Explore the latest books of this year!
Bookbot

Mozarts Bäsle-Briefe

Parameters

  • 129 pages
  • 5 hours of reading

More about the book

Die Veröffentlichung dieser Briefe von Mozart war von verschiedenen Schwierigkeiten geprägt. Auch viele Biografen und Wissenschaftler verzichteten auf eine Veröffentlichung der "Briefe" aus Gründen des Anstands. Die "audaci espressioni" Mozarts waren im 19. Jahrhundert nicht akzeptabel. Noch 1914 wurden in der "ersten vollständigen kritischen Ausgabe" der Briefe von Mozart und seinen Angehörigen die umstrittenen Teile aus ästhetischen Gründen gestrichen, und erst in späteren Ausgaben wurden sie teilweise veröffentlicht. Hinter dem Lächeln des Genies Mozart, dem ewigen Kind, verbarg sich die Seele eines Scherzkekses, der nicht aufhörte, Streiche und Scherze zu erfinden, mit denen er seine geliebte Cousine unterhielt. Die "Briefe an die Cousine" sind vielleicht einer der emblematischsten und intimsten Texte, um in die Persönlichkeit des großen österreichischen Komponisten einzutauchen.

Publication

Book purchase

Mozarts Bäsle-Briefe, Joseph Heinz Eibl

Language
Released
1991
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
No longer available.
or
View available edition

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Language
German
Released
1991
Format
Paperback
Pages
129
ISBN10
3761843232
ISBN13
9783761843239
Series
Description
Die Veröffentlichung dieser Briefe von Mozart war von verschiedenen Schwierigkeiten geprägt. Auch viele Biografen und Wissenschaftler verzichteten auf eine Veröffentlichung der "Briefe" aus Gründen des Anstands. Die "audaci espressioni" Mozarts waren im 19. Jahrhundert nicht akzeptabel. Noch 1914 wurden in der "ersten vollständigen kritischen Ausgabe" der Briefe von Mozart und seinen Angehörigen die umstrittenen Teile aus ästhetischen Gründen gestrichen, und erst in späteren Ausgaben wurden sie teilweise veröffentlicht. Hinter dem Lächeln des Genies Mozart, dem ewigen Kind, verbarg sich die Seele eines Scherzkekses, der nicht aufhörte, Streiche und Scherze zu erfinden, mit denen er seine geliebte Cousine unterhielt. Die "Briefe an die Cousine" sind vielleicht einer der emblematischsten und intimsten Texte, um in die Persönlichkeit des großen österreichischen Komponisten einzutauchen.