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Thomas Gsella

    January 19, 1958
    Generation Reim. Gedichte und Moritat
    Nennt mich Gott
    Komische Deutsche
    Personenkontrolle
    Hereimspaziert. Neue komische Gedichte
    Ich zahl's euch reim
    • Ich zahl's euch reim

      Neue politische Gedichte

      In einem Interview antwortet Thomas Gsella auf die Frage: Kann man mit Gedichten gegen die Ungerechtigkeit der Welt anschreiben? »Ja, man kann’s aber genauso gut auch lassen.« Gut, dass er es nicht gelassen hat und die Zumutungen der Welt in helle, schnelle, schöne Reime fasst. Er nimmt uns mit zu einem Besuch bei Andy Scheuer, in den Sommerurlaub, in die Flüchtlingslager und die allgegenwärtigen Talkshows. Er bedichtet Facebook, Instagram und das Dschungelcamp. Den Brexit und den Golfstromausfall, das Ausland, die Rente und den Antisemitismus. Und wie war doch gleich das Jahr 2020? Ja klar: »Mir kommt der Ausgangsstopp zupass: Ich esse mehr und werde dicker, / Ich trinke mehr, und werde schicker. /Allein der Wald kriegt kaum noch Nass.« Man liest und lacht und freut sich auf mehr.

      Ich zahl's euch reim
      5.0
    • Hereimspaziert. Neue komische Gedichte

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Thomas Gsella lädt in seinem neuesten Buch zu einem amüsanten lyrischen Stelldichein ein. Er zeigt sich sowohl unpolitisch mit satirischen Themen wie Liebe, Fußball und Alltagskomik als auch politisch mit humorvollen Kommentaren zu aktuellen Debatten wie Klimakatastrophe und Sozialneid. Ein unterhaltsames Werk voller Witz!

      Hereimspaziert. Neue komische Gedichte
      4.5
    • Personenkontrolle

      Leute von heute in lichten Gedichten

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Die reimlyrische Personenkontrolle vergleicht Äußerungen und Taten großer Leute mit den Werten des humanistischen Abendlands und überprüft Berechtigungen: Darf dieser Mensch Aufsichtsratsvorsitzender sein? Schlagerqueen? Gesundheitsminister? Leute von heute in lichten Gedichten: Das hat uns gerade noch gefehlt! Im öffentlichen Leben wimmelt es von Leuten mit öffentlichen Aufgaben und öffentlicher Wirksamkeit, und nur wenigen dieser Leute sind diese Attribute unlieb. Die allermeisten genießen es. Sie suchen die Öffentlichkeit, weil sie gesehen, gehört und gelesen werden möchten und es gelingt ihnen: Sie fallen auf. Wenn auch nicht immer angenehm. Kollegah und Farid Bang Zwei Hochbegabte sehen wir. Ihr Hirn ist grad am Laden. Auch ihr Problem verstehen wir: Wer zu viel denkt, nimmt Schaden. Dann wird die Birne viel zu warm. Und wenn sie erst mal voll ist, Dann rutscht sie in den Oberarm, Was auch nicht wirklich toll ist. Dann schimpfen Muckis super cool Und super gern auf Schwule. Doch oft sind Schwulenhasser schwul, Vor allem derart coole.

      Personenkontrolle
      5.0
    • Komische Deutsche

      • 221 pages
      • 8 hours of reading

      Komik, Humor und Satire vom Feinsten»Komische Deutsche« stellt Deutsche vor, die sich selbst nicht komisch finden, und das aus gutem Grund: Sie gehen einer Tätigkeit nach, die sie für äußerst ernsthaft halten, und ihre Witze sind miserabel. Trotzdem bringen sie uns zum Lachen. Sie machen komische Sachen, sprechen seltsame Sätze, setzen sich wunderliche Ziele und führen ein erstaunliches, ja bizarres Leben. Es sind lustige Vögel wie Sarrazin, komische Käuze wie Guttenberg und Wulff oder die Verrückte Koch-Mehrin, die überführt wurden und unverdrossen schamlos weiterbrummen wie der gleichfalls endlose Michael Schumacher; es sind irr schillernde Knaller auf grauen Posten wie Angela Merkel und Heidi Klum, und es sind unzählige andere Deutsche, die sich da tummeln in ihren Vereinen und Geheimbünden, die Eheleute, die Sparer und die Christen, die Rekruten und Revolutionäre, die mit dem blöden Namen, die mit der lustigen Brille und all die, die es verdienen. Und natürlich die Unschuldigen. Die ganz besonders.

