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Charlotte Trümpler

    Die frühe römische Kaiserzeit im Ruhrgebiet
    Das große Spiel
    Ich sehe wunderbare Dinge
    Agatha Christie und der Orient
    • 2014

      Die Geschichte der Frankfurter Goethe-Universität schlägt sich in reichhaltigen, wissenschaftlichen Sammlungen nieder. Diverse Fachbereiche, die Bibliothek und das Universitätsarchiv pflegen rund 40 Sammlungen, die sich teilweise auf Dachböden, in Kellerregalen und Büros verbergen. Dieser vielseitige Wissensschatz mutet wie ein Kaleidoskop zur Erd-und Menschheitsgeschichte der vergangenen 4,6 Milliarden Jahre an. 34 Millionen Skulpturen, Bücher, Filme, Versteinerungen, Pflanzen, Comics und vieles mehr aus Bereichen wie Medizin, Archäologie, Theaterwissenschaften, Zoologie und Jugendkultur sind teils noch aktiv in Lehre und Forschung eingebunden, teils Zeugen der Geschichte ihres Faches. Anlässlich des Jubiläums zum 100-jährigen Bestehen der Universität präsentiert der Katalog eine Auswahl dieser Dinge, die er in anschaulichen Objektgeschichten darstellt, um so einen Blick über die Schulter der Wissenschaftler in aktuelle Forschungen zu erlauben. Ausstellung: Museum Giersch, Frankfurt/Main 19.10.2014–8.2.2015

      Ich sehe wunderbare Dinge
    • 2008

      Das große Spiel

      • 668 pages
      • 24 hours of reading

      Die Geschichte der frühen Archäologie liest sich wie ein Abenteuerroman: Wer sind die Männer und Frauen, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert auf den Weg machen, um in Sandwüsten und Steppengebieten nach verborgenen Gräbern oder verschütteten Skulpturen zu suchen und sie unter lebensbedrohlichen Umständen zu entdecken und freizulegen? Männer wie der deutsche Baron Max von Oppenheim, der Engländer Thomas Edward Lawrence, der als Lawrence von Arabien in die Geschichte eingehen wird, der ungarische Graf Láslo Almásy, der als Vorbild für den Film „Der englische Patient" zu später Berühmtheit gelangt, der Schwede Sven Hedin und auch Frauen wie die Engländerin Gertrude Bell reisen nach Afrika, Zentralasien, in den Nahen Osten und nach Ägypten, nach Mesopotamien und Kleinasien. Welche Interessen hatten die Auftrag- und Geldgeber der Pioniere? Was waren die Motive für die Auseinandersetzung mit antiken Kulturen und ihren Hinterlassenschaften? Kurz: Woher stammt die archäologische Wissenschaft?

      Das große Spiel
    • 2001

      Die Vor- und Frühgeschichte des Ruhrgebiets wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nur selten eigenständig archäologisch erforscht, was dazu führt, dass viele wissenschaftliche Fragestellungen zu neuen Fundplätzen bis heute unbeantwortet bleiben. Trotz der aktiven Stadtarchäologien im Ruhrgebiet, die in den letzten Jahrzehnten tätig waren, konzentrieren sich die Forschungszentren meist auf den linken Niederrhein und den westfälischen Raum, wodurch das Ruhrgebiet als archäologische Zone oft als Randgebiet betrachtet wurde. Mit der Etablierung fester Stadtarchäologien konnten zwar zahlreiche Fundplätze der Öffentlichkeit präsentiert werden, jedoch mangelte es häufig an gründlicher Ausgrabung und wissenschaftlicher Bearbeitung, was eine fundierte Analyse im Vergleich zu Westfalen und Niederrhein erschwerte. Die Entdeckung eines bedeutenden Fundgebietes in Essen-Burgaltendorf, das zahlreiche Fundplätze aus der römischen Kaiserzeit umfasst, führte zur Idee, diesen wichtigen Themenkomplex für das Ruhrgebiet im Rahmen eines wissenschaftlichen Austausches zu diskutieren und den aktuellen Wissensstand zusammenzutragen.

      Die frühe römische Kaiserzeit im Ruhrgebiet
    • 1999

      Agatha Christie und der Orient

      Kriminalistik und Archäologie

      4.5(11)Add rating

      Agatha Christie lebte viele Jahre im Orient und nahm an Ausgrabungen in Ur, Ninive und Nimrud - im heutigen Irak - teil, und sie ließ diese Erfahrungen auch in ihre Romane einfließen. In diesem Buch geben namhafte Archäologen, Historiker und Literaturwissenschaftler Einblick in das kriminalistisch-archäologische Leben Agatha Christies. Illustriert mit zahlreichen nie publizierten persänlichen Fotos, Prospekten, Postkarten und Bildern

      Agatha Christie und der Orient