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Thorsten Sadowsky

    January 1, 1961
    Caroline Hammer
    Handarbeit
    Georg Baselitz
    Errations in wood, copper and stone
    Ernst Ludwig Kirchner
    Like origami gone wrong
    • Like origami gone wrong

      • 131 pages
      • 5 hours of reading

      Simon Dybbroe Møller's first monograph folds Modernist art history into something new. His interest stems in part from personal nostalgia and in part from intellectual fascination; he once told an interviewer, "You and I grew up in a society where a certain kind of provincial Modernism has had a major influence on how schools are constructed and everything. Furthermore, Modernism represents--and I guess it is almost a cliché to say--the last period of utopia, and a belief in actually producing truths." One installation, a darkened room with scattered light sources and projection screens, recalls both a party and the fusty setting of an academic conference; in another, a portrait of Le Corbusier emerges from a stain in the ceiling. Frieze magazine has called Møller's celebration of both the past and the uninterrupted march of artistic progress "a welcome alternative to thinking about art history as a daunting public library with strict rules for readers."

      Like origami gone wrong
    • Ernst Ludwig Kirchner

      The Great Masters of Art

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) gehört zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, viele seiner Werke sind zu Ikonen des Expressionismus geworden. Schwankend zwischen Selbstzweifel und Egozentrik schuf der Künstler mit großem Gespür für die Strömungen und Verwerfungen seiner Zeit ein unvergleichlich facettenreiches Werk. Für Kirchner als radikalste Kraft der Künstlergemeinschaft »Brücke« begann eine vielversprechende Karriere. Nachdem er 1917 in Davos eine neue Heimat gefunden hatte, war sein spannungsreiches Leben geprägt von psychisch labilen Phasen und ungebrochener Schaffenskraft. Bemüht um die richtige Rezeption seiner Werke erfand er den Kunstkritiker Louis de Marsalle, unter dessen Pseudonym Kirchner Besprechungen seiner eigenen Werke veröffentlichte. Die schillernde und faszinierende Künstlerpersönlichkeit wird von Thorsten Sadowsky, dem Autor dieses Bandes, anhand exemplarischer Werke und Lebensstationen kenntnisreich und anschaulich vorgestellt.

      Ernst Ludwig Kirchner
    • Errations in wood, copper and stone

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      In seinen Arbeiten feierte Asger Jorn (1914 – 1973) einen fröhlichen künstlerischen Vandalismus, der sich von allen klassischen Wert- und Formbegriffen freimachte und stattdessen die Schaffung des Wunderbaren, Unbekannten, Rätselhaften, Imaginären und Chaotischen zur Aufgabe der Kunst erklärte. Jorn gilt als eine der facettenreichsten Figuren der europäischen Avantgarde nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie kein anderer Künstler verbindet er den klassischen Expressionismus des frühen 20. Jahrhunderts mit den figurativ-expressiven Strömungen der Gegenwartskunst. Durch die Synthese von Surrealismus, Informel, Action-Painting und nordischer Volkskunst schuf er eine neue figurative Malerei, die als Vorläufer der Neuen Wilden in Deutschland und Österreich gelten kann. Die Publikation begleitet die erste österreichische Retrospektive des neben Edvard Munch und Per Kirkeby wohl bedeutendsten skandinavischen Künstlers des 20. Jahrhunderts am Museum der Moderne Salzburg. Seine zwischen 1932 und 1972 entstandenen Lithografien, Radierungen, Holz- und Linolschnitte demonstrieren die Experimentierfreude des Künstlers und sein Interesse an den Möglichkeiten des Materials ebenso wie seine reiche Fabulierkunst und seinen Witz.

      Errations in wood, copper and stone
    • Georg Baselitz

      • 162 pages
      • 6 hours of reading

      Der Ausstellungskatalog versammelt Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensperioden von Georg Baselitz (* 1938). Den Ausgangspunkt bilden zentrale Werke der frühen 1980er- Jahre. Nachdem er zuvor schon Zyklen von Erinnerungsbildern nach alten Familienfotos und eigenen Kinderzeichnungen erarbeitet hatte, beginnt Baselitz 2005 damit, neue und andersartige Versionen von bereits vor Jahrzehnten entstandenen Bildern zu malen. Es entstehen die sogenannten Remix-Bilder sowie ganze Serien von Tuschezeichnungen mit den Köpfen von Edvard Munch, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel. Das Familien-Thema greift Baselitz in mehreren Gemälden wieder auf, darunter ein Paarbild, das den direkten Bezug zu Ernst Ludwig Kirchner und seiner Lebensgefährtin Erna Schilling herstellt. Nach Negativvorlagen entstehen später Doppelporträts von Edvard Munch, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel, die wiederum an die Brücke-Geister der großformatigen Remix-Bilder anschließen. Der Katalog zeigt anhand zahlreicher Beispiele die komplexe Beziehung Georg Baselitz’ zum Expressionismus und seinen wesentlichen Vertretern auf.