      Komische Deutsche
      4.0
    • Nennt mich Gott

      Schönste Gedichte aus 50 Jahren

      • 307 pages
      • 11 hours of reading

      Das Beste aus 50 Jahren Gsella: seinen ersten, noch tastendem Reim aus dem elften Monat, lebenskluge Fabeln, väterliche Bekenntnisse, bizarre Völkerverständigungsgedichte, zwiespältige Berufs- und Kinderhymnen, Fußballsonette dieses "Gottes der Fußballlyrik" (taz), sowie, erstmals in Buchform, zahlreiche zeitkritische bis zeitverherrlichende Gedichte aus der Titanic und unveröffentlichte neue Werke des "jüngsten Nachwuchsklassikers" (Eckhard Henscheid).

      Nennt mich Gott
      4.0
    • Generation Reim. Gedichte und Moritat

      • 212 pages
      • 8 hours of reading

      Thomas Gsellas Gedichtsammlung „Generation Reim“ vereint persönliche, humorvolle und sprachlich brillante Texte. Die Gedichte behandeln zeitlose sowie zeitgenössische Themen und bieten eine erfrischende Sicht auf das Leben. Der Band endet mit der Moritat „Der arme Mann“, die den exemplarischen Lebenslauf eines neuen Gesellschaftstyps darstellt.

      Generation Reim. Gedichte und Moritat
      4.0
    • Papa-a? Ja, mein Kind?

      • 121 pages
      • 5 hours of reading

      'Das Vater-Kind-Gedicht gefällt Mir wohl am besten auf der Welt. Steckt anstelle Herbst und Winter Da vielleicht der Gsella hinter?' Loriot

      Papa-a? Ja, mein Kind?
      4.0
    • Die Leiden des jungen Schiller

      • 56 pages
      • 2 hours of reading

      Aller Anfang ist schwer, auch für Friedrich Schiller. Seine Jugend ist anstrengend: Schwierigkeiten mit dem strengen Vater, eine harte Zeit in der Karlsschule, und auch als junger aufstrebender Dichter hat er es nicht immer leicht. Aber gerade in diesen jungen Jahren verbergen sich (tragi-)komische Situationen: etwa wenn Schiller selber den Rohrstock holt, um die verdiente Tracht Prügel zu bekommen. Der ehemalige Titanic-Satiriker Thomas Gsella und der Illustrator Rudi Hurzlmeier setzen die Biografie Schillers als jungem Mann in eine gleichzeitig poetische und witzige Bildergeschichte um.

      Die Leiden des jungen Schiller
      4.0
    • Saukopf Natur

      Gedichte

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      »Niemand auf der Welt ist in die Natur so vernarrt wie die Deutschen. Kaum hört mal der Regen versehentlich auf, gehen sie vor die Tür in ihre heiß geliebte Umwelt, um auf nassem Laub auszurutschen und sich eine grippale Infektion zu sichern oder im Sommer Hitzekoller und Sonnenbrand. So kommt alle Unbill, alles Leid allein von der Natur, und was machen die Deutschen? Sie machen das, was sie am liebsten tun, sie identifizieren sich mit dem Aggressor, sie verschmelzen mit dem Saukopf.« Verschmelzen mit der Natur? Das ist für den Lyriker Thomas Gsella keine Option: gegen den Saukopf muss man sich wehren, mit Gedichten, Wehklagen, Tiraden. Gegen Pfütze und Zecke, Vögel und Wiesen, Igel und Wurzeln, gegen Wasser, Schluchten, Bäume, gegen Sonne, Mond und Sterne und ja, gegen den Klee natürlich auch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Doch Klee muss man verfluchen. Er zwingt uns mit der dunklen Macht, Vierblättrige zu suchen. Mit diesen Gedichten im Gepäck kann man sich dann getrost in die Natur wagen, man wird ihren Herausforderungen gestärkt und gewitzt begegnen – und was hätten wir heute nötiger als das?

      Saukopf Natur
      4.0