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Bremens Volkssagen

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  • 335 pages
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Der Vechtaer Spezialist für Regionalgeschichte, Prof. Bernd Ulrich Hucker, hat die von Wagenfeld zusammengetragenen Sagen nach ihrem Ursprung recherchiert und ihre Quellen, wie ihre Überlieferungswege und Ersterwähnung verzeichnet. Dabei wird eine der Hauptqualitäten Wagenfelds als Erzähler deutlich: Immer wieder verwendet er alte Chroniken als Grundlage seiner Erzählungen und verbindet sie mit den Erzählungen der bremischen Bevölkerung und eigenen novellistischen Einschüben. Anders als frühere Ausgaben, die die Sagen teilweise stark überarbeitet und modernisiert hatten - die letzte war mehr als 25 Jahre lang vergriffen - hält sich die Neuausgabe an die von Wagenfeld selbst gewählte Textgestalt. Seltene, veraltete oder ungewöhnliche Ausdrücke werden vom Herausgeber Bernd Ulrich Hucker erläutert, auch Wagenfelds Bezüge auf historische Persönlichkeiten und Ereignisse werden knapp aber umfassend kommentiert.

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Bremens Volkssagen, Friedrich Wagenfeld

Language
Released
1996
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(Hardcover)
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4.0
Very Good
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Title
Bremens Volkssagen
Language
German
Publisher
Ed. Temmen
Released
1996
Format
Hardcover
Pages
335
ISBN10
3861081210
ISBN13
9783861081210
Series
Rating
4 out of 5
Description
Der Vechtaer Spezialist für Regionalgeschichte, Prof. Bernd Ulrich Hucker, hat die von Wagenfeld zusammengetragenen Sagen nach ihrem Ursprung recherchiert und ihre Quellen, wie ihre Überlieferungswege und Ersterwähnung verzeichnet. Dabei wird eine der Hauptqualitäten Wagenfelds als Erzähler deutlich: Immer wieder verwendet er alte Chroniken als Grundlage seiner Erzählungen und verbindet sie mit den Erzählungen der bremischen Bevölkerung und eigenen novellistischen Einschüben. Anders als frühere Ausgaben, die die Sagen teilweise stark überarbeitet und modernisiert hatten - die letzte war mehr als 25 Jahre lang vergriffen - hält sich die Neuausgabe an die von Wagenfeld selbst gewählte Textgestalt. Seltene, veraltete oder ungewöhnliche Ausdrücke werden vom Herausgeber Bernd Ulrich Hucker erläutert, auch Wagenfelds Bezüge auf historische Persönlichkeiten und Ereignisse werden knapp aber umfassend kommentiert.