      Georg Baselitz
    • Handarbeit

      Material und Symbolik

      • 119 pages
      • 5 hours of reading

      In der zeitgenössischen Kunst erfährt die Handarbeit seit einiger Zeit eine Neubewertung. Sie ist nicht länger nur Notwendigkeit des Alltags oder dient als charakterbildender Zeitvertreib wohlhabender Töchter, sondern wird zu einer autonomen Kunstform erhoben. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Handarbeit. Material und Symbolik“ (3. März – 25. Aug. 2013) im Museum Kunst der Westküste in Alkersum/Föhr. Aktuelle Positionen werden mit historischen Werken des 19. Jahrhunderts in einen spannungsvollen Dialog gebracht. Mit Arbeiten von Alighiero e Boetti, David Artz, Birgit Dieker, Otto Heinrich Engel, Julius Exner, Jochen Flinzer, Edgar Honetschläger, Viggo Johansen, Isa Melsheimer, Abigail O’Brien und Mary A. Kelly, Wilhelm Peters, Judith Samen, Yinka Shonibare, Laura Splan, Annette Streyl und Rosemarie Trockel. Mit Texten von Martina Nommsen und Lea Heim.

      Handarbeit
    • Caroline Hammer

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      Die Dänin Caroline Hammer (1832-1915) war die erste Fotografin auf der Nordseeinsel Föhr. Ihre etwa zwischen 1860 und 1880 entstandenen Aufnahmen sind die ältesten fotografischen Zeitzeugnisse des Seebades Wyk. Caroline Hammer war Fotopionierin und gehörte der ersten Generation selbständiger Atelierinhaberinnen an. Neben Porträts der Bewohner und Besucher der Insel, die sie in ihrem Atelier aufnahm, fotografierte sie Gebäude, die Wyker Promenade, Badekarren und Segelboote auf ihren Streifzügen in die nähere Umgebung. Der Katalog, der erstmalig einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen gewährt, begleitet die Ausstellung „Caroline Hammer. Reisen um das Atelier“ (27. Feb. – 22. Mai 2011) im Museum Kunst der Westküste in Alkersum/Föhr. Text: Nicola Carola Heuwinkel

      Caroline Hammer
    • Thomas Wrede, Anywhere

      • 131 pages
      • 5 hours of reading

      „Ich sehe die Welt als Modellbausatz, als große Inszenierung, als Bild und Nachbildung.“ Thomas Wrede Der deutsche Fotokünstler Thomas Wrede jongliert in seinen Fotoserien mit dem Wahrheitsgehalt und der Konstruiertheit von Fotografie als Realitätsabbild. Seine künstlerischen Raumerfindungen gehen von realen Natur-, Landschafts- und Stadtansichten aus und bewegen sich fortwährend auf der Schwelle zum Absurd-Surrealen und Mehrdeutigen. Thomas Wrede schafft mit seinen Fotowelten Räume für Sehnsüchte und Utopien, die jenseits von zeitlicher und räumlicher Verortung liegen. Der Katalog zur Ausstellung anywhere, die parallel im Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf Föhr und im kunst: raum sylt quelle gezeigt wird, umfasst mit Arbeiten der Real Landscapes und der Seascapes zwei herausragende Fotoreihen der letzten Jahre. Thomas Wrede (*1963) lebt und arbeitet in Münster. Er wurde für seine Fotokunst mit zahlreichen Preisen, wie 1997 mit dem Karl-Hofer-Preis der Universität der Künste Berlin und 2002 mit dem Fotografiepreis Wiesbaden ausgezeichnet und hat weltweit an vielen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen.

      Thomas Wrede, Anywhere
    • Martin Riches

      • 95 pages
      • 4 hours of reading

      Der Katalog erschien in Dänemark anlässlich der Ausstellung „Martin Riches: Maskinerne /The Machines /Die Maschinen“ vom 13.06.2004 bis 29.08.2004 in der Kunsthallen Brandts Klaedefabrik.

      Martin Riches