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Anton Webern

    December 3, 1883 – September 15, 1945
    Biologisches Unterrichtswerk für höhere Lehranstalten 2
    Kontrapunkte 5
    Strandkonzert mit Brandung
    Weg und Gestalt. In Selbstzeugnissen und Worten der Freunde
    Variationen für Klavier
    Sechs Saetze Fuer Orchester Opus 6
    • Strandkonzert mit Brandung

      Georg Friedrich Händel - Anton Webern - Lorenzo da Ponte

      • 164 pages
      • 6 hours of reading

      Drei große Gestalten der Musikgeschichte sind es, denen Gert Jonke zu verschiedenen Zeiten und in den unterschiedlichsten Weisen große Texte gewidmet hat. Daß Sprache und Musik Geschwister sind, beredte Melodien und klingende Sätze die Verwandtschaft spüren lassen, das gehört zu den Grunderfahrungen der Kunst. Wo aber bei der einen reine Form den Zauber macht, da treten bei der anderen Sinn und Geschehen hinzu. Gert Jonke, für den die Musik so lebensbestimmend ist wie die Dichtung, weiß das so zu amalgamisieren, daß wir vom Klang seiner Sprache nicht weniger entzückt sind als von der Klugheit der Musik, deren Harmonien selbst das Entsetzlichste besänftigen können. Er hat daraus eine einzigartige Porträtkunst entwickelt. Mit seinen sehr erfolgreichen Theaterstücken hat Gert Jonke in den letzten Jahren den besonderen Rang bestätigt, den er sich als Prosa-Autor schon lange erworben hat. Seine Sprachmelodien sind unverkennbar, und die Freude, die seine Poesie vermittelt, ist überwältigend. Jürgen Flimm hat das durch die Verleihung des Kleist-Preises an Gert Jonke gerade wieder bestätigt.

      Strandkonzert mit Brandung
    • Rosen-Sammlung zu Wilhelmshöhe

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Salomon Pinhas, aus einer jüdischen Malerfamilie in Bayreuth, trat 1788 als Hofminiaturmaler in die Dienste von Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel. Zunächst malte er Miniaturportraits für den hessischen Hof, später auch für den westfälischen Hof und Kasseler Bürger. Von seinen zahlreichen Werken sind heute nur wenige erhalten. Sein bedeutendstes Werk ist der Aquarellzyklus zur Weißensteiner Rosensammlung, der ab 1806 im Auftrag von Kurfürst Wilhelm I. entstand. 1815 wurde er in einem Band zusammengefasst und gelangte in die kurfürstliche Bibliothek, jedoch nie veröffentlicht. Im Gegensatz zu seinem Zeitgenossen Pierre-Joseph Redouté war Pinhas kein Blumenmaler und verfügte nicht über besondere botanische Kenntnisse. Er betrachtete die Rosen eher als Portraitaufträge, wobei jedes Bild ein kleines Kunstwerk darstellt, das die individuelle Persönlichkeit der Rosen betont. Der Einfluss des Empirestils zeigt sich in den dynamischen Darstellungen. Für die Gartenbaukunst ist Pinhas' Werk bedeutend, da die 133 Rosenbilder die einzige Portraitdarstellung einer geschlossenen Rosensammlung um 1800 darstellen. Diese Rosen stammen aus der Sammlung im Weißensteiner Park, wo der Hofgärtner Daniel August Schwarzkopf seit 1767 Rosen vermehrte und pflanzte. Schwarzkopf gilt als Pionier des englischen Landschaftsgartens in Deutschland und als bedeutender Rosenzüchter.

      Rosen-Sammlung zu Wilhelmshöhe