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Die Physik der Welterkenntnis

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Ein umfassendes Verständnis der uns umgebenden Wirklichkeit ist nur möglich, wenn man die vier grundlegenden Theorien der modernen Naturwissenschaft als verwobene Einheit betrachtet: die Quantenphysik, die Evolutionstheorie, die Erkenntnistheorie und die Theorie der Berechnung. David Deutsch zeigt, wie mit Hilfe dieser Theorien und ihrer vielfältigen Verknüpfungen untereinander ein wissenschaftliches Weltbild zu entwickeln ist, das Antworten auf viele Fragen der modernen Naturwissenschaft verspricht. David Deutsch , 1953 in Haifa geboren, studierte Mathematik, theoretische Physik und Naturwissenschaften in Oxford und Austin/Texas. Er arbeitete unter anderem auch lange mit Roger Penrose und John Wheeler zusammen, gilt als einer der führenden Köpfe im Bereich der Quantencomputer und forscht derzeit an der Universität Oxford.

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Die Physik der Welterkenntnis, David Deutsch

Language
Released
1996
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(Hardcover),
Book condition
Very Good
Price
€22.69

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4.1
Very Good
4825 Ratings

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Title
Die Physik der Welterkenntnis
Language
German
Publisher
Birkhäuser
Released
1996
Format
Hardcover
Pages
359
ISBN10
3764353856
ISBN13
9783764353858
Series
Original title
Fabric of reality
Rating
4.1 out of 5
Description
Ein umfassendes Verständnis der uns umgebenden Wirklichkeit ist nur möglich, wenn man die vier grundlegenden Theorien der modernen Naturwissenschaft als verwobene Einheit betrachtet: die Quantenphysik, die Evolutionstheorie, die Erkenntnistheorie und die Theorie der Berechnung. David Deutsch zeigt, wie mit Hilfe dieser Theorien und ihrer vielfältigen Verknüpfungen untereinander ein wissenschaftliches Weltbild zu entwickeln ist, das Antworten auf viele Fragen der modernen Naturwissenschaft verspricht. David Deutsch , 1953 in Haifa geboren, studierte Mathematik, theoretische Physik und Naturwissenschaften in Oxford und Austin/Texas. Er arbeitete unter anderem auch lange mit Roger Penrose und John Wheeler zusammen, gilt als einer der führenden Köpfe im Bereich der Quantencomputer und forscht derzeit an der Universität Oxford.