The story follows Sligo detective Emma Woods as she investigates the homicide of a prominent reverend within the Church of Ireland. As she delves into the case, Emma uncovers a complex web of intrigue, greed, and shame tied to the victim's family history. Set against the backdrop of Ireland's haunting past, the investigation forces Emma to confront her own identity and the moral dilemmas of pursuing justice, all while grappling with her personal struggles.
Die Autoren Barbara Bierach und Heiner Thorborg untersuchen die Herausforderungen deutscher Frauen bei der Vereinbarkeit von Kind und Karriere. Im Gegensatz zu anderen Ländern gelten Karrierefrauen in Deutschland oft als Rabenmütter. Interviews mit internationalen Top-Managerinnen zeigen, dass eine Kombination aus Beruf und Familie möglich ist, wenn sich Gesellschaft und Politik ändern.
Zehn Jahre nach dem Traineeprogramm mit einem Frauenanteil von 50 Prozent stehen die teuer ausgebildeten Frauen den Unternehmen nicht mehr zur Verfügung. Trotz Frauenförderprogrammen gibt es nur 3,7 Prozent weibliche Topmanagerinnen. Viele Frauen machen die Männer für diese Situation verantwortlich, doch Barbara Bierach widerspricht. Ihrer Meinung nach sind Frauen nicht unterprivilegiert, sondern verhalten sich oft unklug. Sie nehmen sich nicht die Hälfte des Himmels und lassen sich mit den Krümeln von Macht abspeisen. Akademikerinnen erkennen oft zu spät, dass Karriere viel Arbeit erfordert und ziehen sich frustriert in ein ruhiges Leben als Mütter zurück. Dieses Verhalten ist nicht an sich falsch, wird aber unaufrichtig, wenn Frauen nicht zugeben, dass sie bewusst gegen Macht und Verantwortung entschieden haben und sich hinter der Metapher der Glasdecke verstecken. Wer ein Fach studiert, das keine Karrierechancen bietet, oder nicht verhandeln kann, wird immer benachteiligt sein. Wer erschöpft aufgibt, sollte nicht klagen, dass andere die Macht behalten. Ein großes Tabu in Deutschland ist, offen zu sagen, dass die Situation der Frauen auch mit ihrem eigenen Verhalten zu tun hat, was viele Menschen in Rage versetzt.
Irland, die grüne Insel. Voller Mythen, Dichter und Musik. Doch Emma Vaughan, Inspector bei der Mordkommission in Sligo an der verregneten irischen Nordwestküste, kriegt von diesem Irland der Touristenbüros nicht viel mit. Als Protestantin und geschiedene, alleinerziehende Mutter weckt sie in einem zutiefst katholischen, männlichen Polizeicorps meist nur Misstrauen. Ausgerechnet in dem Mord an einem hochrangigen Mitglied der Kirche soll Emma ermitteln. Die Spur führt in ein Kloster, in dem in den Sechzigerjahren junge Mütter ihre unehelichen Kinder zur Welt brachten. Ein dunkles Kapitel der irischen Geschichte. Was aber passierte mit den Kindern? Emmas Fragen treffen nur auf eisiges Schweigen. Um der unglaublichen Wahrheit auf die Spur zu kommen, muss Emma sich auch den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
Viele unserer Manager sind von krankhafter Eitelkeit getrieben. Diese emotionalen Wracks auf Chefsesseln schaden der Wirtschaft in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Die Folgen sind verheerend: Bankenkrisen und Börsencrashs, Arbeitslosigkeit und demotivierte Mitarbeiter. Barbara Bierach geht dem egomanen Verhalten unserer Bosse auf den Grund - pointiert, provokant und aufrüttelnd.
Warum es noch immer kaum Frauen im Management gibt - Der Bestseller in aktualisierter Neuauflage
222 pages
8 hours of reading
Trotz Angela Merkels Rolle als erste Bundeskanzlerin sind weibliche Topmanagerinnen in Unternehmen nach wie vor rar. Viele Frauen geben den Männern die Schuld für die Kälte in der Geschäftswelt und die Unterrepräsentation in wichtigen Positionen. Barbara Bierach widerspricht dieser Sichtweise und stellt die These auf, dass Frauen nicht unterprivilegiert sind, sondern oft selbst schuld an ihrer Situation. Sie argumentiert, dass Frauen sich nicht von Männern zurückhalten lassen müssen, sondern sich selbst im Weg stehen, indem sie nicht aktiv um ihre Chancen kämpfen. Frauen sind intellektuell und körperlich gleichwertig, lassen sich jedoch oft mit wenig zufrieden und ziehen sich in traditionelle Rollen zurück. Viele Akademikerinnen erkennen erst mit Mitte Dreißig, dass Karriere viel Arbeit erfordert, und entscheiden sich dann für ein Leben als Mutter. Dieses Verhalten wird problematisch, wenn Frauen nicht offen zugeben, dass sie sich bewusst gegen Macht und Verantwortung entschieden haben und stattdessen die Existenz einer „Glasdecke“ als Ausrede nutzen. Wer nicht bereit ist, für seine Karriere zu kämpfen oder Gehaltsverhandlungen zu führen, wird in der beruflichen Hierarchie immer benachteiligt sein. Wer aufgibt, sollte sich nicht darüber beschweren, dass andere weiterhin an der Macht sind.