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Henrik Bispinck

    Die DDR im Blick der Stasi
    Republikflucht
    Friedliche Revolution und Wiedervereinigung? Frag doch einfach!
    • Friedliche Revolution und Wiedervereinigung? Frag doch einfach!

      Klare Antworten aus erster Hand

      • 190 pages
      • 7 hours of reading

      Vor 30 Jahren brach die DDR innerhalb weniger Monate zusammen. Wie kam es zu dieser rasanten Entwicklung? Wie kam es zur deutschen Wiedervereinigung? Im November 1989 fiel die Berliner Mauer und die SED-Diktatur brach zusammen. Schon ein knappes Jahr später, am 3. Oktober 1990, wurde die Deutsche Einheit vollzogen. Henrik Bispinck zeigt in seinem Buch, wie es zu dieser Entwicklung kam. Er schildert die Etappen der friedlichen Revolution von der Massenflucht im Sommer 1989 über die Gründung von Oppositionsgruppen bis zu den Demonstrationen im Herbst. Die Ereignisse überschlugen sich und führten innerhalb von wenigen Monaten zur Einheit. Bispinck, der wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin ist, beleuchtet auch die Folgen der Wiedervereinigung sowie den Prozess von Aufarbeitung und Erinnerung. In kurzen Porträts stellt er wichtige Persönlichkeiten (Erich Honecker, Günter Schabowski, Lothar de Maizière u. a.) der Einheit vor und klärt Begriffe wie Eiserner Vorhang, Bruderstaaten, Glasnost, Perestroika, Montagsdemonstrationen, Ostalgie. Mit diesem Buch zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung wird ein Stück deutscher Teilungs- und Einheitsgeschichte lebendig. Ein Must-have für Studierende der Politik- und Geschichtswissenschaften und alle, die sich für die Wende interessieren.

      Friedliche Revolution und Wiedervereinigung? Frag doch einfach!
    • Republikflucht

      Flucht und Abwanderung aus der SBZ/DDR 1945 bis 1961. Veröffentlichungen zur SBZ-/DDR-Forschung im Institut für Zeitgeschichte. Mit einer Einleitung von Damian van Melis

      • 276 pages
      • 10 hours of reading

      Bis zum Mauerbau 1961 verließen jährlich Hunderttausende von Menschen die SBZ und DDR in Richtung Westen. Vorliegendes Buch zeigt, dass die Machthaber in Ostberlin dieses Problem erst Anfang der 1950er Jahre ernst nahmen. Die Erfolglosigkeit fast aller Maßnahmen gegen die Republikflucht basierte auf der in der DDR weit verbreiteten Unzufriedenheit mit der politischen Lage im Land. Viele Menschen nutzten die offene Grenze, um politischen, persönlichen, familiären und wirtschaftlichen Problemen durch den Ortswechsel weitgehend konfliktlos zu entfliehen. Ein ausführlicher Dokumententeil gibt Auskunft über Zu- und Abwanderungszahlen, Gesetze, Grenzsicherung und -kontrollen; Artikel aus ostdeutschen Zeitungen und Zeitschriften dokumentieren die Abwanderungsmotive aus Sicht der DDR und SED, Abschiedsbriefe und private Briefe geben ein beredtes Zeugnis für die Fluchtgründe der persönlich Betroffenen.

      Republikflucht
    • Die DDR im Blick der Stasi

      Die geheimen Berichte an die SED-Führung

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Das Jahr 1976 war eines der ereignisreichsten der DDR-Geschichte. Die KSZE-Beschlüsse zeigten innenpolitische Wirkungen: Gewachsen war die Bereitschaft der Unzufriedenen zu offenem Protest, viele stellten Ausreiseanträge. Die Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz und die Ausbürgerung Wolf Biermanns hatten Folgen, die die SED-Führung und ihren Machtapparat herausforderten. Dieser Band dokumentiert, wie die Stasi die neuen Probleme wahrnahm und die Partei- und Staatsführung detailliert über alles informierte, was ihr machtpolitisch wichtig schien. Er ist eine einzigartige Quelle zur politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation in der DDR im Jahr 1976.

      Die DDR im Blick der Stasi