Explore the latest books of this year!
Bookbot

Theaterspielen als ästhetische Bildung

Über einen Beitrag produktiven künstlerischen Gestaltens zur Selbstbildung

Book rating

More about the book

Jenseits der vielfältigen Instrumentalisierungen, die Theaterspielen als Mittel einer moralischen und/oder politischen Erziehung begreifen, als Methode zur Vermittlung von vielfältigen Kompetenzen und Inhalten, setzt das Konzept der ästhetischen Bildung an der besonderen Materialität des Theaters an und an den spezifischen Erfahrungsmodi, die das Theaterspielen den Akteuren eröffnet. Dazu greift es auf eine Phänomenologie des künstlerischen Schaffensprozesses zurück, wie sie in den Künstlertheorien des Schauspielens vorliegt. Die Kategorien des „Zwischen“ und der „Differenzerfahrung“ erweisen sich dabei als konstruktiv für die Beschreibung des Prozesses der ästhetischen Bildung, der mit dem Theaterspielen einhergeht.

Book purchase

Theaterspielen als ästhetische Bildung, Ulrike Hentschel

Language
Released
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

3.0
Okay
2 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Theaterspielen als ästhetische Bildung
Subtitle
Über einen Beitrag produktiven künstlerischen Gestaltens zur Selbstbildung
Language
German
Released
2010
Format
Paperback
Pages
257
ISBN10
3868630252
ISBN13
9783868630251
Series
Rating
3 out of 5
Description
Jenseits der vielfältigen Instrumentalisierungen, die Theaterspielen als Mittel einer moralischen und/oder politischen Erziehung begreifen, als Methode zur Vermittlung von vielfältigen Kompetenzen und Inhalten, setzt das Konzept der ästhetischen Bildung an der besonderen Materialität des Theaters an und an den spezifischen Erfahrungsmodi, die das Theaterspielen den Akteuren eröffnet. Dazu greift es auf eine Phänomenologie des künstlerischen Schaffensprozesses zurück, wie sie in den Künstlertheorien des Schauspielens vorliegt. Die Kategorien des „Zwischen“ und der „Differenzerfahrung“ erweisen sich dabei als konstruktiv für die Beschreibung des Prozesses der ästhetischen Bildung, der mit dem Theaterspielen einhergeht.