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Klaus Funke

    February 17, 1947
    Der Teufel in Dresden
    Der Abschied oder Parsifals Ende
    Den Tag will ich dir schenken
    Am Ende war alles Musik
    Zeit für Unsterblichkeit
    • Zeit für Unsterblichkeit

      • 515 pages
      • 19 hours of reading

      Sergej Rachmaninow! Wer kennt nicht die kraftvoll romantischen Klänge seiner Klavierkonzerte? Die Musik dieses Mannes ist unsterblich geworden. Aber wer kennt Rachmaninows Leben? Seine Ängste, Zweifel, Freuden und Leiden und die Geheimnisse seines Herzens? Der Roman rafft die ersten 35 Lebensjahre des Musikers und Komponisten, so atemlos sie waren, wie in einem Film zusammen. Der Sohn eines russischen Landadeligen, 1873 geboren, wächst im Wirbel der Umwälzungen in Rußland zum bewunderten Jungstar heran, wird aus der Heimat herausgeschleudert ins europäische Exil, ins Schicksal des schließlich ruhe- und heimatlosen Weltkünstlers. Faszinierend, welchen Zeitgenossen er begegnet, Tschaikowski, Rubinstein, Rimski-Korsakow, Tolstoi, welche Kunst- und Musikmetropolen er berührt, Paris, London, New York, Moskau und Dresden vor allem, und mit welch magischer Kraft er bedeutende Werke schafft. Ein farbenreiches Bild der Zeit entsteht, ein fesselndes Panorama von Jahrzehnten des Umbruchs, in denen sich ein wundersames Musikerschicksal zur Unsterblichkeit hocharbeitet.

      Zeit für Unsterblichkeit2008
      4.0
    • Mit dem Roman 'Der Abschied oder Parsifals Ende' präsentiert Klaus Funke das erste deutschsprachige belletristische Werk über den genialen Musiker Hans von Bülow. Der Autor, bekannt für seine Werke wie 'Am Ende war alles Musik' und 'Der Teufel in Dresden', fesselt den Leser mit großem erzählerischen Atem und hoher Sachkenntnis. Hans von Bülow, der Protagonist, war der erste moderne Stardirigent der europäischen Musikgeschichte und ein herausragender Pianist, dessen Einfluss heute mit Größen wie Ashkenazy oder Barenboim verglichen werden könnte. Er hatte bedeutende Engagements in München, Hannover, Hamburg und Berlin und leitete von 1880 bis 1885 die Herzogliche Hofkapelle in Meiningen, wo er das Orchester zu Weltruhm führte. Diese Zeit war auch von persönlichen Krisen geprägt, einschließlich seiner gescheiterten Ehe mit Cosima Liszt, die ihm Richard Wagner entzogen hatte. In seiner zweiten Ehe mit Marie Schanzer fand er eine neue Lebensperspektive, während er eine enge Freundschaft mit Johannes Brahms pflegte. Nach einem tiefen menschlichen und gesundheitlichen Zusammenbruch, der mit Wagners Tod kulminierte, fand er durch seinen unbändigen Willen zur Musik zurück. Bülow verabschiedete sich von Wagner und wandte sich zunehmend Beethoven und Brahms zu. Trotz seiner Erfolge bleibt er eine tragisch-dramatische Figur, die polarisiert und auch heute noch fasziniert. Der Roman zeichnet ein eindrucksvolles Bild dieses komplexen Mannes

      Der Abschied oder Parsifals Ende2007
    • Der Teufel in Dresden

      • 152 pages
      • 6 hours of reading

      Klaus Funke hat im Herbst 2005 mit seinem Erzählungsband Am Ende war alles Musik als Neueinsteiger auf dem literarischen Markt gleich für Furore gesorgt. Elke Heidenreich nannte in ihrer Sendung Lesen das Buch ein Geschenk für melancholische Tage. Nun legt der Autor eine neue Novelle vor, die zwei Tage aus dem Leben des genialen Geigers und Komponisten Niccolo Paganini beschreibt und dabei doch ein ganzes Künstlerleben vor dem Leser ausbreitet. Paganini, ein von Gott Berührter, ein Jahrtausendgenie, der mit seinem virtuosen Spiel eine ganze Musikepoche angestoßen hat, geht im Jahre 1829 auf Deutschlandtournee und zwingt sich mit seiner Geige die Residenzstadt des Königreichs Sachsen, die barocke Elbmetropole Dresden, zu Füßen. Seine Introvertiertheit beschäftigt Adel und Bürgertum, Dienstmädchen und Pferdekutscher und umhüllt ihn mit Schauergeschichten. Der Teufel in Dresden ist ein von atemloser Spannung geprägtes, farbig grotesk erzähltes Stück europäischer Musikgeschichte. Klaus Funke, geboren 1947, Erzähler und Hörfunkautor. Lebt in Dresden.

      Der Teufel in Dresden2006
    • 'Selten wurde die Idee von der Macht der Musik so gut in realistische Erzählung gekleidet wie in diesen beiden Novellen.' Babette Kaiserkern in der #155; Märkischen Allgemeinen #139; Klaus Funke erzählt vom Leben und Sterben des bedeutenden Musikpädagogen Friedrich Wieck, dem Vater von Clara Schumann, und folgt Johannes Brahms in die Steiermark, wo er während eines Sommerurlaubs die Anfänge seiner 4. Sinfonie komponiert. Im Widerschein dieser begnadeten Musiker und ihrer Suche nach einem alltäglichen Glück spiegelt sich nicht nur das 19. Jahrhundert und seine Kultur. In Funkes virtuosen Novellen leuchtet allenthalben auch das tragische Schicksal Robert Schumanns auf.

      Am Ende war alles Musik2005
      2.0