Explore the latest books of this year!
Bookbot

Musik nach Bildern

Parameters

  • 328 pages
  • 12 hours of reading

More about the book

Auf der Basis von über 700 Kompositionen, die auf bildende Kunstwerke von der Prähistorie bis zur unmittelbaren Gegenwart Bezug nehmen, wird das breite Spektrum der Vorgangsweisen bei Bildvertonungen systematisiert. Die Besprechungen der zahlreichen zeitgenössischen Werke wurden durchwegs in persönlicher Kontaktnahme mit den Komponisten erstellt. Zudem geht die Autorin am Beispiel jener Kunstwerke, die von den Komponisten am häufigsten ausgewählt wurden – wie beispielsweise von Böcklin, Dürer, Goya, Klee, Picasso oder Spitzweg – den Fragen nach den Gründen für deren Bevorzugung als auch der nach semantischen Verbindlichkeiten in den Werken nach. Dazu werden auch die jeweiligen Bilder nach musikalischen Elementen untersucht. Das ausführliche Verzeichnis von Kompositionen nach Werken der bildenden Kunst macht die Studie zu einer erstrangigen bibliographischen Quelle. Musikwissenschaftliche wie kunsthistorische Aspekte gleichermaßen behandelnd, wird mit dieser Studie ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Programmusik sowie insbesondere zu den damit verbundenen ikonologischen Fragestellungen vorgelegt.

Book purchase

Musik nach Bildern, Monika Fink

Language
Released
1988
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Musik nach Bildern
Language
German
Publisher
Helbling
Released
1988
Format
Paperback
Pages
328
ISBN10
3900590052
ISBN13
9783900590055
Series
Description
Auf der Basis von über 700 Kompositionen, die auf bildende Kunstwerke von der Prähistorie bis zur unmittelbaren Gegenwart Bezug nehmen, wird das breite Spektrum der Vorgangsweisen bei Bildvertonungen systematisiert. Die Besprechungen der zahlreichen zeitgenössischen Werke wurden durchwegs in persönlicher Kontaktnahme mit den Komponisten erstellt. Zudem geht die Autorin am Beispiel jener Kunstwerke, die von den Komponisten am häufigsten ausgewählt wurden – wie beispielsweise von Böcklin, Dürer, Goya, Klee, Picasso oder Spitzweg – den Fragen nach den Gründen für deren Bevorzugung als auch der nach semantischen Verbindlichkeiten in den Werken nach. Dazu werden auch die jeweiligen Bilder nach musikalischen Elementen untersucht. Das ausführliche Verzeichnis von Kompositionen nach Werken der bildenden Kunst macht die Studie zu einer erstrangigen bibliographischen Quelle. Musikwissenschaftliche wie kunsthistorische Aspekte gleichermaßen behandelnd, wird mit dieser Studie ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Programmusik sowie insbesondere zu den damit verbundenen ikonologischen Fragestellungen vorgelegt.