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James Joyce

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  • 475 pages
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"Ich bin ein ziemlich gewöhnlicher Mensch. Der keine so fantasievollen Beschreibungen verdient..." So beschreibt sich James Joyce in einem seiner Briefe. Dieser "gewöhnliche Mensch" war jedoch einer der bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts. Aus den Abfällen seines Geistes schuf er Ulysses, ein Werk, das die Literatur revolutionierte. Stan Gébler Davies schildert Joyces Leben und Werk mit einer fröhlichen und humorvollen Haltung, die Verzerrungen vermeidet. Das Ergebnis ist eine präzise und unterhaltsame Darstellung von Joyce als Mensch und Künstler: der schweigsame, fast blinde Auswanderer, der in seinem Geist Worttürme errichtet, und der fröhliche Trinker, der seiner Frau Briefe schreibt, um sie in seiner Abwesenheit zu ermutigen. Joyce, dessen Leben der Kunst gewidmet war, war zugleich ein leichtfertiger Verschwender, der nicht zögerte, um Geld oder Gefälligkeiten zu bitten. Mit 22 Jahren verließ er Dublin, entschlossen, Schriftsteller zu werden und das Bewusstsein seines ungeschaffenen Volkes zu formen. Sein Geist blieb jedoch in Dublin, und das Denkmal, das er seiner Heimatstadt in seinen Werken errichtete, machte sie zu einem geliebten Ort für viele weltweit. Gébler Davies, der erste Ire, der Joyces Lebensgeschichte erzählt, bringt dessen liebevolles und humorvolles Bewusstsein zum Ausdruck.

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James Joyce, Stan Gébler Davies

Language
Released
1987
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(Paperback)
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2.0
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Title
James Joyce
Language
German
Publisher
Heyne
Released
1987
Format
Paperback
Pages
475
ISBN10
3453551516
ISBN13
9783453551510
Series
Original title
James Joyce
Rating
2 out of 5
Description
"Ich bin ein ziemlich gewöhnlicher Mensch. Der keine so fantasievollen Beschreibungen verdient..." So beschreibt sich James Joyce in einem seiner Briefe. Dieser "gewöhnliche Mensch" war jedoch einer der bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts. Aus den Abfällen seines Geistes schuf er Ulysses, ein Werk, das die Literatur revolutionierte. Stan Gébler Davies schildert Joyces Leben und Werk mit einer fröhlichen und humorvollen Haltung, die Verzerrungen vermeidet. Das Ergebnis ist eine präzise und unterhaltsame Darstellung von Joyce als Mensch und Künstler: der schweigsame, fast blinde Auswanderer, der in seinem Geist Worttürme errichtet, und der fröhliche Trinker, der seiner Frau Briefe schreibt, um sie in seiner Abwesenheit zu ermutigen. Joyce, dessen Leben der Kunst gewidmet war, war zugleich ein leichtfertiger Verschwender, der nicht zögerte, um Geld oder Gefälligkeiten zu bitten. Mit 22 Jahren verließ er Dublin, entschlossen, Schriftsteller zu werden und das Bewusstsein seines ungeschaffenen Volkes zu formen. Sein Geist blieb jedoch in Dublin, und das Denkmal, das er seiner Heimatstadt in seinen Werken errichtete, machte sie zu einem geliebten Ort für viele weltweit. Gébler Davies, der erste Ire, der Joyces Lebensgeschichte erzählt, bringt dessen liebevolles und humorvolles Bewusstsein zum Ausdruck.