural significance, this work is recognized by scholars as an essential part of the knowledge foundation of civilization. It offers insights that contribute to understanding historical and societal contexts, emphasizing its importance in the broader discourse of human experience and thought.

      Degas, an Intimate Portrait2021
    • Ambroise Vollard (1865–1939) war ein bedeutender Kunsthändler des frühen 20. Jahrhunderts, der Größen wie van Gogh, Gauguin und Picasso in seiner Pariser Galerie erstmals in Einzelausstellungen präsentierte. Neben seiner Rolle als Händler war er auch Verleger und Autor, der unter anderem Erinnerungen an seine Malerfreunde verfasste. Sein Werk über Edgar Degas, veröffentlicht 1924, beschreibt Degas (1834–1917) als einen schwierigen, aber genialen und unkonventionellen Charakter. Vollard zeichnet ein Bild von Degas als melancholischen Schwerenöter, der mit scharfen und oft verletzenden Kommentaren auf sich aufmerksam machte. Der Bericht ist lebendig und humorvoll, sodass wir trotz mancher unsympathischer Züge eine Zuneigung zu Degas entwickeln und ihn mit neuen Augen sehen. Vollards Dokument ist gleichwertig zu Paul Valérys Erinnerungsbuch über Degas aus dem Jahr 1934. Überraschenderweise ist Vollards Degas-Buch seit 80 Jahren nicht mehr auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich. Die neue Übersetzung, ergänzt durch ein Nachwort von Götz Adriani, einem Degas-Experten, sowie zahlreichen farbigen Abbildungen, macht es zu einer wertvollen Entdeckung für alle Liebhaber des großen französischen Malers.

      Erinnerungen an Edgar Degas2012
      4.0
    • Erinnerungen eines Kunsthändlers

      • 377 pages
      • 14 hours of reading

      Genialer Vorreiter, Entdecker von Talenten und Erfinder des "modernen Künstlers", war der große Kunsthändler Ambroise Vollard (1866-1939) auch ein herausragender Geschichtenerzähler. In diesen Erinnerungen skizziert er seinen Werdegang und erzählt mit Humor und Gelassenheit von seinen Begegnungen und Beziehungen zu Manet, dem Douanier Rousseau, Degas und Maillol, Renoir oder Rodin, sowie von seinen Gesprächen mit Mirbeau oder Mallarmé und den vertraulichen Mitteilungen, die er von diesen Künstlern erhielt. Vollard, der auch einer der angesehensten Kunstverleger seiner Zeit war, begründet mit diesem Werk das Genre der Künstlerbiografie. Indem er malerische Anekdoten mit visionären Analysen verbindet, bleiben diese Erinnerungen eines Kunsthändlers sowohl ein unverzichtbares Dokument über die Geburt der modernen Kunst als auch ein einzigartiges Zeugnis über das künstlerische und intellektuelle Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

      Erinnerungen eines Kunsthändlers1949
      4.5