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Beck'sche Reihe: Kleine deutsche Verfassungsgeschichte

Vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart

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  • 192 pages
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Sie war eine Jahrhundertsängerin, deren Gesang bis heute ergreift und die als Ikone weit über die Musikwelt hinaus gilt. Maria Callas verkörperte radikaler als andere Sängerinnen, was Oper bedeutet: Passion, Pathos, Leidenschaft. In einer aufregenden und glänzend geschriebenen Biographie folgt Eva Gesine Baur dem Leben dieser einzigartigen Künstlerin. Nach Callas' Auftritt als Medea an der Scala war Franco Zeffirelli sprachlos; die Welt der Oper hatte sich verändert. Maria Callas sprengte Konventionen und triumphierte vor allem in tragischen Rollen. Ihre fast unheimliche technische Perfektion verband sich mit einer Intensität des Ausdrucks, die berührte. Doch die Risse und Widersprüche, die sie in ihren Figuren sichtbar machte, prägten auch ihr Leben. Baur schildert ihren Konflikt mit der Mutter, ihren Hunger nach Liebe und Anerkennung, ihren unbedingten Aufstieg und die Jahre ihres größten Ruhms. Sie erzählt von den Skandalen, die sie begleiteten, und den Männern in ihrem Leben: ihrer unglücklichen Ehe, der tragischen Liebe zu Aristoteles Onassis, ihrer Schwärmerei für Luchino Visconti und der Leidenschaft für Pier Paolo Pasolini. Das Drama ihres Lebens und ihre tragische Kunst waren untrennbar miteinander verbunden. Diese Aspekte machten sie groß, am Ende jedoch einsam und bis heute unvergessen.

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Beck'sche Reihe: Kleine deutsche Verfassungsgeschichte, Reinhold Zippelius

Language
Released
1999
Binding
(Paperback)
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Subtitle
Vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart
Language
German
Publisher
Beck
Released
1999
Format
Paperback
Pages
192
ISBN10
3406459102
ISBN13
9783406459108
Series
Rating
3 out of 5
Description
Sie war eine Jahrhundertsängerin, deren Gesang bis heute ergreift und die als Ikone weit über die Musikwelt hinaus gilt. Maria Callas verkörperte radikaler als andere Sängerinnen, was Oper bedeutet: Passion, Pathos, Leidenschaft. In einer aufregenden und glänzend geschriebenen Biographie folgt Eva Gesine Baur dem Leben dieser einzigartigen Künstlerin. Nach Callas' Auftritt als Medea an der Scala war Franco Zeffirelli sprachlos; die Welt der Oper hatte sich verändert. Maria Callas sprengte Konventionen und triumphierte vor allem in tragischen Rollen. Ihre fast unheimliche technische Perfektion verband sich mit einer Intensität des Ausdrucks, die berührte. Doch die Risse und Widersprüche, die sie in ihren Figuren sichtbar machte, prägten auch ihr Leben. Baur schildert ihren Konflikt mit der Mutter, ihren Hunger nach Liebe und Anerkennung, ihren unbedingten Aufstieg und die Jahre ihres größten Ruhms. Sie erzählt von den Skandalen, die sie begleiteten, und den Männern in ihrem Leben: ihrer unglücklichen Ehe, der tragischen Liebe zu Aristoteles Onassis, ihrer Schwärmerei für Luchino Visconti und der Leidenschaft für Pier Paolo Pasolini. Das Drama ihres Lebens und ihre tragische Kunst waren untrennbar miteinander verbunden. Diese Aspekte machten sie groß, am Ende jedoch einsam und bis heute unvergessen.