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Gisèle Freund

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  • 128 pages
  • 5 hours of reading

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Gisèle Freund war eine der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts, die in mehreren Bereichen herausragende Leistungen erbrachte: erstklassiger Fotojournalismus, Porträts der wichtigsten Schriftsteller, Künstler und Philosophen ihrer Zeit sowie bedeutende wissenschaftliche Schriften über Fotografie. Dieser Band, der mehr als 200 Fotografien aus fünf Jahrzehnten umfasst und von der Künstlerin kurz vor ihrem Tod zusammengestellt wurde, zeigt unter anderem Freunds Berichterstattung über die letzte vor-nazistische Maikundgebung in Frankfurt im Jahr 1932 und die internationale Schriftstellerkonferenz von 1935 in Paris; intime frühe Farbporträts von Walter Benjamin, James Joyce, Sartre, Marcel Duchamp, Simone de Beauvoir und vielen anderen; sowie ihre persönlichen Erinnerungen, die das Buch zu einem einzigartigen fotografischen Tagebuch des 20. Jahrhunderts machen.

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Gisèle Freund, Gisèle Freund

Language
Released
1996
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(Hardcover)
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3.9
Very Good
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Language
German
Publisher
Jovis
Released
1996
Format
Hardcover
Pages
128
ISBN10
3931321525
ISBN13
9783931321529
Series
Original title
Gisèle Freund, portrait
Rating
3.9 out of 5
Description
Gisèle Freund war eine der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts, die in mehreren Bereichen herausragende Leistungen erbrachte: erstklassiger Fotojournalismus, Porträts der wichtigsten Schriftsteller, Künstler und Philosophen ihrer Zeit sowie bedeutende wissenschaftliche Schriften über Fotografie. Dieser Band, der mehr als 200 Fotografien aus fünf Jahrzehnten umfasst und von der Künstlerin kurz vor ihrem Tod zusammengestellt wurde, zeigt unter anderem Freunds Berichterstattung über die letzte vor-nazistische Maikundgebung in Frankfurt im Jahr 1932 und die internationale Schriftstellerkonferenz von 1935 in Paris; intime frühe Farbporträts von Walter Benjamin, James Joyce, Sartre, Marcel Duchamp, Simone de Beauvoir und vielen anderen; sowie ihre persönlichen Erinnerungen, die das Buch zu einem einzigartigen fotografischen Tagebuch des 20. Jahrhunderts machen.